RICH Germany GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Nürnberg HRB 23216
Previous
Blitz 06-260 GmbH
Registered
10/30/2006
Industry
Publishing of journals and periodicalsPublishing of newspapersBook publishing
Purpose
Herausgabe und der Vertrieb von Verlagserzeugnissen in gedruckter sowie digitaler Form, Verlagstätigkeiten jeder Art, jeweils im In- und Ausland, insbesondere der Handel mit redaktionellen Inhalten, Aufbau und Betrieb von Internetdienstplattformen, die Veranstaltung und Durchführung von Events, die internationale Vergabe von Lizenzen sowie alle mit den vorgenannten Tätigkeiten im Zusammenhang stehenden Handlungen.

History

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Management

NameRole
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

RICH Germany GmbH i. I.

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 550.944,13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 309.163,00
II. Sachanlagen 241.781,13
B. Umlaufvermögen 469.767,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97.832,47
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 11.745,30
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 371.934,59
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.237.413,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.258.124,67

Passiva

31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00
II. Verlustvortrag 6.711,72
III. Jahresfehlbetrag 4.280.701,76
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.237.413,48
B. Rückstellungen 18.804,68
C. Verbindlichkeiten 5.239.319,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.209.318,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.258.124,67

Anhang


A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der Jahresabschluss der Firma RICH Germany GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
Mit Beschluss des Amtsgerichtes Nürnberg vom 30.01.2008 wurde über das Vermögen der Berichtsfirma das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Ulrich Pfeifer, Nürnberg, ernannt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und be-stimmt sind.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und 2 HGB wurden beachtet.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Bei der Bewertung ist das Vorsichtsprinzip zu Grunde gelegt worden. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Bei den Gewinnen wurde das Realisationsprinzip angewendet.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung geführt hätte.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr der Anschaffung aktiviert und gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen war, wurde dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestanden.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wegen zweifelhafter Forderungen wurden durchgeführt.
Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Geschäftsführung
Geschäftsführer sind:

Herr Christian Gelthenpoth

Herr Ulrich Pfeifer als Insolvenzverwalter



 

Nürnberg, den 31.01.2009

Ulrich Pfeifer

Rechtsanwalt

Fachanwalt für Insolvenzrecht

- Insolvenzverwalter -

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