Master Data

Registry
Register court Amberg HRB 3433
Registered
12/17/2003
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateDevelopment of building projects for residential buildingsRenting and operating of own or leased residential real estate
Purpose
die Errichtung und der Verkauf von Eigentumswohnungen, Gewerbeeinheiten, sowie deren Vermietung, der An- und Verkauf von unbebauten und bebauten Grundstücken, die Projektierung und Durchführung von Wohn- und Gewerbebauten sowie die Verwaltung von Immobilien.

History

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Management

NameRole
Werner Götzer
since 12/17/2003
Managing Director

Beneficial Owners

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Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Nittenau
€22,500
90.00%

Financial Report

WGN Wohnbau GmbH

Nittenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 358.839,71 913.484,87
I. Sachanlagen 358.839,71 913.484,87
B. Umlaufvermögen 175.905,53 644.677,17
I. Vorräte 142.947,30 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29.951,48 117.725,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.006,75 526.951,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.342,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 84.174,58 88.245,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 621.261,82 1.646.407,61

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 100.745,57 109.808,59
III. Jahresüberschuss 4.070,99 9.063,02
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 84.174,58 88.245,57
B. Rückstellungen 4.707,00 4.506,00
C. Verbindlichkeiten 616.554,82 1.641.901,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 51.125,03 1.496.721,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 621.261,82 1.646.407,61

Anhang


A. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.


B. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


C. Informationen zur Bilanz

Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug 0 Euro.


D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Werner Götzer sen. als Geschäftsführer geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.


Nittenau, den 25.09.2014


Der Geschäftsführer
Werner Götzer sen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.09.2014 festgestellt.


Der Geschäftsführer
Werner Götzer sen.

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