Activities of holding companies
LOACKER Recycling GmbH
Mauerhecke 10, 97539 Wonfurt, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Matthias Köhler since 8/19/2015 | Managing Director |
Barbara Gruner since 7/16/2008 | Procura |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
LOACKER Recycling GmbH | 90.00% |
Loacker Beteiligungs GmbH | 10.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership structure and capital distribution
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Loacker Recycling GmbHWonfurtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Grundlagen der Gesellschaft Die Loacker Recycling GmbH (Wonfurt, Deutschland) ist in die internationale Loacker Recycling Unternehmensgruppe eingebunden. Die Anteile der Loacker Wonfurt werden von der Loacker Recycling GmbH (Götzis, Österreich - 90 %) und von der Loacker Beteiligungs GmbH (Götzis, Österreich - 10%) gehalten. Die Kernkompetenz liegt in der Kabelkaltzerlegung. Dabei wird aus gebrauchten Kabeln Kupfergranulat produziert. In der Beschaffung der Rohstoffe (Kabel) sind die Geschäftspartner vor allem Unternehmen aus der Recyclingbranche. Der Verkauf des Kupfergranulats erfolgt an die jeweilige produzierende Industrie oder große Handelsunternehmen. Die Gesellschaft betreibt nur einen Standort in Wonfurt. Im Jahresdurchschnitt waren 25 (VJ 27) Mitarbeiter beschäftigt. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die europäische Wirtschaft musste nach einem kräftigem Start in das Jahr 2023 eine deutliche Verlangsamung über den Sommer verzeichnen. Die starken Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Bekämpfung der Inflation haben vor allem die produzierende Industrie, den Investitionsgüterbereich und die Bauwirtschaft geschwächt. Die Industrieproduktion ist seit mehreren Quartalen rückläufig (Quelle: BMWK). Zwar ist der Konsum zu Beginn des Geschäftsjahres noch gestiegen, gegen Ende der Berichtsperiode hat die Dynamik aber nachgelassen. Zudem haben die Unternehmen nach Auflösung der Lieferkettenprobleme ihre teils hohen Lagerbestände an Vorprodukten wieder abgebaut (Quelle: Europäische Kommission). Nach aktuellen Einschätzungen der Europäischen Kommission beträgt das reale BIP-Wachstum in der EU im Jahr 2023 nur 0,5 %. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Für die Loacker Recycling GmbH bedeutete dieses wirtschaftliche Umfeld rückläufige Mengen aus den Sektoren Bau, Maschinenbau, Konsumgüter und aus der Investitionsgüterindustrie. In der europäischen Automobilindustrie hat sich die Lage bei den Lieferketten deutlich entspannt, wodurch sich die Nachfrage gegenüber dem Vorjahr verbessert hat. Die rückläufige Nachfrage der Baubranche nach NE-Metallen konnte nicht vollständig durch die verbesserte Absatzsituation im Automobilsektor kompensiert werden. Nachdem die chinesische Regierung ihre Null-Covid-Strategie beendet hatte, stiegen die Kurse für NE-Metalle an der Londoner Metallbörse Anfang des laufenden Geschäftsjahres zunächst rasant an. Die weiterhin hohe Inflation und die zu ihrer Bekämpfung erhöhten Zinsen bewirkten jedoch, dass die Notierungen der Industriemetalle in den Folgemonaten kontinuierlich nachgaben. Erst zum Jahresende fand eine leichte Erholung bei den Kupferpreisen statt. Der durchschnittliche Preis für eine Tonne Kupfer verringerte sich um 2 % auf 8.535 Euro (Quelle: Boerse.de). Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf der Loacker Recycling GmbH gestaltete sich im Jahr 2023 insgesamt zufriedenstellend. Die in Abschnitt II geschilderten Rahmenbedingungen sorgten bei der Loacker Recycling GmbH für einen heterogenen Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2023. Das erste Quartal 2023 verlief besser als erwartet. Im weiteren Verlauf entwickelte sich das Geschäftsumfeld im Einklang mit der zunehmenden Volatilität der Märkte jedoch herausfordernd. Durch den kontinuierlichen Preisrückgang im Kupfer konnten die geplanten Margen nicht erzielt werden. Statt der prognostizierten Erhöhung des Rohertrags von 14 % konnte dieser im Jahr 2023 nur um 3 % auf TEUR 5.372 gesteigert werden. Die Umsatzentwicklung fiel dagegen positiver aus als vom Management erwartet. Der Rückgang lag mit 4 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich unter dem geplanten Wert von 12 %. Dies liegt vor allem daran, dass die durchschnittliche Preiserwartung für Kupfer im Jahr 2023 übertroffen wurde. Ertragslage Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung als finanzielle Leistungsindikatoren die Kennzahlen Umsatz sowie Rohertrag heran. Der Rohertrag beträgt TEUR 5.372 (VJ TEUR 5.192). Die Marge des Rohertrags ist gegenüber dem Vorjahr (7,9 %, VJ 7,3 %) gestiegen. Das Betriebsergebnis beträgt TEUR 1.930 (VJ TEUR 2.065), der Jahresüberschuss TEUR 1.188 (VJ TEUR 1.394). Finanzlage Sachanlagen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden TEUR 1.799 (VJ TEUR 553) in Sachanlagen investiert. Cash-Flow-Rechnung Aus laufender Geschäftstätigkeit konnte ein Netto Geldfluss in Höhe von TEUR 1.574 (VJ TEUR 109) erzielt werden. Aus Investitionen in Sachanlagen, Beteiligungen und sonstigen, auch kurzfristigen Finanzanlagen resultiert ein Netto Geldfluss in Höhe von TEUR -1.532 (VJ TEUR -553). Aus der Finanzierungstätigkeit resultiert ein Netto Geldfluss in Höhe von TEUR -697 (VJ TEUR 2). Die Finanzmittelfonds ist mit TEUR -5.450 ausgewiesen, die zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands beträgt TEUR -655. Der Finanzmittelfonds setzt sich aus Guthaben bei Kreditinstituten sowie aus Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool mit der Muttergesellschaft zusammen. Vermögenslage Das Anlagevermögen hat einen Anteil von 43 % (VJ 40 %) an der Bilanzsumme. Auf das Umlaufvermögen entfallen 57 % (VJ 60 %) der Bilanzsumme. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 51,3 % auf 55,3 %. Die Gesellschaft hat keine langfristige Verbindlichkeiten (VJ 5 % an der Bilanzsumme). Der Anteil der kurzfristigen Verbindlichkeiten beträgt 41 % (VJ 45 %). Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Personalentwicklung / Talentmanagement Die Personalentwicklung der Gesellschaft basiert sowohl auf lokalen spezifischen Maßnahmen als auch auf Trainingsmaßnahmen, die am Zentralstandort Götzis entwickelt werden und für die gesamte Unternehmensgruppe angeboten werden. Umwelt und Nachhaltigkeit Im Konzernverbund der Loacker Recycling GmbH hat das ökologische Sammeln und Behandeln von Abfällen (Wertstoffe) oberste Priorität. Stetig wird an der Weiterentwicklung aller Anlagen gearbeitet, um einerseits diese am aktuellen Stand der Technik zu halten und andererseits die sortenreine Trennung der Wertstoffe zu verbessern. Dies kommt vor allem auch mit dem Aufbau eines umfassenden Managementsystems zum Ausdruck. Chancen- und Risikobericht sowie Prognosebericht Risiko- und Chancenbericht Preisänderungsrisiko Dem Preisänderungsrisiko für Schrott und Metalle wird entgegengetreten, indem wesentliche Lagerbestandsmengen vorverkauft sind und somit ein Verlust durch fallende Rohstoffpreise weitestgehend vermieden wird. Außerdem wird der Markt permanent beobachtet, um auf Preisänderungen schnell reagieren zu können. Mit der Begrenzung des Risikos sind auch die Chancen, die sich aus Preisänderungen ergeben begrenzt. Forderungsausfallsrisiko Das Ausfallrisiko bei Kundenforderungen wird durch Wertberichtigungen und durch ein Debitorenmanagement (striktes Mahnwesen, Kreditlimit, Kreditinformationen) sowie eine Warenkreditversicherung begrenzt. Zinsänderungsrisiko Die Finanzierung erfolgt variabel, es bestehen bei allen Bankverbindlichkeiten Vereinbarungen mit Anpassung an den Euribor (3-Monats-Euribor). Das Zinsänderungsrisiko wird laufend überwacht und gegebenenfalls durch Zinsabsicherungsgeschäfte gesteuert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine Zinsabsicherungsgeschäfte eingesetzt. Aufgrund der aktuellen Zinsentwicklung gehen wir tendenziell von weiter steigenden Zinsen aus. Liquiditätsrisiko Die Betriebsmittelfinanzierung erfolgt durch den Cash Pool der Loacker Gruppe. Somit kann die Gesellschaft auf ausreichend freie Kreditlinien zurückgreifen. Sonstige Risiken Alle uns im Bilanzerstellungszeitraum bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich aber der Einfluss des aktuellen Ukraine-Krieges auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber aktuell nicht gegeben. Chancen der künftigen Entwicklung Chancen sehen wir in einer mittelfristigen Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie in Synergieeffekten aus der Loacker-Gruppe. Prognosebericht Im Jahr 2023 wurde das Wachstum durch die erhebliche geldpolitische Straffung und die teilweise Rücknahme der fiskalpolitischen Unterstützungsmaßnahmen gebremst. Obwohl sich die Entwicklung der Loacker Recycling GmbH insgesamt solide darstellt, ist der Konjunkturrückgang deutlich spürbar. Die zinssensitiven Segmente Bau, Maschinenbau sowie Konsumgüterindustrie haben sich deutlich abgeschwächt und werden aus heutiger Sicht auch in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres keine deutliche Erholung zeigen. Es wird jedoch erwartet, dass sich die Wirtschaftstätigkeit im weiteren Jahresverlauf allmählich verbessern wird. Da die Inflation weiter abflaut, dürften das Reallohnwachstum und ein robuster Arbeitsmarkt zu einer Erholung des Konsums beitragen. Darüber hinaus sollte die Aussicht auf erste Zinssenkungen zusätzlich für Konjunkturoptimismus sorgen. Das erwartete Wachstum in der EU liegt gemäß jüngster Prognose der Europäischen Kommission bei 0,9 %. Das globale Umfeld ist jedoch nach wie vor sehr unsicher. Die aktuellen geopolitischen Spannungen können sich weiterhin jederzeit negativ auf Wachstum und Inflation auswirken. Wir gehen davon aus, dass unsere Produktionsleistung auf dem Niveau des Vorjahres liegen wird. Daher rechnen wir beim Umsatz nicht mit einer Erhöhung, planen aber eine Rohertragssteigerung aufgrund besserer Margen von ca. 8 %. Das Management erwartet für 2024 einen Jahresgewinn, der ca. 10 % über dem Vorjahr liegen wird.
Wonfurt, 25. April 2024 Loacker Recycling GmbH Matthias Köhler, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023LOACKER RECYCLING GMBH, WONFURTAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Anhang 2023Allgemeine Grundlagen Die Gesellschaft ist unter der Firma Loacker Recycling GmbH mit Sitz in Wonfurt im Handelsregister des Amtsgerichts Bamberg unter der Nummer HRB 3138 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus gleichem Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Bei Zugängen während des Geschäftsjahres erfolgen die Abschreibungen zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst. Ein sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Zur Berücksichtigung von Kreditrisiken wurden nicht versicherte Kundenforderungen, soweit erforderlich, einzeln wertberichtigt. Liquide Mittel und das Eigenkapital sind zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit einem laufzeitadäquaten Zinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasipermanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit ihren unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Erläuterungen zur Bilanz zum 31. Dezember 2023 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Vorräte Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren zur Gänze aus Lieferungen und Leistungen, davon TEUR 6.150 (VJ TEUR 7.188) aus Lieferungen und Leistungen an die Gesellschafterin. Sonstige Vermögensgegenstände teilen sich wie folgt auf:
Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von EUR 52.000 ist voll einbezahlt. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind zur Gänze durch Garantien und Wechselbürgschaften der Gesellschafterin Loacker Recycling GmbH, Götzis/AT, besichert. Für die restlichen Verbindlichkeiten bestehen keine dinglichen Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 5.450 (VJ TEUR 4.795) Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pool mit der Gesellschafterin Loacker Recycling GmbH, Götzis/AT, und in Höhe von TEUR 1.423 (VJ TEUR 2.074) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Geschäfte mit nahe stehenden Personen Es wurden keine Geschäfte mit nahestehenden Personen zu nicht marktüblichen Konditionen bzw. zu drittvergleichsfremden Bedingungen abgeschlossen. Die bestehenden Verträge sehen keine Differenzierungen zwischen Dritten und nahestehenden Personen vor. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen
Sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 12 (VJ 105) aus der Auflösung von Rückstellungen aus Vorjahren. Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten. Sonstige Angaben Geschäftsführung Herr Matthias Köhler ist alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Organbezüge unterbleibt unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB. Mitarbeiter
Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss Loacker Recycling GmbH, Götzis/AT, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im Firmenbuch des Landesgerichts Feldkirch/AT offengelegt. Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2023 für Prüfungsleistungen beläuft sich auf TEUR 19. Das Honorar für andere Bestätigungsleistungen beträgt EUR TEUR 10. Das Honorar für Steuerberatungsleistungen beläuft sich auf TEUR 10. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.188.331 auf neue Rechnung vorzutragen.
Wonfurt, 25. April 2024 Der Geschäftsführer Matthias Köhler
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Loacker Recycling GmbH, Wonfurt Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Loacker Recycling GmbH, Wonfurt, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Loacker Recycling GmbH, Wonfurt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 25. April 2024 Linn
Goppold Treuhand GmbH
Harry Schierl, Wirtschaftsprüfer Bernhard Fleischmann, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde mit Beschluss am 27.05.2024 festgestellt. |
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