DUO PLAST Beteiligungs GmbH
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| Name | Role |
|---|---|
Xenia Schmidt since 7/11/2023 | Procura |
Sven Dr. Bernhard since 3/25/2021 | Procura |
Detlef Kaase since 5/28/2018 | Board Member |
Johannes van Horrick since 1/9/2018 | Procura |
Official financial statements and annual reports
DUO - PLAST AGLauterbach (Hessen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht 20131 Geschäftsverlauf der Gesellschaft 2 Ausblick 3 Chancen und Risikobericht 4 Risikomanagementziele und –methoden 5 Niederlassungen / Tochtergesellschaften 6 Zusammenfassung 1. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Das Geschäftsjahr 2013 stellte die DUO PLAST und ihre Mitarbeiter wieder vor große Herausforderungen. Neben den marktlichen Aufgabenstellungen in einem intensiven Wettbewerbsumfeld war insbesondere das Management in umfangreichen Prozessen zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge stark gebunden. Das erzielte Jahresergebnis ist zufriedenstellend, liegt jedoch leicht unter dem sehr guten Vorjahr. So gingen Umsatz und Ausbringungsmenge etwas zurück. Neben dem Absatzmarkt musste auch im Beschaffungsmarkt geschickt agiert werden, um benötigte Rohstoffmengen sicherzustellen. Dies ist bei einem moderaten Anstieg der Materialquote wiederum gut gelungen. Insbesondere die Zusatzbelastungen durch die EEG-Umlage sind im internationalen Wettbewerb nur schwer im Markt weiter zu geben. Die Kostenstrukturen konnten in Summe auf niedrigem Niveau gehalten werden, wobei einzelne Investitionen für Technologie und Personal klar in die Zukunft gerichtet sind. So konnte im April 2013 das „Deutsche Technologiezentrum für Ladungs- und Transportgutsicherung“ (DUO LAB) am Standort Sünna eröffnet werden. Mit dieser Investition in Verbindung mit den bestehenden Geschäftsfeldern besitzt die DUO PLAST ein einzigartiges Leistungsangebot. Getragen wurden der geschäftliche Erfolg und die Weiterentwicklung auch im Jahr 2013 durch die qualifizierten und engagierten Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen. Dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken und freuen uns, auch die künftigen Herausforderungen gemeinsam gut zu meistern. 2. Ausblick Nachdem das Jahr 2013 konjunkturell doch eher enttäuschend verlaufen ist – die EURO-Zone ist weiter geschrumpft und die Steigerung des BIP für Deutschland lag gerade mal bei 0,4 % - hat sich zumindest die Stimmung in Bezug auf die Konjunktur aufgehellt. Die größten Probleme der ERUO-Krise könnten hinter uns liegen und für Deutschland wird für 2014 ein Wachstum von ca. 1,6 % (DIW) prognostiziert. Die Voraussetzungen im angelaufenen Jahr sollten daher etwas besser sein. So wird für das Jahr 2014 ein Umsatzwachstum von 9% angestrebt, wobei von anhaltendem Margendruck ausgegangen wird. Die DUO PLAST ist solide in das neue Jahr gestartet und wir gehen davon aus, dass sich unser Unternehmen wiederum im zunehmend schwierigen Marktumfeld behaupten wird. So liegen wir über alle Geschäftsfelder hinweg betrachtet auf Vorjahresniveau und erwarten, dass wir unsere Absatzmengen im Geschäftsfeld DUO INDUSTRY und besonders auch im Geschäftsfeld DUO AGRO steigern können. Mit den Dienstleistungen des DUO LAB fördern wir immer stärker das Interesse an Ladungssicherung von Kunden mit hohem Distributionsvolumen. Wir rechnen in Kürze mit der Akkreditierung unseres Technologiezentrums und können mit diesem Siegel sodann Ladeeinheiten zertifizieren. Ungewöhnlich für diese Jahreszeit ist der Preisrückgang bei den Rohstoffen, ausgelöst durch reduzierte Nachfrage und den zur Zeit verfügbaren Lagermengen der Produzenten. Vor diesem Szenario werden die kommenden Monate sicher spannend und wir hoffen, unsere Wachstumsziele erreichen zu können. 3. Chancen und Risikobericht Der oligopolistisch geprägte Beschaffungsmarkt für die Rohstoffe bleibt von elementarer Bedeutung. Potenzielle Verfügbarkeits- und Preisschwankungen stellen ein Hauptrisiko für die DUO PLAST dar. Ökonomische Nachfrageverschiebungen, etwa durch die Verbräuche in schnell wachsenden Volkswirtschaften, wie z. B. China, und politische Verwerfungen, wie z. B. Konfliktsituationen in Syrien oder auch der Ukraine, können spürbare Wirkungen auf Verfügbarkeiten und Preise von Rohstoffen auf dem Weltmarkt haben. Diese Volatilitäten frühzeitig zu erkennen und die eigenen Produktionsanlagen mit ausreichenden Rohstoffmengen zu versorgen bleibt eine stetige Herausforderung. Der sich bereits abzeichnende Trend zur Verarbeitung des sogenannten Shale-Gases, das durch Fracking gewonnen wird, zu Kunststoffen, wird definitiv weitere Veränderungen in den Warenströmen und im Preisniveau nach sich ziehen. Der amerikanische Kontinent entwickelt diesbezüglich eine neue Stärke. Offen ist zum jetzigen Zeitpunkt nur, wann die Effekte aus dem Shale-Gas spürbar werden, noch in 2014 oder erst in 2-3 Jahren, wie momentan diskutiert wird. Ein weiteres Risiko besteht in der Energiepolitik in Deutschland. Die durch die DUO PLAST als energieintensivem Unternehmen zu tragende EEG-Umlage führt zu einer signifikanten Kostenbelastung. Abweichende Energiepolitik in unseren Nachbarstaaten und die EEG-Härtefallregelungen für einzelne Wettbewerber führen zu massiven Wettbewerbsverzerrungen. Eine unklare Situation in Bezug auf zukünftige Regelungen verhindert zudem ein Treffen zielgerichteter Maßnahmen. Die ausstehenden Entscheidungen der EU-Kommission sind interessiert zu verfolgen. Chancen ergeben sich durch ein zunehmendes Augenmerk auf Ladungssicherung und Nachhaltigkeit. So viel Verpackung wie nötig, so wenig Verpackung wie möglich als Leitlinie nachhaltigen Handelns kann durch die DUO PLAST optimal realisiert werden. Hinzu kommt der ungebrochene Trend, dass die Warentransporte im weltweiten Handel wachsen. Gute Transportverpackungen gewinnen weiter an Bedeutung. 4. Risikomanagementziele und –methoden Als grundlegendes Ziel verfolgt die DUO PLAST, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und angemessen darauf zu reagieren. So ist beispielsweise das Steuerungsinstrument der Balanced Scorecard um die Dimension Sicherheit erweitert worden, um einen regelmäßigen Review verschiedener Risikokategorien zu haben. Des Weiteren steuern wir einschlägige Risiken wie folgt: Das Rohstoffrisiko wird weitestgehend abgefedert, indem Rohstoffe frühzeitig disponiert und für kritische Bereiche stets Mindestbestände gehalten werden. Die Finanzierung wird gesteuert über eine solide Finanzplanung und im Notfall dem Zugriff auf hinreichend dimensionierte Kontokorrentlinien. Gegen spürbare Forderungsausfälle sind wir durch eine Kreditversicherung abgesichert. Sofern eine Versicherung nicht erteilt wird, besteht die DUO PLAST auf Vorauskasse. Auf diese Weise können die Forderungsverluste minimiert werden. In Bezug auf sonstige Risiken für Sach- oder Vermögensschäden besitzen wir Sachversicherungen mit ausreichenden Deckungssummen. Dem oben beschriebenen Risiko im Energiebereich begegnen wir mit einem Energiemanagement-System, verbunden mit längerfristigen Stromlieferverträgen. Dies gibt der DUO PLAST Transparenz und Ansatzpunkte zum Gegensteuern. Für latente Risiken wie drohende Verluste werden im Jahresabschluss Rückstellungen in ausreichender Höhe gebildet. 5. Niederlassungen / Tochtergesellschaften Dieser Lagebericht umschließt auch unsere rechtlich unselbständige Niederlassung in 4020 Linz/Österreich, Breitwiesergutstr. 50. Für die rechtlich selbständigen Tochtergesellschaften DUO PLAST SAS, 57200 Sarreguemines/Frankreich und DUO PLAST competence & trading GmbH, Linz/Österreich werden jeweils eigene Berichte verfasst. 6. Zusammenfassung Das Jahr 2013 war für alle Mitarbeiter der DUO PLAST ein sehr forderndes Jahr. Starker Wettbewerb, Wetterkapriolen und Auslastungsschwankungen mussten bewältigt werden. Parallel dazu wurden der Unternehmensverkauf sowie damit einhergehende Nachfolgeregelungen vorbereitet, was sichtlich Ressourcen beanspruchte. In einer gesamthaften Betrachtung wurden im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2013 weitere wichtige Weichen für die Zukunft der DUO PLAST gestellt und auch gute Resultate erzielt. Schließen möchten wir diesen Lagebericht mit einem besonderen Dank an die Mannschaft der DUO PLAST. Es sind schließlich die Menschen, die den Unterschied machen.
Lauterbach, 12.03.2014 Dr. Christian Rohm, Vorsitzender des Vorstands Bernd Stenzel, Vorstand BilanzAktiva scroll
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Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der GeschäftsleitungProtokoll zur Hauptversammlung der DUO PLAST AG („Gesellschaft“) am 05.05.2014 um 11.00 Uhr in Lauterbach/Hessen Anwesend: Aufsichtsratsvorsitzender: Herr Norbert Jäger, MBA Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender: Herr Uwe Kühn Aufsichtsratsmitglieder: Herr Dr. Norbert Gescher Herr Gerhard Köller Herr Jörg Sost Herr Dr. Rudolf Staab Vorstand: Herr Dr. Christian Rohm Herr Bernd Stenzel Aktionäre: DUO PLAST Holding GmbH, vertreten durch die Geschäftsführer Dr. Rohm und Stenzel Der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Norbert Jäger übernahm den Vorsitz in der Hauptversammlung und stellte fest, dass mit der anwesenden DUO PLAST Holding GmbH das gesamte Grundkapital der Gesellschaft als einzigem Aktionär vertreten ist und es sich damit um eine Vollversammlung nach § 121 Abs. 6 AktG handelt. 1. Vorlage des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Gesellschaft mit einer Bilanzsumme von EUR 23.019.996,66 und einem Bilanzgewinn von EUR 12.358.337,62, welcher zuvor vom Aufsichtsrat gemäß § 172 Aktiengesetz einstimmig genehmigt und damit festgestellt wurde, wurde vorgelegt [und durch den Vorstand erläutert]. 2. Gewinnverwendung Die Hauptversammlung stimmte einstimmig dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss 2013 zu und beschließt, den Bilanzgewinn 2013 in Höhe von EUR 12.358.337,67 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Vorsitzende stellte fest, dass damit die Hauptversammlung einstimmig beschlossen hat, den Bilanzgewinn 2013 in Höhe von EUR 12.358.337,67 auf neue Rechnung vorzutragen. 3. Entlastung des Vorstandes Vorstand und Aufsichtsrat schlugen die Entlastung des Vorstands, bestehend aus Dr. Christian Rohm (Vorsitzender) und Bernd Stenzel, für das Geschäftsjahr 2013 vor. Die Entlastung wurde einstimmig durch die Hauptversammlung erteilt. Dem Vorstand Norbert Jäger wurde bereits zuvor Entlastung erteilt. Der Vorsitzende stellte fest, dass damit die Hauptversammlung einstimmig beschlossen hat, dem Vorstand, bestehend aus Dr. Christian Rohm (Vorsitzender) und Bernd Stenzel, für das Geschäftsjahr 2013 Entlastung zu erteilen. 4. Bericht des Aufsichtsrats Der Bericht des Aufsichtsrats wurde durch den Stellv. Aufsichtsratsvorsitzenden, Herrn Uwe Kühn, vorgetragen und erläutert. 5. Entlastung des Aufsichtsrats Vorstand und Aufsichtsrat schlugen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu erteilen. Der Entlastung des Aufsichtsrates wurde durch die Hauptversammlung einstimmig zugestimmt. Der Vorsitzende stellte fest, dass damit die Hauptversammlung einstimmig beschlossen hat, dem Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2013 Entlastung zu erteilen.
Lauterbach, 05.05.2014 Protokollführer Herr Dr. Christian Rohm Für die Richtigkeit des Protokolls Herr Norbert Jäger MBA Anhang zum 31. Dezember 20131. Allgemeines Der Jahresabschluss der DUO PLAST AG zum 31. Dezember 2013 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss wurde nach Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die DUO PLAST AG eine große Kapitalgesellschaft. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 € netto wurden voll abgeschrieben (Jahr 2013 = 15.382,16 €). Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht niedrigere Tageswerte zum Bilanzstichtag maßgebend waren. In die Herstellungskosten wurden neben den Einzelkosten (Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Sonderkosten der Fertigung) auch notwendige Gemeinkosten (Material- und Fertigungsgemeinkosten) und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken werden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen entsprechend einzelwertberichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 2.3 Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährung in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem beigefügten Brutto-Anlagenspiegel, der diesem Bericht als Anlage 3a beigefügt ist, ersichtlich. Die Restlaufzeit der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegt generell unter einem Jahr und beträgt 1.620.012,04 € (Vj. 1.626.925,22 €). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen 600.080,50 € (Vj. 699.189,47 €) und haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden erfasst: scroll
Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr betragen 5.934,80 € (Vj. 7.737,86 €). Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurde für den anteilig in das nächste Wirtschaftsjahr hineinreichenden Aufwandsanteil für die im Wirtschaftsjahr 2013 geleisteten Zahlungen für Kfz-Steuer, Medieneinträge und Telefonkosten gebildet. Der eingestellte Disagio Betrag i. H. v. 21.354,00 € wird über die Darlehenslaufzeit aufgelöst. Die latenten Steuern beruhen auf der temporären Differenz der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bewertung und resultieren aus der Ausgliederung der Pensionsrückstellung zum 01. Dezember 2011 und betragen zum 31. Dezember 2013 123.398,13 €. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30%. Das Grundkapital ist eingeteilt in 506 (Vj. 506) Aktien zum Nennbetrag von insgesamt 2.500.000,00 € (Vj. 2.500.000,00 €). scroll
Die Vorjahresangaben hinsichtlich des Sonderpostens für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen und des Sonderpostens für Investitionszulage zum Anlagevermögen haben sich wie folgt entwickelt: a) Sonderposten für Investitionszuschüsse: scroll
b) Sonderposten für Investitionszulagen: scroll
Die Position sonstige Rückstellungen beträgt im Geschäftsjahr 976.095,61 €. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt: scroll
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Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten der DUO PLAST AG i. H. v. 772.835,00 € wurde der Extruder 8 sicherungsübereignet. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen Erträgen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit werden unter anderem die Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil in Höhe von 268.502,30 € (Vj. 307.405,24 €), periodenfremde Erträge in Höhe von 23.562,19 € (Vj. 23.124,68 €) sowie Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von Euro 130,67 € (Vj. 1.003,07 €) ausgewiesen. In den sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewerblichen Geschäftstätigkeit sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von 439,17 € (Vj. 1.211,33 €) sowie periodenfremde Aufwendungen von 60.685,67 € (Vj. 16.557,88 €) enthalten. Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 40.839,16 € (Vj. 42.227,71 €) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (5.429.687,07 €). Hierauf entfallen 686.775,00 € auf die Gewerbesteuer, 779.975,00 € auf die Körperschaftsteuer und 42.898,67 € auf den SolZ zur Körperschaftsteuer. Der Gewinnvortrag laut Handelsbilanz beträgt 8.469.118,33 € und hat sich wie folgt entwickelt: scroll
Bei Aufstellung der Bilanz unter der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 8.469.118,33 € einbezogen. In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung: scroll
5. Sonstige Angaben Die DUO PLAST AG ist gemäß § 293 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HGB von der Pflicht befreit einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2013 zu erstellen, da die Größenmerkmale nicht die in § 293 Abs. 1 HGB genannten Merkmale an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen überschritten wurden. Es bestanden am Abschlussstichtag die folgenden langfristigen sonstigen Verpflichtungen: Aus Mietverpflichtungen bestehen pro Jahr sonstige finanzielle Verpflichtungen i. H. v. 37.121,58 €. Die Beschäftigtenzahl per 31. Dezember 2013 betrug 127 Arbeitnehmer, die sich wie folgt untergliedern: scroll
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Dem Vorstand der DUO PLAST AG gehörten bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung folgende Personen an: Diplom-Betriebswirt Norbert Jäger, MBA, Vorstandsvorsitzender (bis zum 04.02.2014), Aufsichtsrat der Energiegen.Vogelsberg, Alsfeld, Fachbeirat der Messegesellschaft Nürnberg, Nürnberg, Vorsitzender der Initiative pro stretch im IK, Bad Homburg, IHK Vizepräsident, Gießen Dr. rer. pol., Dipl.-Kfm. Christian Rohm, Vorsitzender des Beirats der PREBENA Wilfried Bornemann GmbH & Co KG, Schotten, Mitglied des Beirats der Sparkasse Oberhessen, Friedberg, Vorstandsmitglied des Fördervereins des Fachbereichs Wirtschaft der Justus-Liebig-Universität Giessen (bis 02./2013) Dipl. Sparkassenbetriebswirt, Bernd Stenzel, Bankkaufmann Dem Aufsichtsrat der DUO PLAST AG gehörten 2013 folgende Personen an: Dipl. Phys. Uwe Kühn (Vorsitzender), Vorstandsmitglied der Sonnenland eG, Buseck Gerhard Köller, Steuerberater, Köller & Partner Steuerberater, Fulda Dr. Norbert Gescher, Rechtsanwalt, ADJULEX Rechtsanwälte und Steuerberater, Aufsichtsratsmitglied der R + S solutions Holding AG, Fulda Gem. § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet: Die Gesellschaft hat in 2004 100 % der neu errichteten DUO PLAST SAS mit Sitz in Sarreguemines / Frankreich übernommen. Das Kapital der Gesellschaft beträgt 50.000,00 €. Das vorläufige Ergebnis zum 31. Dezember 2013 beträgt 17.725,00 €. President (Vorstandsvorsitzender) ist Herr Norbert Jäger, Lauterbach. Die Gesellschaft ist am 05. April 2004 in das Handelsregister von Sarreguemines eingetragen worden. Die Gesellschaft hat laut Gesellschaftsvertrag vom 27. Januar 2012 80 % der neu errichteten DUO PLAST competence und trading GmbH mit Sitz in der Gemeinde Linz / Österreich übernommen. Das Kapital der Gesellschaft beträgt 100.000,00 €. Geschäftsführer sind Herr Norbert Jäger und Herr Bernhard Zoitl. Das vorläufige Ergebnis zum 31. Dezember 2013 beträgt 63.616,00 €. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 berechnete Gesamthonorar beträgt 25.233,95 € und gliedert sich wie folgt: scroll
Lauterbach, den 25. März 2014 Herr Dr. Christian Rohm Herr Bernd Stenzel Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2013 - HandelsrechtDUO PLAST AG Lauterbachscroll
Bericht des AufsichtsratsDer Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und die Geschäftsführung der Gesellschaft überwacht. In alle Entscheidungen, die für das Unternehmen von grundlegender Bedeutung waren, war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Der Vorstand unterrichtete in schriftlichen und mündlichen Berichten regelmäßig, zeitnah und umfassend über alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung und strategischen Weiterentwicklung, über den Gang der Geschäfte, die Lage des Unternehmens einschließlich der Risikolage. Sämtliche für das Unternehmen bedeutenden Geschäftsvorgänge wurden anhand der Berichte des Vorstands im Aufsichtsrat ausführlich erörtert. Im Geschäftsjahr 2013 fanden insgesamt vier Aufsichtsratssitzungen statt. Den Jahresabschluss und den Lagebericht des Unternehmens hat der Aufsichtsrat geprüft. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands an; dieser steht im Einklang mit der Satzung. Der vollständige Jahresabschluss sowie der Bericht über die Lage der Duo Plast AG für das Geschäftsjahr 2013 sind im Auftrag des Aufsichtsrats von Herrn Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kaufm. Hans-Dieter Alt, Fulda, geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Über das Ergebnis der Prüfung wurde in der Hauptversammlung berichtet. Der Aufsichtsrat ist erfreut, dass trotz der schwierigen Marktsituation des Geschäftsjahres, das gleichermaßen von ungünstigen Absatzbedingungen als auch von schwieriger Beschaffung der Rohstoffe geprägt war, wiederum ein solides Jahresergebnis erzielt wurde. Den Verkauf des Unternehmens durch den Mehrheitsaktionär hat der Aufsichtsrat unterstützt und aktiv begleitet. Der Aufsichtsrat dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, deren Engagement diesen Erfolg ermöglicht hat. Besonderer Dank gilt den Vorständen, Herrn Dr. Rohm und Herrn Stenzel, für die vorbildliche und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit, aber ganz im Besonderen dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden, Herrn Jäger, der durch seinen unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz das Unternehmen von seiner Gründung bis zur heutigen Größe und Bedeutung gebracht hat.
Buseck, im Mai 2014 Uwe Kühn, Vorsitzender des Aufsichtsrats sonstige Berichtsbestandteile
Lauterbach, 05.05.2014 Norbert Jäger MBA Dr. Christian Rohm Bernd Stenzel gezeichnet Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.05.2014 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DUO PLAST AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Fulda, 25. April 2014 Diplom-Kaufmann Hans-Dieter Alt, Wirtschaftsprüfer |
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