A. M. Baugesellschaft mbHLiquidated

41372 Niederkrüchten, DEU

Master Data

Registry
Register court Moenchengladbach HRB 11332
Registered
9/12/2005
Industry
Development of building projects for other buildings and constructionsDevelopment of building projects for residential buildingsConsulting architectural activities in building construction
Purpose
die Durchführung von Hoch- und Tiefbauten sowie die Erbringung von Leistungen als Bauträger.

History

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Management

NameRole
Michaela Mackert
since 4/10/2013
Liquidator

Financial Report

A. M. Baugesellschaft mbH

Niederkrüchten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen


394,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

18.495,72

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

10.271,22


28.766,94

C. Rechnungsabgrenzungsposten


362,30

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

49.854,04

Summe Aktiva

79.377,28



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital


25.000,00

II. Verlustvortrag


-92.679,28

III. Jahresüberschuss


17.825,24

nicht gedeckter Fehlbetrag

49.854,04

buchmäßiges Eigenkapital

0,00

B. Rückstellungen

2.472,50

C. Verbindlichkeiten

76.904,78

Summe Passiva

79.377,28

ANHANG

A. M. Baugesellschaft mbH, Niederkrüchten

A N H A N G

zur Bilanz auf den 31.12.2010

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Gegenstand des Unternehmens

Gegenstand des Unternehmens ist die Ausführung von Bauleistungen und der Schlüsselfertigbau.

Form des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss 2010 wurde nach den Vorschriften des HGB's sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Entwicklung des Anlagevermögens

- siehe Anlagenspiegel -

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ausgangswerte waren die Werte der Einheitsbilanz zum 31. Dezember 2009. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt - und soweit abnutzbar- - um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder ggf. - soweit nach Handelsrecht möglich - degressiv vorgenommen. Die gewählte Art ist im Anlagenspiegel für jedes Anlagegut gekennzeichnet. Die Beträge der Abschreibung flossen in gleicher Höhe in die Gewinn- und Verlustrechnung ein.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum Bilanzstichtag von 12.378,40 € auf nunmehr 17.813,90 €. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Belastung gebildet. Einer Rückstellung für Garantieleistungen bedurfte es im Hinblick auf den geringen Geschäftsumfang nicht, zudem solche auch zum Abschluss-Stichtag nicht erkennbar waren. Es wurde davon ausgegangen, dass die gebotene Abzinsung durch die Preissteigerung kompensiert wurde.

Zum Abschluss-Stichtag waren weder Vorräte noch halbfertige Arbeiten vorhanden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt, Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr verminderten sich von 36.061,88 € auf nunmehr 30.000,00 €. Die Minderung beruht auf der Ausgliederung aufgelaufener Zinsen. Diese werden nunmehr im Endkonto 1701 separat gezeigt.

Forderungen und Verbindlichkeiten sind durch Einzelkontokorrent nachgewiesen.

Die Bilanzierung gab keinen Anlass zur Aufstellung getrennter Handels- und Steuerbilanzen, sodass weiterhin eine Einheitsbilanz erstellt werden konnte.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden unter Beachtung des Imparitätsprinzips entweder zu den Kursen am Tag der Entstehung oder am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet.

Personalaufwand

Der Aufwand für Löhne und Gehälter betrug im Geschäftsjahr 19.657,68 €, für soziale Abgaben und Altersversorgungen fielen weitere 804,00 € an.

Vorschüsse und Kredite

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer gemäß § 285 (9 c) HGB wurden nicht gewährt.

Die Bilanz zeigt einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag i.H.v. 49.854,04 €. Die Gesellschafter und Geschäftsführer haben für Ihre Darlehen i.H.v zusammen rd. 94.000,00 € einen qualifizierten Rangrücktritt erklärt. Daraufhin vereinbarten Sie mit der Gesellschaft ab 01.01.2010 eine Aussetzung der Verzinsung bis zur Überwindung der Krise. Aufgrund des guten Geschäftsergebnisses 2010 sieht die Geschäftsführung die weitere Fortführung der Unternehmertätigkeit als überwiegend wahrscheinlich an.

Geschäftsführung

Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Mönchengladbach, HRB 11332, geführt.

Zur Geschäftsführung waren im Geschäftsjahr 2010 bestellt:

Frau Michaela Mackert, Niederküchten

Niederkrüchten, den 05.12.2011

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Michaela Mackert

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.12.2011

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