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Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Till Sebastian Jelinek since 4/12/2017 | Procura |
Stefan Zoerner since 4/12/2017 | Procura |
Thomas Berlemann since 3/11/2016 | Managing Director |
Official financial statements and annual reports
Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH)FlensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht zum 31.12.2014der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH)1. GeschäftstätigkeitDie Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) ist als Dienstleister vornehmlich im Bereich Dialogmarketing tätig. Sie hat vier Standortgesellschaften (Flensburg, Kiel, Parchim, Berlin), welche in angemieteten Räumen Call-Center-Dienstleistungen für namhafte Anbieter aus den Branchen Telekommunikation, Energieversorgung, Finanzdienstleistungen, Medien und Internetportale erbringen. Die Gesellschaft hält die Verträge mit den Auftraggebern und beschäftigt die Standorte ihrerseits als Erfüllungsgehilfen. Gleichzeitig hält die Gesellschaft für ihre Töchter in Teilen die IT vor und erbringt verschiedene Serviceleistungen. 2. Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftGemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hat sich die konjunkturelle Lage in Deutschland nach dem schwungvollen Jahresauftakt und der folgenden Schwächephase im Sommer zum Jahresende 2014 stabilisiert. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2014 um 1,5 % höher als im Vorjahr. In den vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel moderater gewachsen (2013 um 0,1 % und 2012 um 0,4 %). Eine längerfristigere Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2014 sogar über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,2 % lag. Offensichtlich konnte sich die deutsche Wirtschaft in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld behaupten und vor allem von einer starken Binnennachfrage profitieren. Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen haben sich in 2014 erschwert. Die Call-Center-Branche ist zwar wie die Gesamtwirtschaft weiterhin leicht gewachsen, dennoch hat der Verdrängungswettbewerb wieder spürbar zugenommen. Dieser wurde vor allen Dingen über die Preise ausgetragen. 3. Darstellung der Lage der GesellschaftErtragslage Nachdem die Gesellschaft in den beiden Vorjahren deutliche Umsatzsteigerungen von 16,5% in 2013 und 26,9% in 2012 erzielen konnte, liegt der Umsatz mit 40,6 Mio. EUR in 2014 erneut über dem Vorjahresniveau (40,0 Mio. EUR). Sonstige betriebliche Erträge von 0,4 Mio. EUR (Vorjahr: 0,2 Mio. EUR) enthalten überwiegend Erträge aus der Weiterbelastung von Mitarbeiterleistungen an die walter services GmbH. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen haben sich um 2,2 Mio. EUR auf 39,4 Mio. EUR (+5,8%) erhöht. Der im Vergleich zum Vorjahr um 39,9% erhöhte Personalaufwand von 1,1 Mio. EUR (Vorjahr: 0,8 Mio. EUR) resultiert im Wesentlichen aus der gestiegenen Anzahl der Mitarbeiter. Die Abschreibungen (0,1 Mio. EUR) bilden den gewöhnlichen Werteverzehr ab. Im Vorjahresvergleich konnten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen insbesondere bei den Leasing-, IT- sowie Personalnebenkosten um 0,8 Mio. EUR auf 0,8 Mio. EUR verringert werden. Gleichwohl konnte der Anstieg der Aufwendungen für bezogene Leistungen dadurch nicht kompensiert werden. Die Entwicklung des EBITDA der Gesellschaft basiert im Wesentlichen auf den Sach- und Personalkosten welche zur Erbringung seiner Services im Unternehmensverbund notwendig sind. Die Gesellschaft weist in 2014 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 0,5 Mio. EUR aus (Vorjahr: Jahresüberschuss 0,3 Mio. EUR. Finanzlage Die Gesellschaft weist am Bilanzstichtag liquide Mittel in Höhe von 1,4 Mio. EUR (Vorjahr: 2,1 Mio. EUR). Zur Optimierung der kurzfristigen Liquiditätssteuerung nutzt die Gesellschaft Forderungsfinanzierung mittels Factoring. Im Berichtszeitraum war die Gesellschaft Cash-Pool Führer in einem Cash-Pool Vertrag mit seinen Töchtern, namentlich der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH), Webhelp Flensburg GmbH (vormals: Perry & Knorr Flensburg GmbH), Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH) und Webhelp Parchim GmbH (vormals: Perry & Knorr Parchim GmbH). Vermögenslage Das langfristige Vermögen in Höhe von 2,5 Mio. EUR (Vorjahr: 2,6 Mio. EUR) ist im Wesentlichen durch das Finanzanlagenvermögen (unverändert 2,4 Mio. EUR) mit den Beteiligungen an den vier operativen Tochterunternehmen gekennzeichnet. Das Umlaufvermögen von 6,5 Mio. EUR (Vorjahr: 7,1 Mio. EUR) besteht mit 4,2 Mio. EUR überwiegend aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: 4,8 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote ist aufgrund des negativen Jahresergebnisses 2014 bei einer um 0,5 Mio. EUR gesunkenen Bilanzsumme (8,9 Mio. EUR) mit 14,9 % um 4,0 Prozentpunkte geringer als im Vorjahr (18,9 %). Das Fremdkapital, bestehend aus Verbindlichkeiten und Rückstellungen in Höhe von 7,6 Mio. EUR (Vorjahr: 7,9 Mio. EUR), enthält mit 7,1 Mio. EUR (Vorjahr: 6,7 Mio. EUR) im Wesentlichen aus den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. 4. Chancen und Risiken der zukünftigen GeschäftsentwicklungAuch zukünftig bleibt das größte Risiko die hohe Kundenkonzentration (ca. 80 % des Umsatzes mit einem Kunden). Verringert wird dieses Risiko durch eine gegenseitige Abhängigkeit mit diesem Kunden und die hohe Stabilität der Kundenbeziehung. Die Tatsache, dass die Gesellschaft seit Januar 2013 Teil einer größeren Unternehmensgruppe ist, in der die Gesamtabhängigkeit von diesem Kunden niedriger ist, entschärft dieses Risiko. Es ist nicht davon auszugehen, dass der harte Verdrängungswettbewerb nachlassen wird, sodass sich das zuletzt überdurchschnittliche Wachstum der Gesellschaft abschwächen dürfte. Insofern ist die konsequente Fokussierung auf den Hauptkunden essentiell für den Erfolg des Unternehmens. Wir weisen darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Neben Risiken sieht die Geschäftsführung auch Chancen in der Geschäftsentwicklung. Diese bestehen in der Konsolidierung der Dienstleisterlandschaft bei dem größten Kunden. 5. Ausblick und PrognoseIn 2015 wurden Umsatzerlöse von 39,2 Mio. EUR erzielt (vs. 40,6 Mio. EUR im Vorjahr). Das vorläufige Jahresergebnis lag in 2015 bei ca. -0,4 Mio. EUR (Vorjahr -0,5 Mio. EUR). Der Business Plan für 2016 geht von Umsatzerlösen von 35,6 Mio. EUR aus. Durch den unten beschriebenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wird ein Ergebnis vor Gewinnabführung von 1,3,4 Mio. EUR erwartet. Zentral für die gesamte Umsatzentwicklung ist die Annahme, dass die geplanten rump-up´s der Webhelp Kiel GmbH und der Webhelp Parchim GmbH tatsächlich umgesetzt werden können. 6. HaftungsverhältnisseEs sind keine selbstschuldnerischen Bürgschaften von der Gesellschaft abgegeben worden. 7. Ergebnisse nach dem BilanzstichtagVerkauf der Perry & Knorr-Gruppe durch die walter services Holding GmbH Gemäß notariellem Kaufvertrag mit Datum vom 25. Juni 2015 (Signing Date) wurden die Anteile an der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) sowie die indirekten Beteiligungen an der Webhelp Flensburg GmbH (vormals: Perry & Knorr Flensburg GmbH), der Webhelp Kiel GmbH (vormals: Perry & Knorr Kiel GmbH), der Webhelp Berlin GmbH (vormals: Perry & Knorr Berlin GmbH) und der Webhelp Parchim GmbH (vormals: Perry & Knorr Parchim GmbH) (alle jeweils 100%) mit Wirkung zum 30. Juni 2015 (Effective Date) an die webhelp-Gruppe veräußert. Zum 31. Juli 2015 (Closing Date) wurden alle Bedingungen des Closings erfüllt, so dass zum heutigen Zeitpunkt die webhelp Holding Germany GmbH 100% Anteilseigner der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) ist. Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages Mit Wirkung zum 1. Januar 2016 wurde am 2. Dezember 2015 zwischen der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) (Organträger) und sämtlichen Töchtern (Organgesellschaften) ebenso am 4. Dezember 2015 zwischen der webhelp Holding Germany GmbH (Organträger) und der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications) (Organgesellschaft) ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Abschluss eines Cash-Pooling-Vertrages mit der Webhelp Holding Germany GmbH Mit Wirkung zum 1. Februar 2016 wurde der bestehende Cash-Pooling-Vertrag der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) mit seinen Töchtern durch ein Cash-Pooling Vertrag mit der Webhelp Holding Germany GmbH (Mutter der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) ersetzt. Umfirmierung Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar. 2016 wurde der Gesellschaftsvertrag der damaligen Perry & Knorr Communications GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Webhelp Communications GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 01. Februar. 2016. Bilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014
Anhang für das Geschäftsjahr 2014A. Allgemeine Angaben1. Rechtliche Verhältnisse Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar 2016 wurde der Gesellschaftsvertrag der Perry & Knorr Communications GmbH in § 1 Firma geändert und die Gesellschaft in Webhelp Communications GmbH umfirmiert. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 1. Februar 2016. 2. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH), Flensburg, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Vorjahreszahlen betreffen das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013. Änderungen der Bewertungs- bzw. Bilanzierungsmethoden haben sich nicht ergeben. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten bilanziert. So weit erforderlich, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren Wert vorgenommen. Die Anteile an verbundenen Unternehmensind zu Anschaffungskosten oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Basis der Berechnung eines niedrigeren beizulegenden Wertes ist die erwartete wirtschaftliche Situation der jeweiligen Gesellschaft Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert abzüglich der handelsrechtlich gebotenen Wertberichtigungen bewertet. Das Guthaben bei Kreditinstituten wurde zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten bereits gezahlte Beiträge, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in der Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. B. Angaben zur Bilanz1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Gliederung und Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 969 (Vorjahr: TEUR 156) resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 3. Rückstellungen Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr: TEUR 117) betreffen das Jahr 2013. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 7.061 (Vorjahr: TEUR 6.716) betreffen mit TEUR 5.852 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und enthalten Verbindlichkeiten aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.209 (Vorjahr: TEUR 0). Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. C. Gewinn- und Verlustrechnung1. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 12) und an die walter Service GmbH weiterberechnete Personalkosten in Höhe von TEUR 415. 2. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Bei den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ergibt sich in Summe ein Ertrag von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 11). Diese beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1 aus dem Jahr 2012. D. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen:
2. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat zwei Finanzierungsbestätigungen befristet bis 30. Juni 2015 für verbundene Unternehmen in Höhe von insgesamt TEUR 600 abgegeben. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt. 3. Mitarbeiterzahl Im vergangenen Wirtschaftsjahr wurden durchschnittlich 24 (Vorjahr: 12) Arbeitnehmer beschäftigt. 4. Angaben zum Anteilsbesitz
5. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Die Geschäfte des Unternehmens wurden durch folgende Personen geführt:
Bezüglich der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 6. Angabe zur Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss 2014 der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der walter services Holding GmbH mit Sitz in Ettlingen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Walter Luxembourg Holdings S.C.A. mit Sitz in Luxemburg, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss der walter services Holding GmbH ist beim Betreiber des Bundesanzeigers einzureichen und im Bundesanzeiger bekannt machen zu lassen. Die Anteile der Gesellschaft wurden mit Wirkung zum 30. Juni 2015 an die Webhelp Holding Germany GmbH, Dortmund, verkauft. Zum 31. Juli 2015 (Closing Date) wurden alle Bedingungen des Closings erfüllt, somit wird ab diesem Zeitpunkt der Jahresabschluss der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH) in den Konzernabschluss der Webhelp Holding Germany GmbH einbezogen.
Flensburg, 12. April 2016 Thomas Berlemann Rainer Hagen Roman Zynga Entwicklung das Anlagevermögens zum 31. Dezember 2014
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Webhelp Communications GmbH (vormals: Perry & Knorr Communications GmbH), Flensburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, den 12. April 2016 PricewaterhouseCoopers
Dr. Martin Nicklis, Wirtschaftsprüfer ppa. Carmen Burger, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde am 13.4.2016 festgestellt. |
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