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Register court Aschaffenburg HRB 11734
Previous
Blitz 05-244 GmbHIT 4 Business Solutions GmbH
Registered
9/9/2005
Industry
Management activities of other holding companiesManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement of residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
- die Verwaltung eigenen Vermögens, einschließlich des Erwerbs, des Haltens und der Verwaltung und Verwertung von Beteiligungen und Grundbesitz jeder Art, - Unternehmensberatung, Coaching und Interimsmanagement sowie damit zusammenhängende Dienstleistungen.

History

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Management

NameRole
Jürgen Michael Weiss
since 2/6/2020
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€24,750
99.00%
Germany
€250
1.00%

Financial Report

IT 4 Business Solutions GmbH

Großwallstadt

(vormals: München)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.679,00 11.196,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12,00 322,00
II. Sachanlagen 5.667,00 10.874,00
B. Umlaufvermögen 227.521,30 340.677,78
I. Vorräte 0,00 4.405,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 173.518,51 100.261,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 54.002,79 236.011,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.735,00 15.127,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 235.935,30 367.001,26

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 47.007,18 79.995,25
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 22.007,18 54.995,25
B. Rückstellungen 147.854,00 198.834,35
C. Verbindlichkeiten 41.074,12 88.171,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 41.074,12 88.171,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 235.935,30 367.001,26

Anhang


  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens IT 4 Business Solutions GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen unter Anwendung der Heubeck-Richttafeln durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Im vorliegenden Jahresabschluss wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angewendet. Eine Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist deshalb nur bedingt gegeben. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war jedoch nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht notwendig.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EURO

Guthaben sowie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
2,00
%
Rententrend
2,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005G
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; zum 31.12.2010 verbleibt ein Zuführungsbetrag in Höhe von Euro 68.828,00.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Klaus Quirmbach, Wirges       bis 07.10.2010

Geschäftsführer: Michael Weiss, Wachtberg     ab 07.10.2010

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zugunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
  

Kreditentwicklung
Betrag
Stand bisheriger Kredite
0,00
Euro
Rückzahlungen im Berichtsjahr
0,00
Euro
Neuvergaben im Berichtsjahr
114.839,81
Euro
=  neuer Kreditbestand
114.839,81
Euro
Kreditkonditionen neu vergebener Kredite
 
 
Auszahlungsbetrag
 
114.839,81
Euro
Rückzahlungsbetrag
 
0,00
Euro
Zinssatz
 
2,00
%
Laufzeit
 
1
Jahre
Sicherheiten
 
 
 


Bilanzgewinn

In der Position Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 34.030,11) enthalten.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Bilanzgewinn beträgt Euro 22.007,18.

Auf neue Rechnung werden Euro 22.007,18 vorgetragen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
Euro
Forderungen
21.634,20
Euro
Verbindlichkeiten
0,00
Euro


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.

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