Master Data

Registry
Register court Moenchengladbach HRB 15051
Registered
6/21/2012
Industry
Wholesale of tools, metal locks, screws, nails etc.Manufacture of power-driven hand toolsWholesale of electrical household appliances
Purpose
der Betrieb von Onlineplattformen und der Handel mit Produkten im Bereich Haus, Garten, Wohnen, Sanitär, Heizung, Elektro, Leuchten und Werkzeug und weiteren Produkten.

History

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Management

NameRole
Sarah Reuter
since 4/12/2022
Managing Director
Jana Katharina Reuter
since 4/12/2022
Managing Director
Bernd Reuter
since 6/21/2012
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

Name
Location
Share
Reuter Holding GmbH & Co. KG
Germany
100.00%

Financial Report

Profishop GmbH

Viersen (vormals: Mönchengladbach)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

313,00

506,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

106.195,37

86.028,64

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

634.625,61

198.360,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

174,10

0,00

Summe Aktiva

741.308,08

284.894,85



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Bilanzgewinn

45.971,55

45.971,55

B. Rückstellungen

1. Steuerrückstellungen

12.070,00

2. sonstige Rückstellungen

5.296,55

20.725,88

C. Verbindlichkeiten

I. Erhaltene Anzahlungen

236.661,85

106.644,63

II Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

40.475,61

76.764,19

III. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

276.049,08

0,00

IV. sonstige Verbindlichkeiten

99.783,44

9.788,60

Summe Passiva

741.308,08

284.894,85

ANHANG

1.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen linear vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zeitanteilig ab Beginn des Monats der Anschaffung. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis zu EUR 410,- werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Drohende Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB bewertet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

1.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen im Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und entspricht dem im Handelsregister eingetragenen Betrag.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Abschlusskosten, rückständige Urlaubsansprüche, sozialen Aufwand sowie ausstehende Rechnungen gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel in TEUR:

Laufzeit

Art der Verbindlichkeit

Bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

Über 5 Jahre

Gesamt

Erhaltene Anzahlungen

237

0

0

237

Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen

40

0

0

40

Verbindlichkeiten gegen

Verbundene Unternehmen

276

276

Sonstige Verbindlichkeiten

100

0

0

100

Gesamt

653

0

0

653

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen von Gewerberäumen sowie aus Leasingverträgen von Kraftfahrzeugen oder Betriebsausstattung.

1.

SONSTIGE ANGABEN

Mitarbeiterzahlen

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres war ein Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer ist Herr Bernd Reuter. In Hinblick auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wird von den Schutzbestimmungen des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendung

Mit der Reuter Holding GmbH & Co KG, Viersen als herrschendem Unternehmen wurde am 30.Septermber 2015 ein Gewinnabführungsvertrag mit Wirkung ab 01.Januar 2015 geschlossen. Der Jahresüberschuss wurde an den Organträger abgeführt.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn -aus früheren Jahren- in Höhe von EUR 45.971,55 auf neue Rechnung vorzutragen.

Mönchengladbach, den ………………………………………..

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Profishop GmbH

Geschäftsführer

Bernd Reuter

 

Mönchengladbach, den 17. Mai 2016

Bernd Reuter

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.05.2016

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