Universal Brandschutz Service GmbH

Wanslebener Weg 9A, 06179 Teutschenthal, DEU

Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 200119
Registered
6/28/1990
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessoriesActivities of agents involved in the wholesale of motorcycles and related parts and accessoriesRetail sale in non-specialised stores with non-food predominating
Purpose
Instandhaltung und Instandsetzung von Feuerlöschgeräten und Brandschutsartikeln aller Art, Groß- und Einzelhandel mit diesen Artikeln und den dafür notwendigen Ersatzteilen und Zubehörartikeln, die Prüfung und der Verkauf von Anhänge- und Selbstfahrleitern, Motorspritzen und motorisierten Feuerlöschgeräten sowie die Vermittlung von Brandschutzanlagen jeder Art, weiterhin die Ausführung und Prüfung von Brandabschottungen in und zwischen Gebäuden. Die Gesellschaft ist weiterhin zu allen branchenverwandten Tätigkeiten befugt.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Kurt Erbe
since 11/4/2021
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,345
99.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Universal Brandschutz Service GmbH

Teutschenthal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 278.059,00 177.352,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.629,00 14.741,00
II. Sachanlagen 266.330,00 162.511,53
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 831.642,48 672.062,23
I. Vorräte 271.861,43 331.270,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 234.935,04 251.856,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 324.846,01 88.935,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.925,01 9.841,00
davon Disagio 1.528,95 2.708,66
Aktiva 1.115.626,49 859.255,76

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 381.926,04 214.453,42
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzgewinn 356.326,04 188.853,42
davon Gewinnvortrag 188.853,42 181.615,31
B. Rückstellungen 97.119,92 38.450,00
C. Verbindlichkeiten 636.580,53 606.352,34
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 433.953,16 502.010,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 203.235,81 104.418,30
Passiva 1.115.626,49 859.255,76

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Teutschenthal und wird beim Handelsregister des Amtsgerichtes Stendal mit der Nummer HRB200119 unter der Firma Universal Brandschutz Service GmbH geführt.

Der Jahresabschluss der Universal Brandschutz Service GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsle­gungsvorschrif­ten des Handels­ge­setzbuchs sowie ergänzender Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht wer­den können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Gliederungsvorschriften der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung für große Kapitalgesellschaften angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung nach § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Von den Offenlegungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Von den Erleichterungen gemäß § 274a Abs. 5 HGB bezüglich der Bildung von latenten Steuern wurde Gebrauch gemacht.

In Ergänzung des Gliederungsschemas für die Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 (2) HGB) wurde der Posten Rohergebnis eingefügt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen der §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt.

Die Durchschnittszahl der Arbeitnehmer beträgt 16.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Die im Anlagevermögen ausgewiesenen Gegenstände sind dazu bestimmt, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vor­angegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung der Gegenstände und Schulden wurde von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet.

Bei der Bewertung wurde das Vorsichtsprinzip beachtet. Die auf den vorangegangenen Bilanzstichtag ange­wendeten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die einzelnen Bilanzposten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Ab­nut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden nur die unmittelbar zurechenbaren Kosten einbezogen.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Ge­mein­kosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermö­gens­ge­genstände (12 bis 300 Monate) linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu ei­ner hö­heren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von bis zu 250,00 Euro wurden im Jahr des Zu­gangs nicht in das Abschreibungsverzeichnis aufgenommen sondern sofort als Aufwand behan­delt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben, die Aufwand nach dem Bilanzstichtag darstel­len.

Im  aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von 1.528,95 Euro enthalten.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie decken alle erkennbaren Risiken ab.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr oder frühere Geschäftsjahre betreffenden, noch nicht ver­an­lag­ten Steuern.

Ebenfalls in den Steuerrückstellungen enthalten sind Rückstellungen für Steuern nach § 249 Abs. 1 HGB, die wegen unterschiedlichen Bewertungsansätzen in Handels- und Steuerrecht erst in späteren Perioden anfallen. Die Höhe entspricht der Steuer, die auf den handelsrechtlichen Jahresüberschuss ohne Berücksichtigung steuerlicher nichtpermanenter Bewertungsunterschiede anfallen würde.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nut­zungs­dauer werden 15 Jahre festgelegt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
Euro
Forderungen
302,15
Euro
Verbindlichkeiten
8.075,58
Euro


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Eigenkapitalanteil von Sonderposten

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von in der Handelsbilanz nicht zulässigen steuerrechtlichen Son­derposten in die an­de­ren Ge­winn­rück­la­gen ein­zu­stel­len, wur­de nicht Ge­brauch gemacht.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 139.836,42 Euro einbezogen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt 26.429,41 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte ge­si­chert sind, beträgt 264.149,27 Euro.

Daneben bestehen branchen- und verkehrsübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten im üblichen Umfang.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 433.953,16 (Vorjahr: Euro 502.010,28).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vor­genommen.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Perso­nen geführt:

Name des Geschäftsführers:
ausgeübter Beruf:
Kurt Erbe
Werkzeugmechaniker/ sachkundiger Brandschutztechniker


Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Teutschenthal, 7. Oktober 2024

gez. Kurt Erbe

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt.

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