Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 104082
Registered
1/26/1990
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareRetail sale of computers, peripheral units and softwareComputer consultancy activities
Purpose
Entwicklung, Herstellung Vertrieb von Software aller Art sowie Handel mit und Vertrieb von Hardware nebst dazugehörigen Dienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Hans-Jürgen Fleischmann
since 11/15/2006
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Hans-Jürgen Fleischmann
80.00%
D**** M***********
20.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Hans-Jürgen Fleischmann
40000
80.00%
D**** M***********
10000
20.00%

Financial Report

Fleischmann Software GmbH

Leingarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

Bilanz

A k t i v a Stand am Stand am
30.09.2011 01.10.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I.  Immat. Vermögensgegenstände
1. EDV-Software und 703,04 1.344,04
2. Firmenwert 2.246,00 4.054,00
2.949,04 5.398,04
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und
    Geschäftsausstattung 2.255,65 3.652,65
2.255,65 3.652,65
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige
    Vermögensgegenstände   
1. Forderungen aus Lieferungen
     und Leistungen 26.180,00 0,00
2. Ansprüche aus Rückdeckungsvers. 0,00 68.572,00
3. Forderungen gegenüber 
    Gesellschafter 104.176,01 60.650,45
4. Sonstige Vermögensgegenstände 2.954,47 3.702,67
133.310,48 132.925,12
II. Wertpapiere 12.167,50 13.087,18
III. Kassenbestand und Guthaben
    bei Kreditinstituten 95,97 19.144,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 386,55 79,50
D. Kapitalfehlbetrag  132.917,90 96.451,99
  284.083,09 270.739,02
P a s s i v a Stand am Stand am
30.09.2011 01.10.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I.    Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II.   Verlustvortrag -122.016,58 -59.411,09
III. Jahresfehlbetrag -36.465,91 -62.605,49
IV. Kapitalfehlbetrag 132.917,90 96.451,99
0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 222.414,00 258.940,00
2. Sonstige Rückstellungen 3.140,00 3.140,00
225.554,00 262.080,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten 
     geg. Kreditinstitute 38.354,14 759,97
2. Verbindlichkeiten aus Lief. u.
    Leistungen 7.002,68 0,00
2. Sonstige Verbindlichkeiten 13.172,27 7.899,05
    davon aus Steuern 8.261,37 EUR
58.529,09 8.659,02
  284.083,09 270.739,02

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011


A.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010/2011 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. § 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Per 1.10.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs 1 S.3HGB verzichtet.

B.   Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.      Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden entsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II.     Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind; Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

III.    Bewertung einzelner Posten

ANLAGEVERMÖGEN

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben. Der entsprechende Gegenwert wurde bezahlt, weil sich der Aufbau einer entsprechenden Organisation mit Produktionsverfahren und Vertriebsstruktur frühestens in diesem Zeitraum amortisiert hätte. Zudem richtet sich die Nutzungsdauer nach Lauf- und Verfallzeiten wichtiger Vertreiber wie z.B. Technologie und Mitarbeiter und der Einhaltung langfristiger Verträge.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen handelsrechtlich nur linear, steuerrechtlich sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr für Zwecke der steuerlichen Gewinnermittlung nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht vorzunehmen. Soweit Sonderabschreibungen (§ 7g EStG) in Anspruch genommen wurden, wurden diese gesondert im Anlagespiegel ausgewiesen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden, sofern notwendig, durchgeführt und erläutert. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferung und Leistungen wurde sofern notwendig durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 1.10.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der so genannten Projected Unit Credit-Methode erstellen lassen. Dabei wurden ein Zinssatz von 5,17% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,3% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 1.10.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von EUR 73.391,00. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über einen Zeitrum von 9 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 01.10.2010 in jedem Jahr ein Betrag von EUR 8.155,00 den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 30.09.2011 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 65.236,00.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herr Fleischmann verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 30.09.2011 beträgt EUR 74.971,00.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der  Fleischmann Software GmbHzum 30.09.2011 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010/2011 in Höhe von EUR 73.391,00. aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 30.09.2011:  5,17 %

Gehaltstrend: 0,3%

Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0%

Bewertungsmethode: Projected Unit Credit- Methode

Biometrische Parameter: Richttafel 2005G nach Heubeck

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:

Pensionsverpflichtung per 30.09.2011

297.385,00 EUR

Aktivwert (=Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (= Planvermögen) per 30.09.2011

74.971,00 EUR

Pensionsrückstellung Bilanz

222.414,00 EUR

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C.   Allgemeine Angaben zur Bilanz

1.    Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel/Anlage 5) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

2.    Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 104.176,01 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr.

3.    Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält eine fürs Folgejahr bezahlte Bahncard in Höhe von EUR 386,55.

4.    Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von EUR 36.465,91 In voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

5.    Sonstige Rückstellungen

Stand am

Verbrauch

Auflösung

Zuführung

Stand am

30.09.2010

30.09.2011

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

Jahresabschluss

3.000,00

2.862,10

137,90

3.000,00

3.000,00

Offenlegung Bilanz

140,00

100,00

40,00

140,00

140,00

3.140,00

2.962,10

177,90

3.140,00

         3.140,00

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

6.    Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit

RLZ bis 1 Jahr

RLZ von 1-5

 Jahren

RLZ mehr als 5 Jahre

Davon

gesichert

Summe

EUR

EUR

EUR

EUR

EUR

Gegenüber Kreditinstituten

38.354,14

0,00

0,00

38.354,14

38.354,14

Aus Lieferung und Leistung

7.002,68

0,00

0,00

0,00

7.002,68

Sonstige Verbindlichkeiten

13.172,27

0,00

0,00

0,00

13.172,27

Summen

58.529,09

0,00

   0,00

38.354,14

58.529,09

7.    Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

D.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

E.  Sonstige Pflichtangaben

Zum Stichtag unterliegen die nachfolgend dargestellten Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:

Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden:

2010/2011

Vorjahr

Gewerbliche Arbeitnehmer

0

0

Angestellte

0

0

Aushilfen

0

0

Gesamt

0

0

Im Berichtsjahr 2010/2011 erfolgte die Geschäftsführung durch folgende Gesellschafter:

Herr Hans-Jürgen Fleischmann

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen (Befreiung von § 181 BGB).

Weitere Organe waren nicht vorhanden.

Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer verzichtet.

F.  Angaben gem. § 42 III GmbHG

Gegen den Gesellschafter Hans-Jürgen Fleischmann besteht eine Darlehensforderungen zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 104.176,01. Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen nicht.

Die Forderungen sind unter der Bilanzposition " Ausleihungen" enthalten.

Die Forderungen werden vertragsgemäß mit 6% des durchschnittlichen Jahreswertes des Forderungsstandes verzinst.

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