Albatros Autovermietung GmbH

Lecker Chaussee 131, 24941 Flensburg, DEU

Master Data

Registry
Register court Flensburg HRB 3018 FL
Registered
5/27/2005
Industry
Rental and leasing of motor vehicles with a maximum weight not exceeding 3,5 tons by car sharingActivities of holding companiesRental and leasing of motor vehicles with a maximum weight of more than 3,5 tons
Purpose
Vermietung von Selbstfahrervermietfahrzeugen aller Art, deren An- und Verkauf sowie aller damit zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft ist au- ßerdem berechtigt, sich an Gesellschaften zu beteiligen, die den gleichen oder einen ähnlichen Gegenstand verfolgen, einschließlich der Übernahme von deren Geschäftsführung, Vertretung und Errichtung von Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften.

History

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Management

NameRole
Karsten Sörensen
since 5/27/2005
Managing Director

Financial Report

Albatros Autovermietung GmbH

Flensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 60.020,00 68.708,00
I. Sachanlagen 26.579,00 38.963,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.588,00 6.588,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 19.991,00 32.375,00
II. Finanzanlagen 33.441,00 29.745,00
1. Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen 33.441,00 29.745,00
B. Umlaufvermögen 127.633,21 115.663,81
I. Vorräte 3.950,00 3.950,00
1. fertige Erzeugnisse und Waren 3.950,00 3.950,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 116.065,76 106.630,03
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 35.126,39 30.219,40
2. sonstige Vermögensgegenstände 80.939,37 76.410,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.591,36 1.773,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.617,45 5.083,78
C. Steuerrechtlicher Ausgleichsposten 0,00 136,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 187.653,21 184.507,81

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 23.812,72 20.201,60
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 5.362,99 538,79
III. Jahresüberschuss 3.611,12 -4.824,20
B. Rückstellungen 50.671,50 50.385,50
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 49.142,00 49.142,00
2. Steuerrückstellungen 1.279,50 993,50
3. sonstige Rückstellungen 250,00 250,00
C. Verbindlichkeiten 113.168,99 113.920,71
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 109.631,99 109.868,78
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 636,01 1.763,16
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.900,99 2.288,77
davon aus Steuern 2.900,99 1.963,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 187.653,21 184.507,81

Anhang

Anhang
Grundlagen der Rechnungslegung
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erläuterungen zur Bilanz
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Pensionsverpflichtungen wurden mangels Vorlage eines Gutachtens für Pensionsverpflichtungen nach Bilanzmodernisierungsgesetz mit dem steuerlichen Vorjahreswert angesetzt.

Sonstige Angaben
Geschäftsführung:
Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch Karsten Sörensen.
Flensburg, 16.09.2011
Karsten Sörensen
Geschäftsführer

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