Rogge GmbHLiquidated

79183 Waldkirch, DEU

Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 3818
Registered
8/29/1990
Industry
Activities of holding companiesAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsManagement activities of other holding companies
Purpose
Betreiben des Kiosks im Bursengang in Freiburg; Beteiligung an anderen Unternehmen ähnlicher Art; Vornahme aller Handelsgeschäfte, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks erforderlich oder sachdienlich sind.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

Rogge GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 157,00 469,00
I. Sachanlagen 157,00 469,00
B. Umlaufvermögen 31.938,17 41.779,29
I. Vorräte 4.970,00 5.983,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.872,45 17.148,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.095,72 18.646,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 242,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 32.095,17 42.490,30

Passiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 12.850,27 18.848,18
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 6.716,41 12.799,50
III. Jahresfehlbetrag 5.997,91 -6.083,09
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 6.400,00
C. Rückstellungen 5.710,11 6.615,50
D. Verbindlichkeiten 13.534,79 10.626,62
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.534,79 10.626,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 32.095,17 42.490,30

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss 2008 ist nach steuerlichen Vorschriften und auf der Grundlage dem Handelsgesetzbuch entsprechender Gliederungsvorschriften erstellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn und Verlust Rechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden nebst den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach den Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

In den Abschreibungen sind planmäßige Abschreibungen nach den steuerlichen Vorschriften gemäß § 253 HGB enthalten.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: 0,00 €

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Der Jahresfehlbetrag beträgt -5.997,91 €.

Geschäftsleitung

Während des abgelaufenen Geschäftjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Daniel Kaltenbach GmbH Anteil 100 %

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Aushilfen 3

Leitende Angestellte 1

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 4

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