BAG - Tanken - Service - GmbH

Bubenwiese 1, 89561 Dischingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 661187
Registered
4/28/1995
Industry
Retail sale of private-brand automotive fuel in specialised stores (independent filling stations)Operation of terminal facilities for passenger transport, including bus stationsActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicle parts and accessories
Purpose
Der Betrieb von Tankstellen, der Handel mit Kfz-Zubehörteilen und die Erbringung von Serviceleistungen rund um das KFZ.

History

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Management

NameRole
Klaus Stichling
since 11/23/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Helga Stichling
50.10%
49.90%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Helga Stichling
Bubenwiese 1, 89561 Dischingen, Trugenhofen
DEM 25,050
50.10%
Stauferweg 12, 89561 Dischingen
DEM 24,950
49.90%

Financial Report

BAG - Tanken - Service - GmbH

Dischingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen


3,52

3,52

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

18.138,76

14.138,60

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

38.154,15

36.998,40

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

864,51

12.410,39

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

4.992,59

8.583,08

Summe Aktiva

62.153,53

72.133,99



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-34.147,67

-36.902,30

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3.590,49

2.754,63

VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

4.992,59

8.583,08

B. Rückstellungen

1.500,00

1.500,00

C. Verbindlichkeiten

60.653,53

70.633,99

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

62.153,53

72.133,99

ANHANG

FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011

der Firma

BAG-Tanken-Service GmbH

Dischingen

I. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Es werden die Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMOG) angewendet. Es erfolgte keine Anpassung der Vorjahresbeträge.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sach anlagen

Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß den steuerlichen Vorschriften abgeschrieben.

Die Abschreibungen erfolgen nach steuerlichen Höchstsätzen. Von steuerlichen Wahlrechten und Vereinfachungsmöglichkeiten wurde insoweit Gebrauch gemacht, als die Ausnutzung zur höchsten Aufwandsverrechnung im laufenden Geschäftsjahr führt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Eine Währungsumrechnung war nicht erforderlich.

III. An gaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr; die sonstigen Vermögensgegenstände haben mit T€ 21 eine Restlaufzeit von über 5 Jahren und mit T€ 1 eine Laufzeit von unter 1 Jahr.

Aktive latente Steuern

Insoweit als sich aktive latente Steuerbeträge im Sinne von § 274 HGB ergeben, werden die Aktivposten entsprechend dem gesetzlichen Wahlrecht nicht angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital lautet auf DM 50.000,00 (€ 25.564,59).

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Eine Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten war nicht vorzunehmen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tage der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Seite 5 zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten (nicht veröffentlicht).

Passive latente Steuern

Nach der Steuerbilanz ergibt sich kein zusätzlicher Steueraufwand.

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet:

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2011 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

IV. Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt war ein Mitarbeiter beschäftigt.

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch Herrn Klaus Stichling. Herr Ernst Riffel ist zum 31.12.2010 als Geschäftsführer ausgeschieden (Eintragung 3.1.2011, Bekanntmachung 11.1.2011).

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 IV HGB.

Angaben gem. § 42 III GmbHG

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen an die Geschäftsführung nicht enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten mit T€ 12 Darlehen von zwei Gesellschaftern (mit Rangrücktrittsvereinbarungen).

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Wertaufholungen waren nicht gegeben. Deswegen waren keine Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt € 0,00.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Bilanzverlust zum 31.12.2011 entwickelt sich damit wie folgt:

Verlustvortrag 1.1.2011

-34.147,67

Jahresüberschuss 2011

3.590,49

Stand 31.12.2011

-30.557,18

Dischingen, den 16.8.2012

Geschäftsführung

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.09.2012

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