Fränkische Baustoffwerke GmbH
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Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Rudolf Edelmann since 1/31/2017 | Managing Director |
Official financial statements and annual reports
GDC Software GmbHNürnberg (vormals: Lampertheim)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2016A K T I V A
P A S S I V A
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2016I. Allgemeine Angaben Die Firma der Gesellschaft lautet GDC Software GmbH. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hatte im Berichtsjahr Ihren Sitz in Lampertheim und war im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 62241 eingetragen. Die Gesellschafterversammlung vom 05.01.2017 hat die Sitzverlagerung nach Nürnberg beschlossen. Die Eintragung im Handelsregister im Amtsgericht Nürnberg unter HRB 33755 erfolgte am 31.01.2017. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde nach den deutschen handelsrechtlich geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB für kleine Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) erstellt. Alle weiteren Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. "Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) betragen und EUR 410,- nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Zugänge werden linear abgeschrieben. Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe wertberichtigt. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit ermittelt. Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden in Höhe der tatsächlichen Ausgaben angesetzt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, abgezinst. Für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden sonstige Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Erträgen und Aufwendungen, die auf fremde Währung lauten, erfolgt zum Zeitpunkt ihres Entstehens zum jeweiligen gültigen Devisenkassakurs. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden bei einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Eigenkapital Das Stammkapital beträgt EUR 153.387,56 (DEM 300.000,00). Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 98.056,85 enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für den Personalbereich. Verbindlichkeiten Gegenüber der Gesellschafterin bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 70 (i.Vj. TEUR 79). Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 233 (i.Vj. TEUR 431), davon resultieren TEUR 11 (i.Vj. TEUR 11) aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine nicht in der Bilanz ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. IV. Sonstige Angaben Mutterunternehmen Alleingesellschafter der Gesellschaft ist die BRZ Deutschland GmbH. Das Mutterunternehmen der BRZ Deutschland, welches den Konzernabschluss aufstellt, ist die Nürnberger Baugruppe GmbH + Co KG, Nürnberg. In der Nürnberger Baugruppe entspricht der kleinste auch dem größten Konsolidierungskreis. Der Konzernabschluss der Nürnberger Baugruppe wird im Bundesanzeiger offengelegt. Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich 20 Arbeitnehmer beschäftigt. Nürnberg, 19. Juni 2017 GDC Software GmbH Die Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Rudolf Edelmann Weitere Angaben Datum der Feststellung: Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2016 erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 27. September 2017. |
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