EUROSAND GmbHLiquidated

92637 Weiden in der Oberpfalz, DEU

Master Data

Registry
Register court Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 2076
Registered
4/28/1999
Industry
Extraction of quartz sands and silica sandsQuarrying of other natural sands and gravelWholesale of non-ferrous ores, non-ferrous metals and non-ferrous semi-finished metal products
Purpose
Die Verarbeitung von Sand; insbesondere im dekorativen Bereich, sowie der Handel mit Sand, Wohnaccessoires und Dekoartikeln.

History

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Management

NameRole
Gerald Mack
since 1/7/2021
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Stefan ZieglerZiegler Holding GmbH
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,500
100.00%

Financial Report

EUROSAND GmbH

Weiden i.d.OPf.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2016 bis zum 30.06.2017

BILANZ



AKTIVA

30.06.2017

EUR

30.06.2016

EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.442,00

4.294,00

II. Sachanlagen

364.765,00

440.450,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.237.823,45

1.636.995,46

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.115.442,08

2.855.947,52

III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

7.636,85

6.716,79

C. Rechnungsabgrenzungsposten

109.896,41

119.490,46

Summe Aktiva

4.838.005,79

5.063.894,23



PASSIVA

30.06.2017

EUR

30.06.2016

EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.500,00

25.500,00

II. Gewinnrücklagen

Andere Gewinnrücklagen

590,00

590,00

III. Gewinnvortrag

183.548,21

183.548,21

IV. Jahresüberschuss

0,00

0,00

B. Sonderposten für Zuschüsse

2.485,00

3.566,00

C. Rückstellungen

304.660,15

298.016,24

D. Verbindlichkeiten

4.320.622,43

4.552.023,78

E. Rechnungsabgrenzungsposten

600,00

650,00

Summe Passiva

4.838.005,79

5.063.894,23

ANHANG

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Eurosand GmbH mit Sitz in Weiden ist beim Handelsregister des Amtsgerichtes Weiden unter HRB 2076 eingetragen.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesell­schaft.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des Drit­ten Buches des HGB.

Um ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild im Sinne von § 264 Abs. 2 HGB zu vermitteln, wurde für vereinnahmte Investitionszuschüsse der Abzug von den Anschaffungs-/Herstellungskosten der geförderten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in einen ge­sonderten Passivposten mit der Bezeichnung "Sonderposten für Zuschüsse" eingestellt. Die Gliederungsergänzung erfolgt gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB.

Die Gesellschaft beachtet freiwillig die bilanziellen Folgen der Verbunden­heit im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB, wenn die Beurteilung als verbundenes Unternehmen daran scheitert, dass die Größenmerkmale des § 293 HGB nicht erreicht werden.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung des § 277 HGB n. F. wurde eine entsprechende Anpassung der Vorjahreszahlen vorgenommen.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermin­dert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt.

2. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben.

3. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätz­lich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des stren­gen Niederstwertprinzips.

4. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwert­berichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall-, Zins- und Mahn­risiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

5. Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennba­ren Risiken und ungewis­sen Verpflichtungen in Höhe der voraus­sichtlichen Inanspruch­nahme Rechnung.

6. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Forderungen sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Ab­schlussstichtag.

7. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. ANGABEN ZU EINZELNEN BILANZPOSITIONEN

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in einem Anlagespiegel dargestellt:

A n s c h a f f u n g s k o s t e n

Stand

Stand

01.07.2016

Zugang

Abgang

30.06.2017

EUR

EUR

EUR

EUR

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

57.070,05

0,00

0,00

57.070,05

II.

Sachanlagen

2.293.081,65

49.809,96

11.268,04

2.331.623,57

2.350.151,70

49.809,96

11.268,04

2.388.693,62

k u m u l i e r t e A b s c h r e i b u n g e n

Stand

Stand

01.07.2016

Zugang

Abgang

30.06.2017

EUR

EUR

EUR

EUR

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

52.776,05

1.852,00

0,00

54.628,05

II.

Sachanlagen

1.852.631,65

125.494,96

11.268,04

1.966.858,57

1.905.407,70

127.346,96

11.268,04

2.021.486,62

Restbuchwert

Restbuchwert

30.06.2017

01.07.2016

EUR

EUR

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

2.442,00

4.294,00

II.

Sachanlagen

364.765,00

440.450,00

367.207,00

444.744,00

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 58.272,15 (Vj. € 56.130,43) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3. Sonderposten für Zuschüsse

In den Sonderposten für Zuschüsse sind der Gesellschaft gewährte staatliche Investitionszuschüsse zum Abzug von den Anschaffungs- bzw. Herstel­lungskosten der geförderten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens eingestellt.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

In der Bilanz ist unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unter­nehmen eine Verbindlichkeit in Höhe von € 814.350,83 gegenüber der CMK Holding GmbH ausgewiesen. Die Verbindlichkeit stellt gleichzeitig eine Verbindlichkeit gegenüber Gesellschafter i. S. v. § 42 Abs. 3 GmbHG dar.

5. Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Durch Globalabtretung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haftet die Gesellschaft für Verbindlichkeiten der Neumann & HWM GmbH & Co. KG zum Bilanzstichtag in Höhe von € 850.221,86. Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund der guten Bonität des Erstschuldners nicht gerechnet.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 30. Juni 2017 bestehen folgende, für die Beurteilung der Finanzlage bedeutsame sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-/Leasing- sowie Geschäftsführungsverträgen in Höhe von insgesamt T€ 665 p. a.

Davon bestehen € 13.200,00 gegenüber dem verbundenen Unternehmen CMK Holding GmbH.

7. Angaben gemäß § 327 Nr. 1 HGB

Die nach § 327 Nr. 1 HGB bei der Offenlegung gesondert anzugebenden Bilanzposten sind nachfolgend dargestellt:

Nr.

Bilanzposten

30.06.2017

30.06.2016

A.II.1

Bauten auf fremden Grundstücken

28.226,00

38.062,00

A.II.2

Technische Anlagen und Maschinen

185.981,00

219.763,00

A.II.3

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

150.558,00

182.625,00

B.II.2

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

127.679,74

51.622,80

D.1

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

967.563,73

129.400,82

D.3

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

814.350,83

1.927.371,88

D. ANGABEN ZU EINZELNEN POSITIONEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Sonstige betriebliche Erträge

Die ausgewiesenen sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens für Zuschüsse in Höhe von € 1.081,00.

2. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die ausgewiesenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 4.742,51.

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2016/2017 wurden durchschnittlich 145 (im Vj. 141 Mitarbeiter in folgenden Bereichen beschäftigt:

Anzahl
Mitarbeiter

Produktion/Verpackung

111

Vertrieb/Entwicklung

12

Verwaltung

12

Lager

6

Färberei

4

2. Gesellschaftsorgane

Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft erfolgte im Berichts­zeitraum durch

Herrn Thomas Neumann (Industriekaufmann)

Herrn Herbert Walterscheid-Müller (Dipl.-Ingenieur)

Die Geschäftsführer sind stets einzelvertretungsberechtigt und von den Be­schränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer unterbleiben gemäß der Vorschrift des § 286 Abs. 4 HGB.

Weiden, den 11. September 2017

WEITERE DATEN

Lagebericht

der

Eurosand GmbH

Weiden

für die Zeit vom

01. Juli 2016 bis 30. Juni 2017

I. Darstellung des Geschäftsverlaufes

1. Grundsätzliches

Die Gesellschaft wurde zum 23.04.1999 gegründet. Im Rahmen einer Be­triebsaufspaltung werden wesentliche Grundlagen von einer durch die Ge­sellschafter beherrschten Gesellschaft gepachtet.

2. Branchenentwicklung und Marktstellung

Die Gesellschaft ist in der Deko- und Streuartikel-Branche tätig. Die Branche weist, trotz der allgemeinen guten gesamtkonjunkturellen Entwicklung, derzeit keine Zuwachsraten auf. Durch weitere Produktinnovationen und ihr umfangreiches Sortiment kann das Unternehmen noch stärker die individuellen Kundenansprüche erfüllen.

Innerhalb der Branche ist die Gesellschaft europaweit Marktführer.

3. Produktion

Durch kontinuierliche Investition hat die Gesellschaft in den vergangenen Jahren die Produktionskapazität sukzessive erhöht.

Die Produktionsanlagen werden im üblichen Umfang gewartet und durch regelmäßige Ersatzbeschaffungen auf dem technisch neuesten Stand gehal­ten.

4. Personalstruktur

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2016/2017 durchschnittlich 145 Mitarbeiter. Diese waren in folgenden Bereichen beschäftigt (ca.):

Anzahl
Mitarbeiter

Produktion/Verpackung

111

Vertrieb/Entwicklung

12

Verwaltung

12

Lager

6

Färberei

4

5. Beschaffungs- und Umweltrisiken

Der Bezug der zum Herstellungsprozess notwendigen Materialien erfolgt im Wesentlichen aus dem Inland und Italien.

Der Warenbezug der Handelsware erfolgt überwiegend aus Asien.

Die Beschaffungspreise unterliegen aufgrund der Preisentwicklung bei Rohstoffkomponenten und Energie einer deutlichen Preissteigerung. Es bestehen keine Engpässe im Waren- und Rohstoffbezug.

II. Darstellung der Lage

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:

Das Aktivvermögen der Gesellschaft ist zu 7,6 % (Vj. 8,8 %) im Anlagevermögen und zu 46,3 % (Vj. 32,3 %) in den Vorräten gebunden.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen 43,7 % (Vj. 56,4 %) der Bilanzsumme.

Die Eigenkapitalquote beträgt ohne Berücksichtigung der Muttergesellschaft 4,3 % (Vj. 4,1 %).

Die Verbindlichkeiten betragen 89,3 % (Vj. 89,9 %) der Bilanzsumme.

Der Jahresüberschuss der Gesellschaft beträgt im Geschäftsjahr 2016/2017 nach Gewinnabführung € 0,00.

Die Unternehmensleitung schätzt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als stabil ein. Wechselkursschwankungen haben keine wesentlichen Auswirkungen auf die Ertragslage. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Beschaffung neuer Darlehen erfolgt außerhalb des Finanzmarktes. Der Bestand an liquiden Mitteln blieb im abgelaufenen Geschäftsjahr nahezu unverändert.

III. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben sich im Geschäftsjahr 2017/2018 keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet.

IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft sowie Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

1. Voraussichtliche Entwicklung

Die Geschäftsführung plant im Geschäftsjahr 2017/2018 und im Geschäftsjahr 2018/2019 die Umsatztätigkeit um jeweils zwischen 2 bis 3 % zu steigern.

2. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Gesellschaft plant, dass im Geschäftsjahr 2017/2018 die Vergleichszahlen des Vorjahres beim Umsatz und Ergebnis wieder erreicht werden. Auf absehbare Zeit sieht die Geschäftsführung keine Risiken für die zukünftige Entwicklung sowie solche mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Er­tragslage der Gesellschaft. Wir sehen die Chance den positiven Geschäftsverlauf auch in der Zukunft fortzusetzen.

V. Sonstige Angaben

1. Forschung und Entwicklung

Nennenswerte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten werden von der Gesellschaft nicht durchgeführt.

2. Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.

Weiden, den 11. September 2017

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

EUR

EUR

Vorjahr

EUR

1. Rohergebnis

8.161.507,27

9.337.614,58

2. Personalaufwand:

a) Löhne und Gehälter

-4.016.443,68

-3.876.155,40

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung, davon für Altersversorgung € 1.742,48 (Vj. € 1.742,48)

-607.061,60

-4.623.505,28

-567.444,47

3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

-127.346,96

-130.848,43

4. sonstige betriebliche Aufwendungen

-3.048.669,10

-3.152.118,75

5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, davon aus der Abzinsung von Rückstellungen € 6,09 (Vj. € 0,00)

6.428,12

4.696,93

6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, davon an verbundene Unternehmen € 35.048.,10 (Vj. € 27.908,91)

davon aus der Abzinsung von Rückstellungen € 0,00 (Vj. € 216,40)

-120.705,58

-109.905,44

7. Ergebnis nach Steuern

247.708,47

1.505.839,02

8. Sonstige Steuern

-9.791,49

-41.540,07

9. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne

davon an verbundene Unternehmen € 237.916,98 (Vj. € 1.464.298,95)

-237.916,98

-1.464.298,95

10. Jahresüberschuss

0,00

0,00

 

Weiden, den 11. September 2017

gez. Thomas Neumann, Herbert Walterscheid-Müller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11. September 2017

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