AC SoftArt GmbHLiquidated

04916 Herzberg (Elster), DEU

Master Data

Registry
Register court Cottbus HRB 527
Registered
7/20/2005
Industry
Computer consultancy activitiesEngineering activities for technical building equipmentOther information technology and computer service activities
Purpose
Ingenieurleistungen zur technischen Ausrüstung von Gebäuden (elektro-, schwachstrom-, heizungs-, klima-, lüftungs-, sanitärtechnische Anlagen); Ingenieurleistungen der Anlagen- und Verfahrenstechnik (Messen, Steuern, Regeln) sowie des Gerätebaus; Software- und Hardwareentwicklungen; Fertigung und Vertrieb von Software und Hardware sowie elektrischer und elektronischer Geräte und Anlagen; Export und Import von Software und Hardware sowie elektrischer und elektronischer Geräte und Anlagen

History

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Management

NameRole
Tilo Dr. Uhlig
since 6/15/2016
Liquidator

Financial Report

AC SoftArt GmbH

Herzberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.045,50 17.392,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.282,50 3.439,00
II. Sachanlagen 10.763,00 13.953,00
B. Umlaufvermögen 335.456,17 246.808,48
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 332.566,55 245.643,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.889,62 1.165,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 174,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 9.344,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 348.501,67 273.718,86

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 42.786,99 0,00
I. gezeichnetes Kapital 38.346,90 38.346,90
II. Verlustvortrag 47.691,28 24.416,54
III. Jahresüberschuss 52.131,37 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 -23.274,74
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 9.344,38
B. Rückstellungen 26.844,78 4.412,26
C. Verbindlichkeiten 278.869,90 269.306,60
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 278.869,90 269.306,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 348.501,67 273.718,86

Anhang


7.1 Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der AC SoftArt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebraucht gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

7.2 Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

7.2.1 Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

-  die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,
-  die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte sowie
-  Platzprobleme in der Bilanz und GuV.

7.2.2 Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 278.869,90 (Vorjahr: € 269.306,60).

7.3 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

7.3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7.3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

7.4 Sonstige Pflichtangaben

 Im Berichtszeitraum beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 5,00 Arbeitnehmer (§285 Nr. 7 HGB).

 Geschäftsführung (§ 285 Nr. 10 HGB): Dr. Tilo Uhlig

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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