Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 717523
Registered
1/17/2018
Industry
Manufacture of doors and windows of woodWholesale of wood in the rough and sawn timberFinishing of wooden products
Purpose
Die Herstellung, Weiterverarbeitung, Verlegung und Handel von Massivholzböden sowie Herstellung und Handel anderer Holzprodukte.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Oliver Michael Hütte
since 1/17/2018
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Lauf
€12,500
50.00%
Sasbachwalden
€12,500
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

DiPro GmbH

Rheinau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.023.101,34 1.045.149,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 44.578,34 55.972,00
II. Sachanlagen 978.523,00 989.177,00
B. Umlaufvermögen 1.408.040,27 1.087.152,14
I. Vorräte 1.312.511,98 897.047,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.943,64 181.626,95
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 584,65 8.477,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.360,94 4.330,53
Aktiva 2.433.502,55 2.136.631,67

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 628.032,15 621.668,58
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 603.032,15 596.668,58
B. Rückstellungen 195.779,50 187.573,24
C. Verbindlichkeiten 1.606.833,76 1.322.818,42
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.857,14 4.571,43
Summe Passiva 2.433.502,55 2.136.631,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

DiPro GmbH, Rheinau

ALLGEMEINE HINWEISE

Die Gesellschaft ist unter der Firma DiPro GmbH mit Sitz in Rheinau im Handelsregister beim Registergericht in Freiburg unter der Nummer HRB 717523 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Darüber hinaus wurden die einschlägigen Vorschriften des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Davon-Vermerke zu den einzelnen Posten der Bilanz in diesem Anhang dargestellt. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehö­rigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

Es waren (im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungs­posten sowie Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite werden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung des Eigenkapitals und für den Abschluss von Versicherungen, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Für das bewegliche Anlagevermögen wird die lineare Abschreibungs­methode angewandt.

Bewegliche und selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Bis zu einem Wert von EUR 250,00 werden bewegliche und selbstständig nutzbare Anlagegüter im Jahr des Zugangs sofort im Aufwand erfasst.

Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlage­vermögens erfolgen grundsätz­lich zeitanteilig.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorliegt, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar ist, werden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandsprei­sen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rech­nung getragen; das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen wurden mit ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewis­sen Verbindlichkeiten und dro­hende Verluste aus schwebenden Geschäften.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.



Betrag
Betrag
Betrag
gesicherter
Sicherungs- rechte

Gesamt
< 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
Betrag*
Art

EUR
EUR
EUR
EUR
EUR

Verbindlichkeiten
1.606.833,76
1.025.113,76
439.474,00
142.246,00
1.229.435,00
2,5,6
Vorjahr
(1.322.818,42)
(837.692,72)
(467.241,84)
(17.883,86)
(906.556,00)
2,5,6


Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:
1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen
2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen
3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten
4 = Sicherungsübereignung Vorräte
5 = Sicherheitsabtretung Forderungen
6 = Eigentumsvorbehalt

Angabe von Art und Form der Sicherheiten

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 712.780,35 (Vj EUR 596.824,15) sind durch die Sicherungsübereignung von Maschinen und die Abtretung von Forderungen abgesichert.

Für Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 516.655,07 (Vj EUR 309.7332,00) bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

Mitzugehörigkeitsvermerk

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 210.568,59 (Vj. EUR 137.319,04) enthalten.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Restlaufzeiten



bis zu
über 1 bis
mehr als

1 Jahr
5 Jahre
5 Jahre

TEUR
TEUR
TEUR
sonstige finanzielle Verpflichtungen
152.838
500.954
0
davon aus Altersvorsorgung
0
0
0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen
0
0
0
davon gegenüber assoziierten Unternehmen
0
0
0
Gesamt
152.838
500.954
0

653.792



Die angegebenen Verträge enden 2028.

SONSTIGE ANGABEN

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Es waren während des Geschäftsjahres durchschnittlich 21 Mitarbeiter im Sinne von § 267 Abs. 5 HGB beschäftigt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Rheinau den 11. März 2025
DiPro GmbH

Geschäftsführung

Oliver Hütte
Martin Meier

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2025 festgestellt.

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