Happersberger GmbH
Same addressManufacture of soft drinks; production of mineral waters and other bottled waters
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Claus Nüssle since 6/20/2024 | Managing Director |
Dries Julia Baets since 6/20/2024 | Managing Director |
Katrin Langer since 9/1/2023 | Managing Director |
Josef Richter since 2/8/2021 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
GC Europe AG | 99.60% |
GC Europe AG | 0.40% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
GC Germany GmbHBad Homburg v. d. HöheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24I. Grundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des Unternehmens Mit der Gründung der GC Germany GmbH (im Folgenden auch GCG) im Jahr 1994 bildete die GC Unternehmensgruppe (im Folgenden auch GC) die Grundlage für eine eigene Vertriebs- und Marketingorganisation zur konsequenten Erschließung des zahntechnischen und zahnmedizinischen Marktes in Deutschland. Bei bereits bestehenden etablierten Marktteilnehmern in einem komplexen Markt, basierte dieser Schritt auf der Überzeugung, bessere kundenorientierte Lösungen anbieten zu können. Schlüssel zum Erfolg ist der Einsatz einer eigenen hoch-fokussierten Mannschaft von Medizinprodukteberatern und eines kundenorientierten Marketings, der dentale Produkte gepaart mit einer qualitätsorientierten Ausrichtung anbietet. Die GCG bietet seit Gründung zahntechnische und zahnmedizinische Verbrauchsmaterialien an. Der Schwerpunkt der GCG liegt in der Beratung und im Verkauf von Produkten zur Fertigung von festsitzendem Zahnersatz und deren Befestigung sowie von Produkten für die Füllungstherapien und Abformung, welche in Zahnarztpraxen Anwendung finden. Vertrieben werden die Produkte in Deutschland durch deutsche Fachhandelspartner. Der eigene Außendienst berät Zahnärzte und Zahntechniker zu den Produkt- und Systemlösungen von GC. Durch die konstante und zielgerichtete Medienarbeit mit einschlägigen dentalen Fachverlagen und heute auch durch digitale Medien wird sichergestellt, dass die Bekanntheit des Corporate Brand, die Lösungsangebote und die Produktmarken von GC bei den Zahnärzten und Zahntechnikern in Deutschland stetig zunimmt. 2. Allgemeine wirtschaftliche Lage Im Berichtsjahr ist die gesamtwirtschaftliche Lage in den EU-Staaten von den Folgen des Krieges in der Ukraine, sowie den extremen Energiepreiserhöhungen geprägt. Material- und Lieferengpässe, stark steigende Verbraucherpreise sowie der bestehende Fachkräftemangel vereinfachen die wirtschaftliche Situation nicht. Ebenso wenig wie die deutlich höheren Aufwendungen, die im Zusammenhang mit den regulatorischen Anforderungen der Einführung der "Medical Device Regulation" (MDR) durch die Dentalindustrie sichergestellt werden müssen. Daher wurde für das Jahr 2023 die Wachstumsprognose in Europa von einem Prozent auf 0,8 % korrigiert. Für das Jahr 2024 wird mit einem Wachstum in Europa in Höhe von 1,4 % gerechnet. Das Geschäftsjahr 2023/2024 ist von diesen Rahmenbedingungen der gesamtwirtschlichen Lage geprägt. Das BIP in Deutschland ist im Kalenderjahr 2023 preisbereinigt im Vergleich zum Vorjahr um -0,3 % gesunken. Diese geringe Zuwachsrate ist eine Folge aus den weltweiten Krisen etwa in der Ukraine oder in Israel und den damit entstandenen Unsicherheiten. Die hohe Inflation des Jahres 2022 von 6,9 % ist im Jahr 2023 im Schnitt auf einem hohen Niveau von 6,0 % verblieben. Allerdings sinkt sie seit August 2023 kontinuierlich und liegt im März 2024 nur noch bei 2,2 %. 3. Forschung und Entwicklung Die GCG nutzt die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten des Konzernverbundes. Damit hat die GCG Zugriff auf alle Forschungs- und Entwicklungsbereiche der gesamten GC Unternehmensgruppe, die mit einer beinahe 100-jährigen Unternehmensgeschichte zu den weltweit führenden Entwicklern von dentalen Verbrauchsmaterialien gehört. Neben den Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten des Konzernverbundes setzt die GCG auch auf eine Vernetzung und Partnerschaft mit externen Kompetenzpartnern. Dies erfolgt im wissenschaftlichen Bereich mit direktem Kontakten zu den nationalen Universitäten. Ergänzt wird dies durch einen systematischen Einbezug von zahnmedizinischen und zahntechnischen Kunden für einerseits zukunftsorientierte Bedarfsanalysen und Beta-Tests von Produkten vor einer Markteinführung und anderseits zur Definition von Systemlösungen für aktuelle zahnmedizinische Trends und Herausforderungen in der täglichen Praxis. 4. Personal Um unseren Innovationsgrad zu halten, werden Mitarbeiter individuell und regelmäßig durch interne und externe Schulungen weitergebildet. Die Investitionen zahlen sich durch hochqualifiziertes Personal und einer wachsenden Auftragslage aus. Durch jährliche interne und externe Auditierung ist gewährleistet, dass wir unsere hohen Qualitätsansprüche halten. II. Wirtschaftsbericht1. Geschäftsverlauf und Ertragslage Auf das erfolgreiche Geschäftsjahr 2023/24 blicken wir gerne zurück. Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 21.794 sind um T€ 195 oder 0,9 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Unsere Umsatzerlöse erzielen wir im Wesentlichen aus dem Handelsvertrieb mit Dritten. Erhöhte Intercompany Weiterberechnungen in Höhe von T€ 68 haben im Wesentlichen dazu geführt, dass die sonstigen betrieblichen Erträge um T€ 77 gegenüber dem Vorjahr auf T€ 362 anstiegen. Der Materialaufwand ist um T€ 361 oder 2,4 % auf T€ 14.913 gesunken. Die Marge (Umsatzerlöse minus Materialaufwand in Relation zu den Umsatzerlösen) im Geschäftsjahr 2023/24 beträgt insgesamt 31,6 % (Vorjahr 29,3 %) und erfüllt damit unsere Erwartungen. Die Personalaufwendungen haben sich um T€ 407 oder 10,8 % gegenüber dem Vorjahr erhöht und belaufen sich am Bilanzstichtag auf T€ 4.171. Die Entwicklung ist auf die gestiegene Anzahl unserer Mitarbeiter zurückzuführen. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen von T€ 2.242 um T€ 383 auf T€ 2.624 erklärt sich im Wesentlichen aus den angestiegenen Fahrzeugkosten (T€ 95) sowie höheren Marketingaufwendungen, um künftigen Umsatzwachstum zu fördern (T€ 232). Zinserträgen in Höhe von T€ 1 (Vorjahr T€ 1) stehen Zinsaufwendungen von T€ 2 (Vorjahr T€ 3) gegenüber. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beträgt T€ 436 (Vorjahr T€ 593). Die Aufwendungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belaufen sich auf T€ 134 und sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 40 gesunken. Der sich daraus ergebende Jahresüberschuss in Höhe von T€ 301 entspricht unseren Erwartungen. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme in Höhe von T€ 10.193 hat sich um T€ 14 erhöht. Die Forderungen sind um T€ 705 auf Grund von höheren Bestelleingängen am Geschäftsjahresende auf T€ 2.453 gestiegen. Deswegen hat sich auch die durchschnittliche Außenstandsdauer der Kundenforderungen von 29 Tagen auf 40 Tagen erhöht. Das Jahresergebnis in Höhe von T€ 301 führt zu einem Anstieg des Eigenkapitals und führt zu einer Eigenkapitalquote von 53,2 % (Vorjahr 50,3 %). Die Rückstellungen erhöhten sich um insgesamt T€ 135. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sanken von T€ 3.761 um T€ 409 auf T€ 3.352 und liegen im Einklang mit dem Warenaufwand. Weiterhin bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 37 (Vorjahr T€ 80). Die Verbindlichkeiten von T€ 3.784 machen einen Anteil von 37,1 % (Vorjahr 41,3 %) der Bilanzsumme aus. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden verschiedene Kennzahlen verwendet. Basis hierfür sind monatliche Auswertungen (BWA). Die verwendeten Kennzahlen sind vor allem das EBIT (Jahresergebnis vor Zinsen und Steuern), die Umsatzrendite und der Cash Flow. Das EBIT ist im Wesentlichen auf Grund der höheren Kostenstruktur um T€ 157 auf T€ 436 (Vorjahr T€ 593) gesunken. Für das Geschäftsjahr 2023/24 hatten wir mit einem Umsatzvolumen von € 24,1 Mio. gerechnet, was einem Umsatzwachstum von rund 12 % entsprach. Im Jahresabschluss zum 31. März 2024 hat die Gesellschaft Umsatzerlöse von € 21,8 Mio. erzielt. Die Vorjahresprognose konnte aufgrund des schwierigen Marktumfeldes nicht erreicht werden. Das ursprünglich für das Geschäftsjahr 2023/24 geplante EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) in Höhe von T€ 135 konnte übertroffen werden. Die Umsatzrendite berechnen wir aus dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen. Die Umsatzrendite beträgt im Geschäftsjahr 2023/24 nunmehr 2,0 % und liegt auf Grund der oben genannten Gründe unter dem Vorjahresniveau (2,7 %) sowie über der ursprünglichen Planung von 1,0 %. Der zur Steuerung verwendete Cash Flow wird bei der GCG vereinfachend aus der Summe von Jahresergebnis zuzüglich Abschreibungen ermittelt. In Folge des gestiegenen Jahresergebnisses haben wir einen Cash Flow in Höhe von T€ 312 (Vorjahr T€ 430) erzielt, der über der ursprünglichen Planung von T€ 177 liegt. Der aus der Veränderung der Flüssigen Mittel abgeleitete Cash Flow ist rückläufig und beträgt insgesamt T€ -717, dies ist insbesondere auf die angestiegene Kostenstruktur zurückzuführen. III. Chancen- und Risikobericht1. Erläuterungen zum Risikomanagementsystem Unsere Zielsetzung ist es, die Risiken der betrieblichen Geschäftstätigkeit systematisch zu identifizieren und bestehende Risiken sowie mögliche Konsequenzen aus der Übernahme von Risiken zu kennen, um dadurch die Geschäfte risikobewusst steuern zu können. Das heißt, kalkulierte Risiken einzugehen und existenzgefährdende Risiken auszuschließen. Die an unseren Risikoprozessen beteiligten Ebenen sind die Geschäftsleitung, die Entwicklungsleitung, das Controlling und der Vertrieb. Das interne Risikomanagement für die Prozesse, Wachstum und Verwaltung wird über Controlling, Auswertungswesen, finanzbuchhalterische Prozesse und dem Qualitätsmanagement gesteuert. Unsere Kennzahlen und Planungen ermitteln wir aus monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, aus Qualitätsberichten, Managementberichten, Reklamationsberichten und Auswertung von Zielerreichungen auf Produkt-, Kunden- und Mitarbeiterebene. Unsere Teams tagen regelmäßig, tragen die Ergebnisse zusammen und planen bei Abweichungen die entsprechenden Maßnahmen. Zu Beginn eines Wirtschaftsjahres werden Schlüsselergebnisse definiert. Um diese zu erreichen, werden Maßnahmen des Controllings und der Mitarbeiterentwicklung getroffen. Die Geschäftsführung zeichnet sich durch ein konservatives Ausgabeverhalten und durch transparente Kommunikation aus. Nachfolgend wird Bezug auf die gegenüber dem Vorjahr unveränderten wesentlichen Chancen und Risiken der Gesellschaft genommen, jeweils in absteigender Reihenfolge nach Wichtigkeit geordnet. 2. Chancen der künftigen Entwicklung Chancen ergeben sich für GCG insbesondere durch die Erweiterung des Produktportfolios im Bereich der digitalen Zahnheilkunde, Befestigung und Füllungstherapien. Zudem sieht die GCG aber auch Chancen in der Neu- und Weiterentwicklung von Systemlösungen zur Behandlung von aktuellen zahnmedizinischen Krankheitsbildern, wie z.B. die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) bei Kindern, wobei die Entwicklung von Produkten in Zusammenarbeit mit anderen Konzerngesellschaften erfolgt. Neben ständig aktualisierter Vertriebsprognosen und einer weiteren Verbesserung des Marketings, das bei der Durchdringung und Erschließung bestehender und neuer Märkte dienen soll, werden auch Chancen auch in einem stringenten Kostenmanagement gesehen. 3. Risiken der künftigen Entwicklung Hinsichtlich Forderungsausfälle unterliegt die GCG einem branchenüblichen Ausfallrisiko. Trotz des stetig steigenden Margendruckes durch Niedrigpreise von Onlineanbietern auf den klassischen Fachhandel, verfügen wir weitestgehend über einen solventen Kundenstamm, bei dem Forderungsausfälle die Ausnahme sind. Darüber hinaus besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Im Rahmen des Liquiditätsmanagements werden Zahlungseingänge engmaschig kontrolliert. Die Gesellschaft benötigt auch künftig qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, legt GCG großen Wert auf eine fachliche Weiterbildung. Dazu werden regelmäßig interne und externe Weiterbildungsmaßnahmen angeboten, die individuell im Vorfeld bestimmt werden. Die wachsende Vernetzung der Informationssysteme und die Forderung nach deren permanenter Verfügbarkeit stellen immer höhere Ansprüche an die eingesetzte Informationstechnologie und die IT-Infrastruktur. Mit dem Einsatz moderner Hard- und Software sowie der stetigen technologischen Erneuerung unserer IT-Infrastruktur begegnen wir möglichen Risiken und gewährleisten die Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Systeme. Im Rahmen eines mehrjährigen Programms verfolgen wir die Harmonisierung historisch gewachsener IT-Strukturen, um diese durch eine weitgehend einheitliche IT-Struktur zu ersetzten. Die Sicherheit der Systeme und des Datenbestandes sind gewährleistet. Erkennbare Risiken der Gesellschaft werden im Rahmen der operativen Budgetplanung berücksichtigt. Darüber hinaus ist die Gesellschaft in die regelmäßige Berichterstattung des Konzerns eingebunden. Aufgrund des Planungs- und Berichtwesens sind wir zuversichtlich, abzeichnende Risiken frühzeitig erkennen zu können. Weitere Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden oder die Entwicklung der Gesellschaft beeinträchtigen, sind zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar. IV. PrognoseberichtDie Zukunftsprognose der GCG sieht steigende Umsatzerlöse und eine Stärkung der Eigenkapitalbasis vor. Die GCG ist gut in das Geschäftsjahr 2024/25 gestartet. Wir rechnen mit einem Umsatz von insgesamt rund € 24,7 Mio, was einer deutlichen Steigerung der Umsatzerlöse von etwa 13 % entspricht. Auf Basis der bestehenden Planung wird für das Geschäftsjahr 2024/25 mit einem EBIT von T€ 435, einer Umsatzrendite von 1,8 % und einem Cash Flow von T€ 459 gerechnet. Das geplante Wachstum soll ohne erhebliche Investitionen oder Einmalaufwendungen erreicht werden, weshalb auch die Ertragsprognose positiv ausfällt. Aufgrund der erwarteten Zahlungsströme wird die GCG somit auch zukünftig in der Lage sein, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Diese Planungen sind von Unsicherheiten behaftet, denen wir mit einem rollierenden Forecast begegnen. Demzufolge können wir davon ausgehen, dass wir im oberen Planungshorizont das Geschäftsjahr 2024/25 erfolgreich abschließen werden.
Bad Homburg, 11. Juli 2024 GC Germany GmbH Die Geschäftsführung Josef Richter Katrin Langer Dries Baets Claus Nüssle Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/241. AllgemeinesDie GC Germany GmbH (im Folgenden auch GCG) hat ihren Sitz in Bad Homburg und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Bad Homburg v.d.H. eingetragen (HRB 11398). Sie ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 2 i.V.m. Abs 4 HGB. Die Gesellschaft hat ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1. April bis zum 31. März eines Folgejahres. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. 2. Angaben zu angewandten Bilanzierungs- und BewertungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlusssichttag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Im Einzelnen wird wie folgt bewertet: ANLAGEVERMÖGEN Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen, linearen Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter beträgt 1 bis 3 Jahre. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger, linearer Abschreibungen. Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer (3 bis 13 Jahre) des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 250,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe im sonstigen betrieblichen Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 250,01 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben. UMLAUFVERMÖGEN Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. EIGENKAPITAL Das gezeichnete Kapital, wie die übrigen Eigenkapitalpositionen, wird zum Nennwert bilanziert. RÜCKSTELLUNGEN Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank ermittelten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Berücksichtigung der Heubeck-Richttafeln 2018 G bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat März 2024 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 % (Vorjahr 1,79 %). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,00 % (Vorjahr 0,00%), Rentensteigerungen von jährlich 0,00 % und eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen der gesetzlichen Rentenversicherung von 0,00 % (Vorjahr 0,00 %) sowie eine Fluktuation von 0,00 % (Vorjahr 0,00 %) zugrunde gelegt, da die Pensionsrückstellung keine aktiven Mitarbeiter mehr betrifft. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen im Geschäftsjahr 2023/24 ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, der Bestandteil des Anhangs ist. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Im Berichtsjahr bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 75 (Vorjahr T€ 45). Die ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultierten mit T€ 75 (Vorjahr T€ 45) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr und alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 3.3 Eigenkapital Das Eigenkapital beträgt T€ 5.420 (Vorjahr 5.119). Davon entfallen T€ 5.292 (Vorjahr T€ 4.991) auf den Gewinnvortrag sowie den Jahresüberschuss des jeweiligen Jahres. Gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB besteht ein ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von T€ 1. Zum Bilanzstichtag wurden keine Ausschüttungen vorgenommen, so dass die Ausschüttungssperre nicht zur Anwendung kommt. 3.4 Pensionsrückstellungen Zum Bilanzstichtag ergeben sich Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 136 (Vorjahr T€ 142). Diese liegen um T€ 1 (Unterschiedsbetrag) unter dem Bewertungsansatz für Pensionsrückstellungen, der sich zum 31. März 2024 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben hätte (T€ 137). 3.5 Sonstige Rückstellungen Unter der Position "sonstige Rückstellungen" werden im Wesentlichen Kosten für ausstehende Rechnungen, ausstehenden Urlaub bzw. Boni, die Jahresabschlusserstellung, die Jahresabschlussprüfung und die Archivierung gezeigt. 3.6 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 3.352 (Vorjahr T€ 3.761) enthalten Verbindlichkeiten gegen die GC Europe N.V., Leuven/ Belgien, in Höhe von T€ 3.352 (Vorjahr T€ 3.755) sowie T€ 0 (Vorjahr T€ 6) der ZL Microdent-Attachment GmbH & Co. KG, Breckerfeld, die den Liefer- und Leistungsverkehr betreffen. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 395 (Vorjahr T€ 365) enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 392 (Vorjahr T€ 362) und Verbindlichkeiten aus der sozialen Sicherheit von T€ 3 (Vorjahr T€ 3). Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 4. Erläuterungen der Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen die Erträge aus der Überlassung von Fahrzeugen für die Außendienstmitarbeiter in Höhe von T€ 195 (Vorjahr T€ 180), sowie die Erträge aus der Weiterbelastung von Kosten an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 130 (Vorjahr T€ 62) und periodenfremde Erträge sind in Höhe von T€ 10 (Vorjahr T€ 7) enthalten. Darüber hinaus konnten Erträge aus Anlagenabgängen in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 20) vereinnahmt werden. Personalaufwendungen Die Personalaufwendungen enthalten mit T€ 31 (Vorjahr T€ 35) Aufwendungen aus der Altersversorgung. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind mit T€ 2 (Vorjahr T€ 2) der Aufwand aus der Aufzinsung zur Pensionsrückstellung enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steueraufwendungen betreffen mit T€ 134 (Vorjahr T€ 174) ausschließlich Aufwendungen für Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. 5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenDie sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB betragen T€ 654. Es handelt sich um Verpflichtungen aus bestehenden Leasingverträgen für den Fuhrpark der Mitarbeiter und einen Mietvertrag. Die künftigen Verpflichtungen aus diesen Verträgen werden in etwa gleichbleiben.
Mit den sonstigen Miet- und Leasingverträgen wird die Kapitalbindung der Gesellschaft reduziert und das Investitionsrisiko verbleibt beim Leasinggeber. Damit wird die Bilanz- und Finanzierungsstruktur verbessert. Risiken können sich aus der Vertragsbindung bei längeren Laufzeiten ergeben, soweit eine künftige Nutzung dieser Gegenstände nicht mehr möglich wäre, wofür derzeit aber keine Anhaltspunkte bestehen. Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse. 6. Sonstige Angaben6.1 Personalbestand Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft durchschnittlich 46 (Vorjahr 44) Arbeitnehmer beschäftigt. 6.2 Angaben zur Geschäftsführung Gemeinsam vertretungsberechtigte Geschäftsführer Herr Josef Richter, Vaduz/Liechtenstein, COO und Präsident der GC Europe AG, Luzern/Schweiz, Frau Katrin Langer, Hergiswil/Schweiz, Vice President Sales der GC Europe AG, Luzern/Schweiz, sowie Herr Dries Baets, Heist op den Berg/Belgien, Vice President Finance der GC Europe AG, Luzern/Schweiz (ab 05.03.2024) und Herr Claus Nüssle, Spreitenbach/Schweiz, Regional Sales Manager DACH & Country Manager Switzerland (ab 21.05.2024) . Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde unter Berücksichtigung von § 286 HGB verzichtet. 6.3 Konsolidierungskreis Die GC Europe AG, Luzern/Schweiz, ist die Gesellschafterin der GCOE. Die Berichtsgesellschaft wird über die GC Europe AG in den Konzernabschluss der GC International AG, Luzern/Schweiz, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis an Konzernunternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist bei der GC International AG erhältlich. Die GC Holding AG, Luzern/Schweiz, erstellt den Konzernabschluss für den größten Kreis an Konzernunternehmen. Der Konzernabschluss ist bei der GC Holding AG erhältlich. 6.4 GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Bad Homburg, 11. Juli 2024 Geschäftsführer Josef Richter Dries Baets Claus Nüssle, Geschäftsführerin Katrin Langer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GC Germany GmbH, Bad Homburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GC Germany GmbH, Bad Homburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GC Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 11. Juli 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Martin Flür, Wirtschaftsprüfer ppa. Denis Varosi, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.03.2024 wurde am 19.09.2024 festgestellt. |
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