Deutsches Krankenhausinstitut GmbH
Same addressAgents involved in the sale of pharmaceutical and medical goods, dental material, equipment and instruments, material and equipment for hospitals and for nursing care provided to old people
Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
Sybase 365 GmbHDissolved | 100.00% |
Official financial statements and annual reports
Sybase GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010
Anhang für 2010Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) erstmals in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Wegen des zum 31. Dezember 2010 ausgewiesenen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags in Höhe von EUR 1,1 Mio. besteht eine mögliche insolvenzrechtliche Überschuldung gemäß § 19 Abs. 2 InsO. Die Geschäftsführung geht jedoch auf Grund des Geschäftsmodells der Gesellschaft davon aus, dass die bilanzielle Überschuldung auf Grund erwarteter zukünftiger Jahresüberschüsse nicht dauerhaft bestehen wird; diese Erwartung wird gestützt durch die positiv verlaufene operative Geschäftsentwicklung in 2011. Darüber hinaus ist die Liquidität der Gesellschaft gesichert, da die Gesellschaft von ihrer Gesellschafterin, der Sybase Iberia S.L., einen Letter of Support erhalten hat. Darin verpflichtet sich die Gesellschafterin dazu, für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten die Gesellschaft gegebenenfalls mit ausreichenden Mitteln auszustatten, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. Daher geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Fortführung der Gesellschaft überwiegend wahrscheinlich ist. Basierend darauf ist der Jahresabschluss auf der Going-Concern-Prämisse aufgestellt worden. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Anwendung der neuen handelsrechtlichen Regelungen in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes führte in den folgenden Punkten zu einer Änderung der im vergangenen Geschäftsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Die Vorjahreszahlen wurden gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgt linear, nach Maßgabe der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Geringwertige Anlagegüter mit Nettoanschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung sofort als Aufwand erfasst. Für Anlagegüter mit Nettoanschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich gebildete Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent im Jahr der Bildung und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden im Wesentlichen zum Nennwert bewertet. Das Ausfallrisiko liegt aufgrund der bestehenden Kommissionärsstruktur der Gesellschaft bei der Sybase Europe B.V., Utrecht (Niederlande), die über den Kommissionsvertrag eventuelle Forderungsausfälle an die Gesellschaft erstattet. Folglich wurden für bestehende Ausfallrisiken zunächst Einzelwertberichtigungen gebildet und anschließend korrespondierend ein entsprechender Ertrag aus der Erstattung dieser Forderungsausfälle gezeigt. Das in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene langfristige Körperschaftsteuerguthaben wurde mit dem Barwert ausgewiesen. Bei der Diskontierung wurde der Zinssatz für langfristige Bundesanleihen zu Grunde gelegt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen werden jeweils gesondert unter den Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" bzw. "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EuroAuf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Stichtagkurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei Aktivposten) oder höher lagen (bei Passivposten). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in Euro werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter den Posten "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt, der Bestandteil dieses Anhangs ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von TEUR 419 (Vj. TEUR 478) und betreffen ausschließlich den Barwert des aktivierten langfristigen Körperschaftsteuerguthabens. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Von dem Gesamtbetrag in Höhe von TEUR 2.584 (Vj. TEUR 4.195) sind TEUR 268 (Vj. TEUR 205) gesperrt und dienen als Sicherheit für von einem Kreditinstitut gewährte Avalkredite. Eigenkapital Das Stammkapital von bisher DM 1.100.000 wurde im Geschäftsjahr auf Euro umgestellt. Daneben erfolgte zur Glättung des Stammkapitals auf EUR 600.000 eine Kapitalerhöhung von EUR 37.578,93. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 3.021 (Vj. TEUR 5.561) enthalten im Wesentlichen die Verpflichtungen für Mitarbeiterprovisionen und Boni in Höhe von TEUR 1.041, für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 531, für noch nicht genommenen Urlaub in Höhe von TEUR 297 sowie für eine nachträgliche Kaufpreiszahlung für die in 2009 erworbenen Anteile an der paybox solutions AG in Höhe von TEUR 300. Die paybox solutions AG wurde in 2009 auf die Sybase GmbH verschmolzen. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von TEUR 3.215. Davon sind fällig:
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAufgliederung der Umsatzerlöse Die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen stellt sich für das Geschäftsjahr wie folgt dar:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 1.014 (Vj. TEUR 228) betreffen im Wesentlichen TEUR 455 aus der Auflösung von Rückstellungen, TEUR 210 aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen sowie TEUR 184 Erträge aus Währungskursgewinnen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 6.172 (Vj. TEUR 5.524) betreffen im Wesentlichen Reisekosten, Miete und Mietnebenkosten, Zuschüsse zur Firmenwagennutzung, Marketingkosten sowie Telefonkosten. Außerordentliche Aufwendungen und Erträge Die Rückstellung für die nachträgliche Kaufpreiszahlung für den Erwerb der Anteile an der paybox solutions AG führt zu dem ausgewiesenen außerordentlichen Aufwand in Höhe von TEUR 300. Diesem Aufwand steht ein außerordentlicher Ertrag von TEUR 1.500 gegenüber, basierend auf der bestehenden Zahlungsverpflichtung der Sybase Europe B.V. aus dem zum 1. Janaur 2009 geschlossenen Intangible Asset Purchase Agreement sowie der zusätzlich hierzu zwischen der Sybase Europe B.V. und der Sybase GmbH geschlossenen Vereinbarung, wonach dieser Betrag als zusätzlicher Kaufpreis für die zum 1. Januar 2009 an die Sybase Europe B.V übertragenen immateriellen Vermögensgegenstände der paybox solutions AG geleistet wird. Im Vorjahr hat die Sybase GmbH mit Wirkung zum 1. Januar 2009 im Rahmen einer Verschmelzung die Vermögensgegenstände und Schulden der 100%igen Beteiligung paybox solutions AG, Raunheim, zum Buchwert übernommen. Hieraus resultierte ein Verschmelzungsverlust, der zusammen mit der nachträglichen Kaufpreiszahlung an die Verkäuferin zu dem ausgewiesenen außerordentlichen Aufwand in Höhe von TEUR 9.574 führte. Dieser Aufwand wurde im Vorjahr durch den außerordentlichen Ertrag von TEUR 9.843 kompensiert, der durch die Veräußerung von zuvor nicht bilanzierten immateriellen Vermögensgegenständen der paybox solutions AG an die Sybase Europe B.V. entstanden ist. Im Ergebnis kam es im Vorjahr zu einem außerordentlichen Ergebnis in Höhe von TEUR 269, was der Rückgängigmachung der in Vorjahren vorgenommenen Abschreibung auf den Beteiligungsbuchwert entsprach. Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen EUR 0,4 Mio. (i. Vj. EUR 3,1 Mio.) auf das außerordentliche Ergebnis und EUR 6,3 Mio. (i. Vj. EUR 0,5 Mio.) auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Außerdem sind periodenfremde Steuern in Höhe von EUR 4,4 Mio. (i. Vj. EUR 0,00) enthalten. Periodenfremde Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten einen periodenfremden Ertrag in Höhe von TEUR 455, der aus der Auflösung von im Vorjahr gebildeten Rückstellungen für Kommissionen und Boni resultiert. Die Auflösung erfolgte im Geschäftsjahr 2010 wegen der Nichtinanspruchnahme. Sonstige AngabenMitglieder der Geschäftsführung Zu Geschäftsführern waren während des Geschäftsjahres bestellt:
Auf die Angabe der Organbezüge wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB berechtigterweise verzichtet. Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres betrug die durchschnittliche Anzahl der beschäftigten Angestellten 176 (Vorjahr: 167 Angestellte).
Konzernverhältnisse Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die SAP AG mit Sitz in Walldorf. Der vollständige, mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers versehene Konzernabschluss der SAP AG wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht, dort veröffentlicht und von diesem an das Unternehmensregister weitergeleitet. Abschlussprüferhonorar Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts des § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB wurde auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars verzichtet.
30. Dezember 2011 Sybase GmbH Ruland Ross Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010
Lagebericht für 2010Die Sybase GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Sybase Iberia S.L. mit Sitz in Madrid, Spanien. Sybase, seit Juli 2010 ein Unternehmen der SAP, ist ein führender Anbieter von Unternehmens- und Mobilitätssoftware für das Management, die Analyse und die Mobilisierung von Informationen. Sybase ermöglicht Kunden, ihre Unternehmen drahtlos zu gestalten und unternehmenswichtige Informationen zwischen Rechenzentren und Endgeräten auszutauschen und der richtigen Person zuzustellen. Weltweit basieren unternehmenskritische Systeme auf unseren Informationsmanagement-, Analytics- und Mobility-Lösungen. Sybase ermöglicht Unternehmen, sehr große Datenvolumina und eine große Datenvielfalt zu verwalten sowie diese geschäftskritischen Informationen so zu analysieren und zu mobilisieren, dass sich die Mitarbeiter auf das Geschäft konzentrieren können unabhängig von ihrem Standort und den verwendeten Endgeräten. Alle Sybase-Lösungen basieren auf offenen Standards. Die Gesellschaft agiert auf dem deutschen Markt als Kommissionär der Sybase B.V., Utrecht (Niederlande), im Wesentlichen auf den Gebieten des Verkaufs von Softwaretechnologien, Consulting- und Supportdienstleistungen sowie Datentransferdienstleistungen und erzielt ihre Umsätze aus Kostenerstattungen und Kommissionsvergütungen von der Sybase B.V. Neben der Zentrale in Düsseldorf besitzt das Unternehmen Vertriebs- und Support-Niederlassungen in Frankfurt am Main, Herrenberg, Raunheim und Hamburg. Die Kunden von Sybase operieren in verschiedenen vertikalen Märkten wie Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Fertigung und Behörden. Zum Beispiel nutzen die Top 50 der globalen Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen bei ihrer Tagesrisikoanalyse Systeme von Sybase, um Hunderttausende von Finanzabschlüssen zu verarbeiten. Weltweit nutzt die Telekommunikationsindustrie die mobilen Services von Sybase, um über 4 Milliarden Abonnenten bei 800 Mobilfunkbetreibern zu erreichen und mehr als 1,4 Milliarden Nachrichten pro Tag zu senden. Darüber hinaus verwendet sie die Sybase-Datenmanagementlösungen zur Verarbeitung von Milliarden an Verbindungsdaten-Transaktionen. Im Behördenbereich verwenden Ämter Sybase-Lösungen für die mobile Nutzung von Versorgungsmanagementsystemen, die Bereitstellung komplexer Analysen, bei denen innerhalb von Sekunden auf Millionen von Datensätzen zugegriffen wird, sowie für die sichere Verwaltung von wichtigen Datenbeständen. Mit Mitteilung vom 12. Mai 2010 hat die SAP AG bekannt gegeben, dass ihre Tochtergesellschaft, die SAP America, Inc., und die Sybase, Inc., Dublin, Kalifornien, USA, eine Vereinbarung zur Übernahme der Sybase unterzeichnet haben. Nach der Übernahme durch SAP operiert Sybase als eigenständiges Unternehmen auf dem Markt als "Sybase, an SAP Company". GeschäftsverlaufGeschäft und Rahmenbedingungen Die weltwirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2010 war den Analysen renommierter Wirtschaftsforschungsinstitute zufolge durch eine zunehmende Belebung gekennzeichnet. Die wirtschaftliche Lage der Länder in der Eurozone besserte sich langsam und kontinuierlich, blieb aber nach wie vor hinter dem Niveau zurück, das diese Länder vor der Krise erreicht hatten. Besonders erfolgreich innerhalb der Eurozone war 2010 die deutsche Wirtschaft; sie konnte ein deutliches Wachstum verzeichnen. Gemäß einer Analyse des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. gibt es in Deutschland rund 9.000 Software-Unternehmen mit rund 200.000 Beschäftigten, wozu die Sybase GmbH zählt. Der deutsche Software-Markt erzielte in 2010 ein Wachstum von 2,4%. Die im Vorjahresabschluss getroffene Prognose der Unternehmensleitung für das Geschäftsjahr 2010 ging für 2010 allenfalls von einer leichten Umsatzsteigerung aus. Insbesondere aufgrund des Anstiegs der Umsätze aus Kostenerstattungen konnte diese Prognose jedoch übertroffen werden. Auch das Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag mit 2,3 Mio. € über dem für das Jahr 2010 prognostizierten Niveau von 1,6 Mio. € bis 2,0 Mio. €. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2010 hat die Sybase GmbH in Deutschland ein Geschäftsvolumen von 62,8 Mio. € (Vj. 55,7 Mio. €) generiert, unterteilt in 13,9 Mio. € (Vj. 18,4 Mio. €) Lizenzgeschäft, 16,7 Mio. € (Vj. 16,4 Mio. €) Technischer Kundenservice und -support, 5,3 Mio. € (Vj. 4,8 Mio. €) Beratungs- und Schulungsleistungen und 26,8 Mio. € (Vj. 16,0 Mio. €) Datentransferdienstleistungen (ohne Abzug der direkten Vertriebskosten). Aufgrund ihres Kommissionärstatus erzielte die Gesellschaft selbst 41,6 Mio. € (Vj. 34,3 Mio. €) als Kommissionsvergütungen und Kostenerstattungen, welche als Umsatzerlöse ausgewiesen werden. Insgesamt ist der Anstieg der Umsatzerlöse um 21,1% insbesondere auf einen Anstieg der Kostenerstattungen um 22,0% zurückzuführen. Die Kommissionsvergütungen für alle Geschäftsbereiche der Gesellschaft von 1,21 Mio. € (Vj. 1,23 Mio. €) verzeichneten einen leichten Rückgang von 2,0% im Vorjahresvergleich. Die zugrunde liegende Kommissionsbasis entwickelte sich dabei wie folgt:
1 bestehend aus den zugrunde liegenden
Umsätzen abzüglich der direkten Vertriebskosten
Der Rückgang im Lizenzgeschäft ist auf ein zurückhaltendes Investitionsverhalten im Bankenbereich zurückzuführen. Im Ergebnis haben die Zuwächse der Kommissionsvergütungen in den Bereichen Datentransferleistungen sowie Beratungsund Schulungsleistungen den Rückgang im Bereich des Lizenzgeschäfts jedoch kompensiert. Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 um 786 T€ auf 1.014 T€ und resultieren im Wesentlichen aus Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen, der Auflösung von Einzelwertberichtigungen sowie aus Währungsgewinnen. Der Anstieg der Aufwendungen für bezogene Leistungen auf 19,4 Mio. € (Vorjahr 11,4 Mio. €) ist durch die Zunahme der Umsätze im Bereich der Datentransferdienstleistungen begründet. Der Personalaufwand verminderte sich auf 14,5 Mio. € (Vorjahr: 15,9 Mio. €). Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wegen der gesunkenen Lizenzumsätze geringere Vertriebsprovisionen anfielen und im Vorjahr Abfindungszahlungen erfasst waren. Das im Jahr 2010 gestiegene Geschäftsvolumen führte auch zum Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 6,2 Mio. € (Vorjahr 5,5 Mio. €). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg gegenüber dem Vorjahr auf 2,3 Mio. € (Vorjahr 1,6 Mio. €). Das außerordentliche Ergebnis verzeichnete einen Anstieg um 0,9 Mio. € auf 1,2 Mio. € (Vj. 269 T€). Der Anstieg resultiert aus einer nachträglichen Kaufpreiszahlung von 1,5 Mio. € von der Sybase Europe B.V. für die zum 1. Januar 2009 übertragenen immateriellen Vermögensgegenstände der paybox solutions AG. Dem gegenüber stand eine nachträgliche Kaufpreiszahlung der Sybase GmbH an die ehemaligen Anteilseigner der paybox in Höhe von 300 T€. Der Anstieg des Steueraufwands um 3,1 Mio. € auf 6,7 Mio. € (Vj. 3,6 Mio. €) ist zurückzuführen auf die Bildung einer Rückstellung für Ertragsteuern. Aufgrund der genannten Entwicklungen erhöhte sich der Jahresfehlbetrag auf 3,2 Mio. € (Vorjahr Jahresfehlbetrag 1,8 Mio. €). Finanzlage Sybase verfügt über ein zentrales europäisches Finanzmanagement für die Liquiditätssteuerung und das Zins- und Währungsmanagement. Größere Investitionen wurden im Geschäftsjahr 2010 nicht getätigt und es bestehen am Abschlussstichtag keine wesentlichen Investitionsverpflichtungen. Die Position Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sank auf 2,6 Mio. € (Vorjahr 4,2 Mio. €), was auf die folgenden Effekte zurückzuführen ist: Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt 1,7 Mio. € und liegt damit um 0,7 T€ unter dem Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in 2009. Der Rückgang ist im Wesentlichen zurückzuführen auf die im Vergleich zum Vorjahr schnellere Fakturierung der aus dem Datentransfergeschäft resultierenden Aufwendungen durch die Lieferanten sowie die Auszahlung der im Vergleich zum Vorjahr höheren Verkaufsprovision des Jahres 2009. Der Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in 2010 wird nahezu vom Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgeglichen. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit beträgt im Geschäftsjahr 2010 3,3 Mio. € (Vorjahr: 0,1 Mio. €). Der Mittelabschfluss resultiert im Wesentlichen aus der Zahlung der Steuern auf den Verkauf der immateriellen Vermögensgegenstände der paybox AG im Jahr 2009. Der Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit beläuft sich auf 38 T€ (Vj. 0 €) und resultiert aus einer Erhöhung des Stammkapitals. Der Cashflow beträgt im Jahr 2010 somit insgesamt -1,6 Mio. € (Vj. 2,2 Mio. €). Vermögenslage Im Jahr 2010 hat sich die Bilanzsumme um 6,1 Mio. € (+26,8%) auf 28,9 Mio. € erhöht. Die Erhöhung der Aktiva ist im Wesentlichen durch die Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie den nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag bedingt. Die Passiva sind wesentlich im Bereich der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie der Steuerrückstellungen angestiegen. Gegenläufig wirkten sich die Abnahme der sonstigen Rückstellungen sowie der im Geschäftsjahr erzielte Jahresfehlbetrag aus. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weisen zum 31. Dezember 2010 eine Höhe von 21,8 Mio. € (Vorjahr 15,6 Mio. €) auf. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf das gegenüber dem Vorjahr gestiegene Geschäftsvolumen aus Datentransferdienstleistungen zurückzuführen, das sich auch in der Erhöhung der Kommissionsvergütung für Datentransferdienstleistungen in den Umsatzerlösen widerspiegelt. Die liquiden Mittel sind, wie unter den Ausführungen zur Finanzlage dargestellt, um 1,6 Mio. € auf 2,6 Mio. € gesunken. Unter Berücksichtigung des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages von 1,1 Mio. € beträgt die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2010 -3,8% (Vorjahr 9,2%). Die Verschlechterung der Eigenkapitalquote ist auf den Jahresfehlbetrag in Höhe von 3,2 Mio. € zurückzuführen. Der Anstieg der Rückstellungen um insgesamt 0,8 Mio. € auf 9,5 Mio. € (Vj. 8,7 Mio. €) ist auf um 3,3 Mio. €. höhere Steuerrückstellungen sowie den Rückgang der sonstigen Rückstellungen um 2,5 Mio. € zurückzuführen. Die sonstigen Rückstellungen verringerten sich insbesondere aufgrund der Auszahlung des nachträglichen Kaufpreises von 1,7 Mio. € für die Anteile der paybox solutions AG. Außerdem verringerten sich die Rückstellungen für Aufwendungen im Bereich Datentransfer, welche im Jahr 2010 noch vor dem Jahresende in Rechnung gestellt wurden. Daneben sind auch die personalbezogenen Rückstellungen aufgrund geringerer Verkaufsprovisionen für das Jahr 2010 gesunken. Zum Jahresende betragen die Verbindlichkeiten 19,3 Mio. € (Vj. 11,8 Mio. €). Der Anstieg der Verbindlichkeiten um 7,5 Mio. € ist wesentlich bedingt durch den Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um 7,3 Mio. €, was vor allem auf die Zunahme der direkten Vertriebskosten im Mobility Bereich zurückzuführen ist. Wegen des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags in Höhe von 1,1 Mio. € hat die Gesellschaft von der Gesellschafterin einen Letter of Support erhalten, nach welchem die Gesellschafterin sich dazu verpflichtet, für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten die Gesellschaft gegebenenfalls mit ausreichenden Mitteln auszustatten, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. In Gesamtwürdigung der Ausführungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilen wir den Geschäftsverlauf insgesamt als günstig. Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag und der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag sind bei ansonsten günstigem Geschäftsverlauf im Wesentlichen auf die Erfassung einer Rückstellung für Ertragsteuern zurückzuführen. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung für das Unternehmen, die die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage negativ beeinflussen könnten, sind nicht eingetreten. RisikoberichtDie Gesellschaft ist in das Risikomanagementsystem der Sybase Gruppe eingebunden, welches entsprechend der bei der SAP gruppenweit geltenden Richtlinien und Grenzwerte durchgeführt wird. Nach wie vor könnten sich unseres Erachtens etwaige Risiken im Investitionsverhalten unserer Kunden negativ auswirken, bedingt durch die weltweite wirtschaftliche Lage sowie den Wettbewerb und dem daraus resultierenden Preisdruck. Zu diesen Auswirkungen gehören unter anderem:
Ein weiteres Risiko könnte darin liegen, dass sich die Nachfrage nach unseren neuen Produkten nicht wie geplant entwickelt oder die erwartete Zunahme der Transaktionen auf dem Mobility-Sektor nicht wie geplant eintritt. Dies hätte negative Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit, unsere Finanz und Ertragslage sowie unseren Cashflow. Der dem Kauf- und Abtretungsvertrag aus 2009 zugrunde liegende Kaufpreis der paybox solutions AG ist in einen fixen sowie in einen variablen Teil aufgeteilt. Der variable Anteil ist dabei abhängig von definierten Umsatzzielen für die Geschäftsjahre 2009 und 2010 der paybox. Das Risiko zusätzlicher Kaufpreiszahlungen für die paybox auf Basis der Umsatzziele für 2010 wird aufgrund bestehender Zusagen durch die Sybase Europe B.V., Utrecht (Niederlande), vollständig kompensiert. Einer nachträglichen Kaufpreiszahlung für 2010 wurde mit Bildung einer Rückstellung in Höhe von 0,3 Mio. € Rechenschaft getragen. Wegen des zum 31. Dezember 2010 ausgewiesenen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags in Höhe von 1,1 Mio. € besteht eine mögliche insolvenzrechtliche Überschuldung gemäß § 19 Abs. 2 InsO. Die Geschäftsführung geht jedoch aufgrund des Geschäftsmodells der Gesellschaft davon aus, dass die bilanzielle Überschuldung aufgrund erwarteter zukünftiger Jahresüberschüsse nicht dauerhaft bestehen wird; diese Erwartung wird gestützt durch die positiv verlaufene operative Geschäftsentwicklung in 2011. Darüber hinaus ist die Liquidität der Gesellschaft gesichert, da die Gesellschaft von ihrer Gesellschafterin, der Sybase Iberia S.L., einen Letter of Support erhalten hat. Darin verpflichtet sich die Gesellschafterin dazu, für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten die Gesellschaft gegebenenfalls mit ausreichenden Mitteln auszustatten, um ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen zu können. Daher geht die Geschäftsführung davon aus, dass die Fortführung der Gesellschaft überwiegend wahrscheinlich ist. Basierend darauf ist der Jahresabschluss basierend auf der Going-Concern-Prämisse aufgestellt worden. Darüber hinaus sind bestandsgefährdende Risiken oder sonstige Risiken, die geeignet sind den Fortbestand des Unternehmens zu gefährden, derzeit nicht zu erkennen. Prognosebericht/ChancenSybase wird auch in den Folgejahren seine Wachstumsstrategie konsequent verfolgen und sich weiter in Zukunft auf die drei Geschäftsfelder Informationsmanagement-, Analytics- und Mobility-Lösungen fokussieren. Auf der Basis der vorliegenden Geschäftszahlen des Jahres 2011 erwarten wir für das Jahr 2011 eine im Vergleich zum Jahr 2010 rückläufige Kommissionsvergütung, die jedoch durch den im gleichen Maße gesunkenen Materialaufwand kompensiert wird. Für das Jahr 2012 erwarten wir eine Kommissionsvergütung, die auf dem Niveau des Jahres 2010 oder leicht darüber liegt. Berichte der Fachpresse sagen für das Jahr 2012 ein Umsatzwachstum mit Softwareprodukten in Deutschland von 3,3 Prozent voraus. Die Sybase GmbH strebt an, im Jahr 2012 die Kommissionsbasis im Lizenzbereich ähnlich zu steigern. Trotz des Risikos der globalen Wirtschaftsprobleme ersetzen in Deutschland zurzeit viele Mittelständler ältere Software für die Steuerung ihrer betrieblichen Abläufe durch moderne Lösungen. Business-Intelligence-Anwendungen liefern strategische Informationen über die Entwicklung des eigenen Unternehmens sowie der Märkte und erleichtern Entscheidungsfindungen des Managements. Daneben erwarten wir durch die Integration in die SAP Gruppe Synergieeffekte in Bezug auf eine komplette, optimierte und leistungsstarke Infrastruktur für die Datenanalyse. Die SAP Business Suite und andere Lösungen sollen für die Datenmanagement-Server von Sybase portiert, zertifiziert und optimiert werden. Kunden haben dadurch eine größere Auswahl an Datenbankplattformen für ihre SAP-Anwendungen. Mittelfristig erwarten wir Umsatzsteigerungen aus dem Verkauf von noch durch Sybase zu entwickelnden Enterprise-Infrastucture-Produkte und Features sowie aus der Zunahme der Transaktionen im Mobility-Sektor. Das erwartete Ergebnis für das Jahr 2011 und das prognostizierte Ergebnis für das Jahr 2012 aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird sich in etwa zwischen 1,0 Mio. € bis 2,0 Mio. € bewegen. Zurzeit sind keine Maßnahmen zur Reduzierung des Personalaufwandes oder der sonstigen betrieblichen Aufwendungen geplant. Wir weisen darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ereignisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können.
Düsseldorf, den 30. Dezember 2011 Sybase GmbH Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sybase GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Sybase GmbH. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mannheim, den 30. Dezember 2011 KPMG
AG
Meurer, Wirtschaftsprüfer Rackwitz, Wirtschaftsprüfer |
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