serv.pro
GmbH
Nürnberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.050,00 |
2.805,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
41.532,87 |
157.706,09 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.167,13 |
2.567,69 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
44.750,00 |
163.078,78 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
9.108,90 |
75.732,75 |
| B.
Rückstellungen |
3.951,61 |
24.896,27 |
| C.
Verbindlichkeiten |
31.689,49 |
62.449,76 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
7.046,67 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
31.689,49 |
62.449,76 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
44.750,00 |
163.078,78 |
Anhang
Allgemeine Angaben:
Die Gesellschaft mit Firma "serv.pro GmbH" und Sitz
in Nürnberg wird beim Registergericht Nürnberg
unter der Nummer HRB 28561 geführt. Die
Geschäftsanschrift lautet 90427 Nürnberg,
Gießener Str. 30.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf Grundlage
der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere des HGB, des
GmbHG und der Steuergesetzbücher sowie unter Beachtung
der GoB erstellt, um ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zu vermitteln.
Nach den in §§ 267, 267 a HGB angegebenen
Größenklassen handelt es sich bei der
Gesellschaft eine Kleinst-Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift
nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf
die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift
nach § 264 Abs. 1 Satz 5 HGB nicht Gebrauch gemacht
und auf die Aufstellung eines Anhangs nicht verzichtet.
Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewandt:
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des
Vorjahres konnten unverändert übernommen werden,
trotz der Neudefinition der Umsatzerlöse nach §
277 Abs. 1 HGB n.F. ist die Vergleichbarkeit mit dem
Vorjahr gegeben. Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung
des Jahresüberschusses.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen
(Going-Concern-Prinzip).
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden, da
mit den handelsrechtlichen Vorschriften vereinbar, an den
ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
planmäßiger Abschreibungen angesetzt.
Außerplanmäßige Abschreibungen oder
steuerliche Sonderabschreibungen waren nicht gegeben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden, da
mit den handelsrechtlichen Vorschriften vereinbar,
innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeiträume linear
vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten
bis 410 Euro, die im Berichtszeitraum angeschafft
wurden, wurden voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert
bewertet.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Rückstellungen wurden entsprechend der zu
erwartenden Ausgaben in Höhe des Betrags angesetzt,
der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendig ist.
Die Gesellschaft beschäftigte im
Berichtszeitraum durchschnittlich vier Arbeitnehmer.
Sonstige Angaben:
Gesellschafterin der serv.pro GmbH ist zu 100% die
serv.fit GmbH mit Sitz in Nürnberg.
Gegenüber der Gesellschafterin sind zum
Bilanzstichtag sonstige Forderungen von 0 EUR
(Vorjahr: 20.510 EUR) aktiviert sowie sonstige
Verbindlichkeiten von 7.046,67 EUR (Vorjahr: 0 EUR)
passiviert.
Während des abgelaufenen Berichtszeitraumes
wurde die Geschäftsführung vorgenommen durch
Herrn Fritz Boss, Adelsdorf.
Der Geschäftsführer war im abgelaufenen
Berichtszeitraum einzelvertretungsbefugt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Nürnberg, den 28.07.2017
der Geschäftsführer:
Herr Fritz Boss
Sonstige Berichtsbestandteile
Nürnberg, 31.07.2017, gez. Fritz Boss
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2017 festgestellt.
Nürnberg, 31.07.2017, gez. Fritz Boss
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