b.fine GmbHLiquidated

74321 Bietigheim-Bissingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 302440
Registered
5/18/2006
Industry
Wholesale of watches and jewelleryManufacture of imitation jewellery and related articlesAgents involved in the sale of precision, photographic, optical equipment, watches, clocks, precious metal products and jewellery
Purpose
Der Im- und Export sowie der Vertrieb von Schmuckwaren, Kunsthandwerk und Accessoires.

History

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Financial Report

b. fine GmbH

Bietigheim-Bissingen

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 2.096,00 2.008,00
I. Sachanlagen 2.096,00 2.008,00
B. Umlaufvermögen 36.578,85 27.940,36
I. Vorräte 27.004,00 13.875,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.467,85 8.129,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.107,00 5.935,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.158,75 1.308,20
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.762,16 0,00
E. sonstige Aktiva 0,00 60,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 66.595,76 31.317,21

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 1.702,54
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 23.297,46 0,00
III. Jahresfehlbetrag 20.464,70 23.297,46
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 18.762,16 0,00
B. Rückstellungen 966,40 864,00
C. Verbindlichkeiten 65.629,36 28.750,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 66.595,76 31.317,21

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Vorjahresbilanz der b. fine GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Es bestanden Darlehensverbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern über 27TEUR.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Frau Rosemarie Waldschmidt

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Bietigheim-Bissingen, den 30.07.2008

b. fine GmbH

Rosemarie Waldschmidt

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