Manufacture of plaster products for construction purposes
Voith Paper GmbHLiquidated
47803 Krefeld, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christoph Lutz Appen since 6/15/2009 | Procura |
Markus Oechsle since 6/15/2009 | Procura |
Lars Mallasch since 6/15/2009 | Procura |
Karl Hartmann since 6/15/2009 | Procura |
Boris Alexander Biere since 6/15/2009 | Procura |
Peter Haider since 6/15/2009 | Procura |
Ulrich Begemann since 3/17/2009 | Procura |
Karl-Josef Böck since 1/19/2009 | Managing Director |
Günter Halmschlager since 1/19/2009 | Managing Director |
Kurt Brandauer since 1/19/2009 | Managing Director |
Rudolf Franz Peter Estermann since 1/19/2009 | Managing Director |
Alexander Wassermann since 1/19/2009 | Managing Director |
Hans Peter Holl since 1/19/2009 | Managing Director |
Patrick Stiller since 9/25/2008 | Procura |
Franz Josef Kohnen since 5/6/2008 | Procura |
Jörg Dr. Kondring since 8/19/2005 | Procura |
Ulrich Berger since 8/19/2005 | Procura |
Michael Hannig since 8/19/2005 | Procura |
Volker Linden since 8/9/2005 | Procura |
Hermann Bernard since 8/9/2005 | Procura |
Hans-Peter Koch since 8/9/2005 | Procura |
Harald Bransch since 3/10/2003 | Procura |
Martin Deitel since 11/20/2002 | Procura |
Joachim Arnold Hinz since 11/20/2002 | Procura |
Dirk Cramer since 11/20/2002 | Procura |
Andreas Bittner since 11/20/2002 | Procura |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Voith Paper GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2007 bis zum 30.09.2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007/2008I. Geschäft und RahmenbedingungenA. Geschäftstätigkeit der Voith Paper GmbH, Krefeld (im Folgenden kurz: VPKR) Die VPKR ist einer der führenden Prozesslieferanten für Produkte der Papiertechnik. Die Gesellschaft bietet komplette technische Lösungen im Bereich "Finishing" an. Die Produktpalette umfasst dabei im Wesentlichen die Produktbereiche Kalandertechnik, Rollenschneidemaschinen, Bahnaufführen, Rollhandling und After Market Business (AMB). B. Organisation und Steuerung des Unternehmens Die einzelnen Produktbereiche des Unternehmens werden weitestgehend als eigenständige Profitcenter geführt, die von Zentralfunktionen unterstützt werden. Das Unternehmen strebt ein nachhaltiges profitables Wachstum an. Zentrale Steuerungsgröße ist die Ertragskraft des Unternehmens in Bezug auf das investierte Kapital (ROCE). Basis für die Berechnung dieser Kennzahl ist das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT). Das Reporting des Unternehmens orientiert sich an den vorgegebenen Konzernsteuerungsgrößen. C. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die positive Entwicklung der Weltwirtschaft hatte sich im Geschäftsjahr 2007/08 zunächst fortgesetzt. Das Wachstum in China und Indien war weiterhin auf einem hohen Niveau und sorgte in den westlichen Industrieländern bis Mitte 2008 für eine anhaltend hohe Nachfrage nach Investitionsgütern. Der nordamerikanische Raum entwickelte sich infolge der US-amerikanischen Immobilienkrise deutlich schlechter als im Vorjahr. Europa wies zunächst ein stabiles Wachstum auf. Gegen Mitte 2008 verschlechterte sich das Geschäftsklima zunehmend infolge der US-amerikanischen Immobilienkrise, die sich zu einer internationalen Finanzkrise ausweitete. In der Folge ging auch die Binnennachfrage in den Ländern Westeuropas spürbar zurück. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau war auch im Berichtsjahr erfolgreich und konnte einen guten Auftragseingang verzeichnen. Die Geschäfte in der Berichtsperiode führten zu vollen Auftragsbüchern und einem Produktionsvolumen auf hohem Niveau. II. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageA. Geschäftsentwicklung Die Ergebnisse unserer Kunden stehen aufgrund gestiegener Rohstoffpreise, steigender Energiepreise sowie rückläufiger Absatzpreise und Absatzmengen unter starkem Druck. Die Folgen für die Papierindustrie im abgelaufenen Geschäftsjahr waren vereinzelte Insolvenzen kleinerer Produzenten, finanzielle Schieflagen, Werksschließungen und Entlassungen von Mitarbeitern. Hinzugekommen ist die internationale Finanzkrise, die für unsere Kunden die Finanzierung von Großprojekten zusätzlich deutlich erschwert. Die Hersteller von Papiermaschinen bekommen diese Entwicklung durch wesentlich geringere Investitionsbudgets ihrer Kunden und damit weniger Projekte zu spüren. Die vorhandenen Projekte waren und sind hart umkämpft und stehen unter einem hohen Preisdruck. Eine Prognose für die Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2008/09 abzugeben, ist aufgrund der mit der Finanzkrise einhergehenden Finanzierungsprobleme unserer Kunden nur mit großer Unsicherheit möglich. Wir sehen weiterhin ein regional differenziertes Bild: In Mitteleuropa erwarten wir wenig Neuinvestitionen, in Skandinavien sehen wir keinen Investitionsbedarf und Osteuropa und Russland bleiben schwach. In Nordamerika sind bis auf wenige Projekte im Bereich Umbauten keine nennenswerten Kundeninvestitionen zu erwarten. Besser entwickelt sich Südamerika, wo einzelne Projekte für Neuanlagen geplant werden. Asien, insbesondere China, bleibt auf im Vergleich zum Vorjahr niedrigerem Niveau trotzdem der vermutlich stärkste Markt. Im Produktbereich Kalander sind wir Marktführer mit unseren Produkten Janus, EcoCal, EcoSoft und NipcoFlex und verfügen über sehr gute Referenzanlagen. Im Produktbereich Rollenschneidemaschinen bieten wir mit dem VariTop und VariPlus zwei Stützwalzen-Rollenschneider für höchste Ansprüche an, für die ebenfalls erstklassige Referenzen bestehen. Mit der Inbetriebnahme des ersten VariSprint in diesem Geschäftsjahr beabsichtigen wir, im mittleren Leistungssegment ebenfalls eine Referenzanlage zu schaffen. Mit dem Abschluss der Optimierung dieser Pilotanlage werden wir unsere Position im Segment der Doppeltragwalzen-Rollenschneider stärken. Im Produktbereich AMB war das Geschäft mit Kalander- und insbesondere Rollenschneiderumbauten verhalten. Der Absatz von Überführsystemen verlief dagegen sehr erfreulich. Im AMB-Bereich sind neue Produkte entwickelt worden, die die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit unserer Maschinen weiter verbessern. Die Markteinführung dieser Produkte steht nun kurz bevor. Durch die im letzten Geschäftsjahr begonnene stärkere Einbindung der Finishing Division Gesellschaften und der Market Companies in unser Geschäftsmodell erwarten wir für das Geschäftsjahr 2008/09 einen deutlichen Mehrabsatz von AMB-Produkten und Dienstleistungen. B. Auftragseingang Im Geschäftsjahr 2007/08 erzielte das Unternehmen einen Auftragseingang in Höhe von 163,6 Mio. EUR (Vorjahr: 196,2 Mio. EUR). Damit haben wir gegenüber dem Vorjahreswert einen deutlichen Rückgang um 16,6 % zu verzeichnen Der Auftragseingang lag für das Geschäftsjahr 2008/09 zum Stand 30. Oktober 2008 bei 2,0 Mio. EUR und der Auftragsbestand bei 137,4 Mio. EUR. C. Umsatzentwicklung Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2007/08 mit 131,5 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert von 145,1 Mio. EUR. Verbessert hat sich hingegen die Gesamtleistung. Diese lag im Geschäftsjahr 2007/08 mit 156,8 Mio. EUR über dem Niveau des Vorjahreswertes von 145,6 Mio. EUR. Im Produktbereich After Market Business ging der Umsatz zurück. Ein Großteil dieses Umsatzrückgangs ist auf den Bereich der Kleinumbauten zurückzuführen. D. Beschäftigung Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern, steht die Steigerung der Produktivität im Mittelpunkt der unternehmerischen Zielsetzung. Zur Erreichung dieser Ziele ist es notwendig, die Kapazitäten flexibel und selektiv an unterschiedliche Konjunktur- und Beschäftigungssituationen anzupassen. Hierfür haben wir bereits vor Jahren ein Geschäftsmodell entwickelt, welches auf einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen eigenen Mitarbeitern, Arbeitszeitflexibilisierung und Zukauf externer Leistung basiert. Dies ermöglicht ein Höchstmaß an Flexibilität, und Beschäftigungsschwankungen können damit ausgeglichen werden. E. Jahresergebnis Ertragslage Die Gesellschaft hat das Geschäftsjahr 2007/08 mit einem Ergebnis vor Steuern in Höhe von -1,9 Mio. EUR und einem Jahresfehlbetrag von -2,2 Mio. EUR abgeschlossen. Dieses negative Ergebnis erklärt sich durch die lange Laufzeit unserer Aufträge für Neuanlagen. Dem Aufwand für die Arbeit an diesen Aufträgen stand im Geschäftsjahr 2007/08 noch kein Umsatz für diese Aufträge entgegen. Die Umsatzrealisierung dieser in der Berichtsperiode in Abwicklung befindlichen Groß-Aufträge erfolgt erst in den Geschäftsjahren 2008/09 und 2009/10. Der Materialeinsatz steigerte sich im Geschäftsjahr 2007/08 auf 81,7 Mio. EUR und lag damit deutlich über dem Vorjahreswert von 69,6 Mio. EUR. Dieser Sachverhalt ist auf die hohe Anarbeitung eines unserer Großprojekte zurückzuführen. Die Personalkosten betrugen im Geschäftsjahr 2007/08 50,7 Mio. EUR und lagen damit leicht unter dem Wert des Geschäftsjahres 2006/07. Die sonstigen betrieblichen Erträge beliefen sich auf 14,9 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2007/08 und waren damit um 4,1 Mio. EUR niedriger als im Vorjahr, was auf die zurückgegangene Inanspruchnahme der personenbezogenen und auftragsbezogenen Rückstellungen zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen im Geschäftsjahr 2007/08 41,1 Mio. EUR und lagen damit um 3,3 Mio. EUR über dem Vorjahreswert von 37,8 Mio. EUR. Verantwortlich für diesen Anstieg sind die höheren Aufwendungen für Vertragsstrafen, die angestiegenen Auftragsonderkosten, sowie die durch die Umstellung bei den Vertriebsgesellschaften und die Einführung eines weiter modifizierten SAP Systems höheren vertriebsbedingten Aufwendungen. Vermögens- und Kapitalstruktur Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich zum 30. September 2008 gegenüber dem Vorjahr von 99,0 Mio. EUR um 1,7 Mio. EUR auf 100,7 Mio. EUR. Im Wesentlichen hat zu dem Aufbau der Vermögensseite eine Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen beigetragen. Die Vorräte stiegen gegenüber dem Vorjahr um 25,8 Mio. EUR auf 74,0 Mio. EUR an. Diese Veränderung ist im Wesentlichen auf die hohe Anarbeitung eines Großprojektes zurückzuführen. Die Rückstellungen gingen um 4,7 Mio. EUR zurück und wiesen zum 30. September 2008 einen Stand von 41,4 Mio. EUR auf. Der Rückstellungsstand für Pensionen war im Geschäftsjahr 2007/08 und im Geschäftsjahr 2006/07 auf gleicher Höhe. Bei den Auftragsrückstellungen erfolgte ein Abbau um 3,5 Mio. EUR gegenüber dem Geschäftsjahr 2006/07 auf 14,8 Mio. EUR. Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus den Gewährleistungsrückstellungen, welche sich im Geschäftsjahr um 3,7 Mio. EUR reduzierten. Die personenbezogenen Rückstellungen betrugen im Geschäftsjahr 2007/08 14,6 Mio. EUR und lagen damit leicht unter dem Stand von 15,7 Mio. EUR im Vorjahr. Bei den sonstigen Rückstellungen haben wir für das Geschäftsjahr 2007/08, wie für das Geschäftsjahr 2006/07 einen Stand von 1,1 Mio. EUR ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten beliefen sich am Ende des Geschäftsjahres 2007/08 auf 45,8 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahreswert von 37,2 Mio. EUR. Die Veränderung beruht im Wesentlichen auf dem Aufbau der Kundenanzahlungen von 29,1 Mio. EUR bedingt durch die Nicht-Fakturierung größerer Aufträge. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Dritten stiegen um 11,0 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr auf nun 18,7 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betrugen am Ende des Geschäftsjahres 2007/08 6,5 Mio. EUR und waren damit niedriger als im Geschäftsjahr 2006/07 als sie sich auf 12,1 Mio. EUR beliefen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen waren Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 3,3 Mio. EUR enthalten. Das Eigenkapital der Gesellschaft zum 30. September 2008 ist gegenüber dem Vorjahr von 15,7 Mio. EUR um 2,2 Mio. EUR auf 13,5 Mio. EUR und damit in Höhe des Jahresfehlbetrags des Geschäftsjahres 2007/08 gesunken. Zu weiteren Informationen verweisen wir auf die Ausführungen im Anhang. F. Investitionen Das Investitionsvolumen im Geschäftsjahr 2007/08 betrug 2,6 Mio. EUR (Vorjahr: 1,2 Mio. EUR). Im Wesentlichen wurde in ein neues Bohrwerk (Anzahlung in Höhe von 0,7 Mio. EUR) und den neuen Versuchskalander ModuCal (0,8 Mio. EUR) investiert. Die Investitionsquote erreichte 2,0 % des Umsatzes. III. Forschung und EntwicklungIm Geschäftsjahr 2007/08 lagen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung mit 8,7 Mio. EUR unter dem Niveau des Vorjahres (9,9 Mio. EUR). Dies entspricht einer F&E-Quote von 6,6 % des Umsatzes. In allen Produktbereichen wurden zahlreiche Innovationen angestoßen und Projekte erfolgreich abgeschlossen. IV. Bericht über die Risiken und Chancen des UnternehmensA. Risiken Risiko- und Qualitätsmanagement Die Gesellschaft ist eingebunden in das Risiko- und Qualitäts-Managementsystem der Voith AG, welches über eine ausführliche Richtlinie geregelt und für die Geschäftsführung des Unternehmens verbindlich ist. Die Umsetzung dieses Risiko- und Qualitätsmanagements findet auf allen Führungsebenen und in allen Funktionsbereichen im Unternehmen statt. Die Risiken werden nach zwei Risikogruppen unterschieden, den Unternehmens- und den Leistungsrisiken. Ein Risikokatalog hilft dem Management, Einzelrisiken zu erkennen. Die Bewertung und die Berichterstattung der Einzelrisiken erfolgen regelmäßig durch das zuständige Managementmitglied gegenüber der Geschäftsführung. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Risiken Mit Ausweitung der US-amerikanischen Immobilienkrise zu einer internationalen Finanzkrise haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft gegen Ende des Geschäftsjahres 2007/08 dramatisch verschlechtert. Die weitere Entwicklung an den Finanzmärkten und die sich daraus ergebenden Folgewirkungen auf die Gütermärkte lassen sich nur schwer abschätzen. Damit besteht ein großer Unsicherheitsfaktor für die weltwirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2008/09. Die anstehende Tarifrunde in der Metallindustrie stellt ein Kostenrisiko dar. Ein zu hoher Lohn- und Gehaltsabschluss würde in einer wirtschaftlich angespannten Zeit die Unternehmen der Metallindustrie zusätzlich belasten. Steuerungsrisiken Das Unternehmen unterhält ein zuverlässiges Berichtswesen. Zentraler Bestandteil dieses Systems ist das Finanz- und Rechnungswesen. Durch ein umfassendes Unternehmensplanungs- und Controllingsystem werden die Ziele und Kennzahlen mit der Geschäftsführung abgestimmt und die Ist-Zahlen regelmäßig dem Management berichtet. Abweichungen werden festgestellt und notwendige Steuerungsmaßnahmen festgelegt und eingeleitet. Risiken aus fehlerhafter Steuerung sind nicht erkennbar. Finanzrisiken Das Unternehmen verfügt über eine solide Finanzierungsstruktur. Ausreichende kurz- und mittelfristige Finanzmittel stehen aus dem Konzern-Finanz-Clearing zur Verfügung. Weiterhin bestehen derzeit ausreichend Aval- und Barlinien. Währungsrisiken werden grundsätzlich auf der Grundlage von Einzelsicherungen abgedeckt. Für Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen werden entsprechende Ausfallversicherungen abgeschlossen und das darüber hinausgehende Risiko durch angemessene Rückstellungen im Jahresabschluss abgesichert. Besondere Finanzrisiken sind derzeit nicht erkennbar. Infrastrukturrisiken IT-Risiken / Personalrisiken / Umweltschutzrisiken Das Unternehmen hat einen umfänglichen Dienstleistungsvertrag mit der konzerneigenen Voith IT Solution GmbH, Heidenheim, abgeschlossen. Hier wird die gesamte IT-Infrastruktur auch für unsere spezifischen Anwendungssysteme bereitgestellt und eine zuverlässige Datenverarbeitung sichergestellt. Für die Behebung von Störungsfällen stehen Mitarbeiter des Dienstleisters im Hause zur Verfügung. Als Konzernunternehmen der Voith AG gehören wir mit zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland. Im Rahmen unserer Personalentwicklung fördern wir die Potentiale unserer Mitarbeiter und Führungskräfte. Im Bereich der Managementfunktionen haben wir für den Notfall geeignete Vertretungsregelungen. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Konzernrichtlinien der Voith AG für Qualität, Risiko und Umweltschutz umzusetzen. Im Rahmen eines integrierten Umwelt-Managementsystems wird ein einheitlich hoher Qualitäts- und Umweltstandard für Produktion und Produkte gewährleistet. Die Einhaltung der konzernweit geltenden Richtlinien für den Arbeitsschutz wird durch Sicherheits-Audits unseres Arbeitsschutzbeauftragten sichergestellt. Aus der Infrastruktur des Unternehmens sind gegenwärtig keine besonderen Risiken ableitbar. Leistungsrisiken Vertragsrisiken / Technische Risiken Besondere Risiken aus bestehenden Verträgen, insbesondere Gewährleistungen, Haftung, Vertragsstrafen, Bürgschaften und Garantien, werden durch die Bildung angemessener Rückstellungen berücksichtigt und hinsichtlich der Höhe der gebildeten Risikovorsorge im Rahmen des Risiko- und Qualitätsmanagement regelmäßig überprüft. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in die Weiterentwicklung bestehender Technologien und sichert das Know-how durch weltweite Patente ab. Schwankungen in den Personal- und Produktionskapazitäten gleichen wir durch die Flexibilitätspotentiale und den Einsatz regionaler Dienstleister innerhalb bestimmter Bandbreiten aus. Ausfälle und Unterbrechungen von Produktionsprozessen sind durch Versicherungsverträge abgedeckt. Der starken Rohstoffnachfrage wirken wir durch langfristige Lieferverträge und rechtzeitige Beschaffungsplanung entgegen. Insgesamt sind besondere Leistungsrisiken nach heutigem Kenntnisstand nicht bekannt. B. Chancen In den Wachstumsregionen und den Schwellenländern werden enorme Anstrengungen unternommen, die notwendige Infrastruktur für die weitere Entwicklung der Volkswirtschaften aufzubauen. Die starke operative Einbindung in den Konzernbereich Voith Paper öffnet uns in den wichtigen Wirtschaftsregionen die Möglichkeit, am stetigen Wachstum teilzuhaben. In Europa und Nordamerika führen die Stilllegungen von Papiermaschinen zu höheren Anforderungen an die Flexibilität der verbleibenden Maschinen. Diese müssen technisch in die Lage versetzt werden, mehrere Papiersorten herstellen zu können. Dies eröffnet uns ein Geschäftspotential für Umbauten. Daneben sehen wir vor dem Hintergrund der langfristig steigenden Energiepreise Absatzchancen für AMB-Produkte zur Senkung des Energieverbrauchs der Maschinen. Die weitere Entwicklung und Vermarktung von AMB-Produkten sichert uns mittel- und langfristig ein hohes Wachstum und führt zu einer gewissen Unabhängigkeit vom Neumaschinengeschäft. Mit der technischen Innovation des Unternehmens in neue Produkte und Produktweiterentwicklungen im Kalander- und Rollenschneidebereich stärken wir unsere Marktposition auf hohem Niveau. V. Prognosebericht Die Weltwirtschaft befindet sich am Rande einer Rezession. Die unsichere Lage auf den Finanzmärkten und die unsicheren Aussichten für Industrieunternehmen und Arbeitnehmer werden zu deutlich geringeren Investitionen und zu einem Rückgang des privaten Konsums führen. Das Wirtschaftswachstum wird daher sehr gering ausfallen. Inwieweit die Krise auch den bisherigen Wachstumsmotor China mittelfristig einbremsen wird, ist unklar. Auf Sicht von zwölf Monaten ist aber auch hier ein Rückgang der hohen Wachstumsraten zu erwarten. Für das Geschäftsjahr 2008/09 planen wir einen Auftragseingang in Höhe von 153,5 Mio. EUR sowie Umsatzerlöse in Höhe von 197 Mio. EUR. Die Gesamtleistung wird bei rund 188 Mio. EUR liegen. Es soll ein handelsrechtlicher Jahresüberschuss von 10,0 Mio. EUR erzielt werden. VI. NachstichtagsereignisseWesentliche Nachstichtagsereignisse mit materieller Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage liegen nicht vor.
Krefeld, 4. November 2008 Voith Paper GmbH, Krefeld Die Geschäftsführung Bilanz zum 30. September 2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2007 bis zum 30. September 2008
Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 1. Oktober 2007 bis zum 30. September 2008
Anhang für das Geschäftsjahr 2007/2008Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Firmenwert wird entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig (Zugänge bis 31. Dezember 2007), wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Bei unterjährigen Zugängen neuer Vermögensgegenstände werden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen. Sämtliche ab dem 1. Januar 2008 zugegangenen, abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro werden in einem jahresbezogenen Sammelposten zusammengefasst und losgelöst vom Zeitpunkt des Zugangs linear über fünf Jahre abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 Euro bzw. ab dem 1. Januar 2008 bis 150,00 Euro werden im Jahr der Anschaffung oder Herstellung in voller Höhe abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Im Sachanlagevermögen sind für Modelle und Werkzeuge Festwerte in Höhe von TEUR 428 enthalten. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Im Geschäftsjahr 2007/08 wurden die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen gemäß folgender Gängigkeitsbewertung abgewertet:
Im Geschäftsjahr 2006/07 wurden die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen unter Anwendung historischer durchschnittlicher Abwertungssätze sowie einer detaillierten Einzelbetrachtung bestimmter Materialbestände bewertet. Der Effekt aus der Umstellung beträgt TEUR 516. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Soweit erforderlich wurde verlustfrei bewertet, d. h., es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die erhaltenen Anzahlungen wurden, wie auch im Vorjahr, offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist, nachdem externe Kreditsicherungen, die auf diesen Forderungsbestand entfallen (Bürgschaften, Versicherungen etc.), in Abzug gebracht wurden, durch pauschale Abschläge in Höhe von 3,0 % (Vj. 3,0 %) auf inländische Forderungen und 5,0 % (Vj. 5,0 %) auf ausländische Forderungen berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Anwendung der Richttafeln 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 6,0 % angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkurs am Buchungsstichtag eingebucht. Falls keine Kurssicherung vorliegt, werden Forderungen mit dem niedrigeren und Verbindlichkeiten mit dem höheren Devisenkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz
1) Letzter verfügbarer Jahresabschluss
datiert auf den 30. September 2008.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Die Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 3.274 betreffen die Umsatzsteuer, da sie Organträgerin der umsatzsteuerlichen Organschaft ist. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Finanzforderungen in Höhe von TEUR 47.860 (Vj. TEUR 41.765) gegen die Voith AG, Heidenheim (Cash-Pool). Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel
Haftungsverhältnisse Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 104. Bei diesen Haftungsverhältnissen handelt es sich um Exporteurerklärungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von TEUR 4.682 sonstige finanzielle Verpflichtungen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 1.956). Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen u. a. folgende Sachverhalte:
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 1 und 5 Jahren. Zwischen der Voith Paper GmbH & Co. KG, Heidenheim, und der Gesellschaft besteht ein unbefristeter Mietvertrag betreffend Gebäude und Grundstücke, welcher halbjährlich kündbar ist. Derivative Finanzinstrumente Die Gesellschaft hat zum 30. September 2008 keine Devisentermingeschäfte oder sonstige derivative Finanzinstrumente abgeschlossen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge
Bei den sonstigen periodenfremden Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Anlageverkäufen, Ausbuchung von Verbindlichkeiten und Zahlungseingänge auf abgeschriebene Forderungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Bei den sonstigen periodenfremden Aufwendungen handelt es sich um Verluste aus Anlageabgängen und Aufwendungen aus Forderungsausfällen. Sonstige AngabenAufsichtsrat
Gesamtbezüge des Aufsichtsrats
Beirat
Gesamtbezüge des Beirats Der Beirat erhält keine Bezüge. Geschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen für das Geschäftsjahr 2007/08 EUR 791.146,12 (Vj. EUR 682.600,04). Gesamtbezüge ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen sind in voller Höhe gebildet und belaufen sich zum 30. September 2008 auf EUR 925.868,00 (Vj. EUR 947.744,00). Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Voith AG, Heidenheim, einbezogen. Der Konzernabschluss der Voith AG wird seinerseits in den Konzernabschluss der JMV GmbH & Co. KG, Heidenheim, als oberste Muttergesellschaft, einbezogen. Beide Konzernabschlüsse werden beim elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Zur Erstellung eines Konzernabschlusses war die Gesellschaft zum 30. September 2008 nicht verpflichtet, da die Voith AG in ihrer Eigenschaft als deutsche Konzernleitung zum 30. September 2008 einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht mit befreiender Wirkung für die Gesellschaft erstellt; dieser ist am Sitz der Voith AG, Heidenheim, bzw. beim Amtsgericht Ulm unter der Nummer HRB 1319 erhältlich.
Krefeld, 4. November 2008 Voith Paper GmbH, Krefeld Die Geschäftsführung BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Voith Paper GmbH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2007 bis 30. September 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 4. November 2008 Ernst
& Young AG
Viering, Wirtschaftsprüfer Malcharek, Wirtschaftsprüfer Gesellschafterbeschluss der Voith Paper GmbHUnter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Form- und Fristvorschriften beschließt der Gesellschafter der Voith Paper GmbH, Krefeld, die Voith Paper GmbH & Co. KG, Heidenheim im schriftlichen Umlaufverfahren:
Heidenheim, 2009-01-13 Für
Voith Paper GmbH & Co. KG
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