Master Data

Registry
Register court Frankfurt/Oder HRB 19297
Registered
4/12/2022
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesOther information service activities
Purpose
Die Erbringung von IT-Dienstleistungen und Beratung, die Entwicklung und der Vertrieb von Computerhardware und Software, der Betrieb und die Vermarktung von Internetdiensten.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Sandra Martini
since 4/12/2022
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Urs Martini
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Urs Martini
€25,000
100.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

smartini.solutions GmbH

Panketal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 31.03.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.3.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.213,00  
I. Sachanlagen 1.213,00  
B. Umlaufvermögen 21.099,33 25.000,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.594,75 12.500,00
davon eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 12.500,00 12.500,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.504,58 12.500,00
Aktiva 22.312,33 25.000,00

Passiva

31.12.2022
EUR
31.3.2022
EUR
A. Eigenkapital 21.009,31 25.000,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 3.990,69  
B. Rückstellungen 1.203,00  
C. Verbindlichkeiten 100,02  
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 100,02  
Passiva 22.312,33 25.000,00

Anhang

zum Jahresabschluss auf den 31.12.2022

der

smartini.solutions GmbH

A. Allgemeine Angaben

1. Die "smartini.solutions GmbH" mit Sitz in Panketal wird im Handelsregister des Amtsgerichtes Frankfurt/Oder unter der Nr.: HRB 19297 geführt.
2. Der Ort der Geschäftsleitung im Sinne von § 10 AO befindet sich in 16341 Panketal, Straußstraße 60.
3. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).
4. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
5. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
6. Währungsbeträge waren zum Jahresabschluss nicht umzurechnen.
7. Im dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I.  Anwendung von Handels- und Steuerrecht

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nach den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung unter Beachtung ertragssteuerlicher Vorschriften vorgenommen.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Unter Beachtung der allgemeinen Bilanzierungsvoraussetzungen und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, sind die Positionen des Jahresabschlusses insbesondere an folgenden Voraussetzungen bzw. Prinzipien gemessen worden: Vergleichbarkeit, Materiality, Going-concern, Periodisierung sowie Vollständigkeit, Verrechnungsverbot, Einzelbewertung, Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte, Realisierungsgebot, Stichtagsgebot, Nominalgebot. Das bedeutet im besonderen:

Der Grundsatz der Bilanzkontinuität wurde beachtet. Sowohl die Bilanzidentität, also die vollständige Übereinstimmung der Positionen der Schlussbilanz des Vorjahres und der Anfangswerte dieses Geschäftsjahres, ist ebenso eingehalten worden, wie die Grundsätze der formalen und materiellen Bilanzkontinuität i.e.S.. Letzteres bedeutet sowohl eine Beibehaltung der bisherigen (formalen) Bilanzgliederung, wie die Aufrechterhaltung der (materiellen) Bewertungskontinuität sowie des Wertzusammenhanges.

1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet.

Sachanlagen wurden mit den um die planmäßige, lineare Abschreibung verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel als Anlage zum Jahresabschluss dargestellt.

Vorräte sind mit den Eistandspreisen unter Berücksichtigung von Lieferantenskonti mit den Anschaffungskosten bzw. unter Berücksichtigung der Verbrauchsfolge (Fifo-Methode) bewertet worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt.

Aufwand, der aufwandsmäßig einem bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag periodengerecht zuzuordnen ist, wurde als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Die buchmäßige Differenz zwischen Aktivposten einschließlich Rechnungsabgrenzungsposten und den Rückstellungen und Verbindlichkeiten der Gesellschaft ist als passives Eigenkapital  ausgewiesen. Die Ansatz- und Bewertungsregeln zu den positiven und negativen Vermögensgegenständen oder Wirtschaftsgütern haben dadurch zwangsläufig ihre entsprechende Auswirkung beim Ansatz und bei der Bewertung des Eigenkapitals gefunden.

Die Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und Wagnisse, soweit handels- und steuerrechtlich zulässig, in Höhe des Betrages gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtungen notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

3. Bei der Anwendung der Gruppenbewertung oder der Bewertung nach dem Verbrauchsfolgeverfahren ergeben sich keine erheblichen Unterschiedsbeträge zur Bewertung nach dem Börsen- oder Marktpreis.

4. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurden keine Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten einbezogen.

C.  Erläuterungen zur Bilanz

Die Bilanz schließt mit einer Bilanzsumme von 22.312,33 €.

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge enthalten, die auch Forderungen an verbundene Unternehmen oder Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind.

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind keine Beträge enthalten, die auch Verbindlichkeiten an verbundene Unternehmen oder Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind.

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag 21.009,31 €.

Das gezeichnete Kapital  der Gesellschaft beträgt laut Satzung und Handelsregistereintragung der Gesellschaft  25.000,00 € und ist in Höhe von 12.500,00 €  bar eingezahlt.

Die Gesellschaft hat im Berichtszeitraum einen Jahresfehlbetrag  i.H.v. 3.990,69 € erwirtschaftet.

Im Rahmen der Rückstellungen sind für alle dem Grunde und/oder der Höhe nach erkannten - noch ungewissen- Verpflichtungen Rückstellungen gebildet worden. Die Rückstellungen wurden gebildet für Jahresabschlusskosten zum 31.12.2022 i.H.v. 1.203,00 €, für Gewährleistungsaufwand i.H.v. -,-- €,für Berufsgenossenschaft i.H.v. 0 , für Körperschaftsteuer i.H.v. -,-- €, für Gewerbesteuer i.H.v.  -,-- €.

Es bestehen keine in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

D Sonstige Angaben

Die Geschäftsleitung der smartini.solutions GmbH wurde im Berichtszeitraum vom Geschäftsführerin Frau Sandra Martini, Panketal wahrgenommen.

Am Bilanzstichtag beschäftigte die Gesellschaft keine Arbeitnehmer.

Panketal, 12.12.2023

Sandra Martini -  Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2023 festgestellt.

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