Master Data

Registry
Register court Duisburg HRB 9272
Registered
4/17/2002
Industry
Manufacture of electric lighting equipmentManufacture of wiring devicesManufacture of electric domestic appliances
Purpose
die Produktion von elektrischen Schalt- und Regelgeräten und Leuchten aller Art sowie der Handel mit diesen Gegenständen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Frank Frensch
since 4/17/2002
Managing Director
Achim Frensch
since 4/17/2002
Managing Director

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Frensch GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.436.632,51 1.575.573,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.137,00 19.958,00
II. Sachanlagen 1.425.495,51 1.555.615,51
B. Umlaufvermögen 1.291.562,32 1.068.969,27
I. Vorräte 623.504,07 539.799,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 153.234,33 148.099,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 514.823,92 381.070,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.975,80 9.446,62
davon Disagio 1.171,71 5.960,81
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 341.125,00 317.296,00
Aktiva 3.071.295,63 2.971.285,40

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.787.732,12 2.637.667,23
I. Gezeichnetes Kapital 125.000,00 125.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.662.732,12 2.512.667,23
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 107.288,03 112.354,69
C. Verbindlichkeiten 175.103,77 219.154,21
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 175.103,77 219.154,21
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.171,71 2.109,27
Passiva 3.071.295,63 2.971.285,40

Anhang


A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.  Vorbemerkung

Die Frensch GmbH, eingetragen beim Amtsgericht Duisburg unter der Nummer HRB 9272, ist nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Von der Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften wurde bei der Aufstellung des Jahresabschlusses nur für den Anhang Gebrauch gemacht. Für Zwecke der Offenlegung werden sämtliche Erleichterungen in Anspruch genommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert geblieben.

Dabei wurden folgende Bewertungsgrundsätze beachtet:

- die formelle Bilanzkontinuität,
- das going-concern-Prinzip,
- das Stichtagsprinzip,
- der Grundsatz der Einzelbewertung,
- das Vorsichtsprinzip und als Ausdruck dessen das Imparitätsprinzip sowie das Realisationsprinzip.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach Verwendung des Jahresergebnisses.

Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2.  Bilanzpositionen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode vorgenommen. Bei Neuzugängen wurde von der Pro-Rata-Temporis Regel Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Wirtschaftgüter wurden bis auf € 0,00 abgeschrieben.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Auf sogenannte Lagerhüter wurden entsprechende Abschläge vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit ihren Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zu Nominalwerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen. Es wurde generell eine Pauschalwert­berichtigung von 0,5% vom Nettowert der nicht einzelwertberichtigten Forderungen am Bilanzstichtag gebildet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel wurden ebenfalls zum Nominalwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält abgegrenzte Ausgaben für das Folgejahr.

Die gebildeten Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in angemessener Höhe und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde:



Geschäftsjahr
Rechnungszinssatz:

1,82 %
Rententrend

1,50 %
Fluktuation

0,00 %
Lohn-/Gehaltstrend

0,00 %


Von dem Wahlrecht des Artikels 67 (1) Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Rückstellung wurde saldiert mit dem Deckungsvermögen ausgewiesen.

Die unsaldierten Aktivwerte für das gesamte Planvermögen betragen insgesamt TEUR 356 (beizulegender Zeitwert). Die Bewertung erfolgte zu Rückkaufwerten incl. Schlussüberschussanteile und einer Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven. Der unsaldierte Wert für die Pensionsrückstellung nach BilMoG beträgt TEUR 15. Es wurden Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 0 mit Zinserträgen in Höhe TEUR 11 verrechnet.
Aus der Verrechnung des Planvermögens mit der Pensionsrückstellung ergibt sich ein aktivischer Unterschiedsbetrag, der gemäß § 266 Abs. 2 E HGB auf der Aktivseite ausgewiesen ist. Von diesem Betrag unterliegt gemäß § 268 Abs. 8 HGB ein Teilbetrag in Höhe von TEUR 72 (kumulierte nicht realisierte Zinsen) der Ausschüttungsperre. Eine weitere Ausschüttungssperre ergibt sich aus der Berücksichtigung der durchschnittlichen Zinsen der letzten 10 Jahre (1,82 %) anstatt der letzten 7 Jahre (1,74 %) als Rechnungszinssatz in Höhe TEUR 0 gem. § 253 Abs. 6 HGB.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Verbindlichkeiten wurden ebenfalls mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 109 sind durch entsprechende Grundbuchschulden bzw. Sicherungsübereignung der zu finanzierenden Vermögensgegenstände besichert.

B. Ergänzende Angaben

1.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Außerhalb der Bilanz bestehen keine finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

2. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer - § 285 Nr. 7 HGB -

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug: 

Arbeitnehmer 21
21

3.  Geschäftsführung

Im Bilanzzeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurden die Geschäfte von Herrn Achim Frensch, Ratingen und Herrn Frank Frensch, Duisburg, geführt. Die Geschäftsführer Achim und Frank Frensch haben Alleinvertretungsmacht und sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.



sonstige Berichtsbestandteile


Duisburg, den 14. Juli 2024

_________________________                _________________________              
Achim Frensch                               Frank Frensch                               

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2024 festgestellt.

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