Magic Hall GmbHLiquidated
18147 Rostock, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Peter Uwe Kayser since 5/24/2013 | Liquidator |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
MAGIC HALL GmbHRostockJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BilanzAKTIVA
Anhang1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der MAGIC HALL GmbH zum 31.12.2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlußstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288, Satz 2 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzerstellung erfolgte ohne Verwendung des Jahresergebnisses. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur insoweit berücksichtigt, als die entsprechenden Ausgaben und Einnahmen Aufwendungen und Erträge für eine Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Folgende Aktivierungswahlrechte wurden in Anspruch genommen: In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 3 HGB die - Finanzierungskosten von Kfz-Finanzierungen, - Leasingsonderzahlungen aus Kfz-Leasingverträgen sowie die - Finanzierungskosten aus Mietkaufverträgen aufgenommen. Folgende Passivierungswahlrechte wurden in Anspruch genommen: Gemäß § 249 Abs. 2 HGB sind folgende Aufwandsrückstellungen gebildet worden: - Sonstige Rückstellungen für vor dem Bilanzstichtag entstandene Aufwendungen aus Betreuungsverträgen - Rückstellung für öffentlich-rechtliche Verpflichtungen - Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten 2. Nicht vergleichbare und/oder angepasste Vorjahresbeträge Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind mit der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres vergleichbar. 3. Zusammengefasste Posten Zur erhöhten Klarheit der Darstellung wurden folgende Posten zusammengefasst: Aufwendungen für - Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren mit Aufwendungen für bezogene Leistungen in Materialaufwand - Löhne und Gehälter mit sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung in Personalaufwand - Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen in Abschreibungen 4. Grundlagen der Kursumrechnung von Fremdwährungspositionen Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet: Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sowie Vorräten erfolgte die Umrechnung zum Kurs des Anschaffungstages. Spätere Wechselkursänderungen wurden nicht berücksichtigt (Prinzip der zeitpunktbezogenen Umrechnung). Guthaben bei Kreditinstituten und andere flüssige Mittel wurden mit dem Geldkurs des Stichtages bewertet. 2. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Abschreibungsverzeichnis ersichtlich. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und über eine Nutzungsdauer von 2 - 10 Jahren planmäßig abgeschrieben. Von dem Wahlrecht, direkt zurechenbare Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einzubeziehen, wurde kein Gebrauch gemacht. Die Vorräte und Waren wurden grundsätzlich zu ihren Anschaffungskosten bewertet. Soweit ein niedrigerer Wert anzusetzen war, wurden Abschreibungen gem. § 253 (3) HGB vorgenommen. Die Vorschriften für die Wertaufholung gem. § 280 HGB wurden beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet die Finanzierungskosten von Kfz-Finanzierungen, die Leasingsonderzahlungen aus Kfz-Leasingverträgen sowie die Finanzierungskosten aus Mietkaufverträgen, welche über die Kredit-/ Vertragslaufzeit abgeschrieben werden. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. 3. Sonstige Angaben 1. Angaben zum gezeichneten Kapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 Euro. 2. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte und Sicherheiten Am Abschlußstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlußstichtag nicht. 3. Mitglieder der Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch : Herrn Andre Udally, Rostock Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 4. Ergebnisverwendungsvorschläge Die Geschäftsführung wird der Gesellschaftsversammlung vorschlagen, das Jahresergebnis in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
18055 Rostock, 28.02.2011 Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde am 10.03.2011 festgestellt |
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