K & D Speditions GmbHLiquidated

33175 Bad Lippspringe, DEU

Master Data

Registry
Register court Paderborn HRB 8328
Registered
2/9/2007
Industry
Freight forwardingFreight transport by roadInland freight water transport
Purpose
Transporte aller Art

History

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Management

NameRole
Dieter Schneider
since 3/15/2012
Liquidator

Financial Report

K & D Speditions GmbH

Bad Lippspringe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 2.669,00 10.000,00
B. Anlagevermögen 5.180,00 7.752,00
I. Sachanlagen 5.180,00 7.752,00
C. Umlaufvermögen 55.240,28 37.460,53
I. Vorräte 44,07 238,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.076,70 21.754,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.119,51 15.467,92
D. Rechnungsabgrenzungsposten 273,27 343,40
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.280,77 13.503,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 72.643,32 69.059,87

Passiva

   
  31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 38.503,94 31.231,90
III. Jahresüberschuss 4.223,17 -7.272,04
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 9.280,77 13.503,94
B. Rückstellungen 70,00 70,00
C. Verbindlichkeiten 72.573,32 68.989,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 72.573,32 68.989,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 72.643,32 69.059,87

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der K & D Speditions GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahmen steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Grundsätze der Einzelbewertung, Bilanzidentität und Bilanzkontinuität sowie das Vorsichtsprinzip wurden beachtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,-- wurden im Jahre des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von mehr als € 150,-- bis € 1.000,-- wurden ein einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, da die Tageswerte am Bilanzstichtag höher waren.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden um Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Abschreibungen

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind im Bericht erläutert.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

V. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Karin Senge
Zweiter Geschäftsführer: Dieter Schneider

 

Paderborn, 29. November 2010

gez. Karin Senge, Geschäftsführerin

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