Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 728943
Registered
2/20/2013
Industry
Specialised construction activities in civil engineeringConsulting architectural activities in building constructionConstruction of utility projects for fluids
Purpose
der Betrieb eines Baugeschäftes mit Hochund Tiefbau, Abbrucharbeiten sowie Betonbohr- und -trennarbeiten.

History

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Management

NameRole
Ralf Bäuerle
since 2/20/2013
Managing Director

Financial Report

EB-Bau GmbH

Göppingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 12.767,00 10.489,00
I. Sachanlagen 12.767,00 10.489,00
B. Umlaufvermögen 231.706,77 182.900,23
I. Vorräte 10.534,00 34.710,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 184.492,60 85.917,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.680,17 62.272,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.128,15 1.389,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 251.601,92 194.778,65

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 50.549,54 17.838,26
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 5.338,26 3.215,35
III. Jahresüberschuss 32.711,28 2.122,91
B. Rückstellungen 16.179,59 6.706,58
C. Verbindlichkeiten 184.872,79 170.233,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 184.872,79 170.233,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 251.601,92 194.778,65

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Von größenabhängigen Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.


Anlagevermögen
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.
Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer oder auch degressiver Abschreibungen, da dadurch der Wertverzehr der Vermögensgegenstände sachgerecht dargestellt wird.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten größer € 150 bis € 1.000 wurden im Erwerbsjahr in einen Sammelposten eingestellt und mit einem Fünftel seines Wertes vom Gewinn abgesetzt.

Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.

Umlaufvermögen
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten, sofern gegeben, die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.


Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Angaben zur Bilanz

1.  Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Einzelnen im Anlagespiegel dargestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht (§ 274a Abs. 2 HGB).

2.  Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

3. Aktive latente Steuern
Es wurde von den größenmerkmalabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht.

4. Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB.

5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten im Sinne von § 251 HGB.

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
  

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch Herrn Ralf Bäuerle.
  

sonstige Berichtsbestandteile



Göppingen, den 27.06.2016

gez. Ralf Bäuerle
Geschäftsführer
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2016 festgestellt.

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