Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 3646
Previous
Place Vendome Schuh - und Ledermoden GmbH
Registered
12/15/1985
Industry
Wholesale of footwearRetail sale of footwearActivities of agents involved in the sale of footwear, leather goods and luggage
Purpose
Der Handel mit Schuhwaren, Lederwaren und Accessoires.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Olivier Choukair
since 5/2/2012
Managing Director
Karim Choukair
since 11/21/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.00%
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

69115 Heidelberg
25000
50.00%
69151 Neckargemünd
25000
50.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

Place Vendome GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 88.869,00 29.799,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 6.178,00
II. Sachanlagen 88.865,00 23.621,00
B. Umlaufvermögen 5.426.209,48 8.039.644,28
I. Vorräte 3.533.824,81 5.214.109,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.578.552,93 2.819.486,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 313.831,74 6.048,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.724,66 14.768,95
Summe Aktiva 5.517.803,14 8.084.212,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.392.342,34 3.159.676,63
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 3.134.112,04 3.111.174,97
III. Jahresüberschuss 232.665,71 22.937,07
B. Rückstellungen 156.777,84 87.935,14
C. Verbindlichkeiten 1.968.682,96 4.836.600,46
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.926.258,28 4.836.600,46
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 42.424,68 0,00
Summe Passiva 5.517.803,14 8.084.212,23

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Place Vendome GmbH hat ihren Sitz in Heidelberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter der Reg.-Nr. HRB 3646.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gem. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr aus folgenden Gründen abgewichen:

Einordnung des Unternehmens in eine andere Größenklasse

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie hinsichtlich der Angaben im Anhang änderte sich gegenüber dem Vorjahr insoweit, dass die Gesellschaft nicht mehr als mittelgroße sondern als kleine Kapitalgesellschaft berichtspflichtig ist.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Es wurde für die Zugänge des Geschäftsjahres kein Gebrauch von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung - bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjares und danach - gemacht.

Vermögensgegenstände von geringstem Wert mit Anschaffungskosten bis € 250,00 wurden im Geschäftsjahr - aus Vereinfachungsgründen - sofort als Aufwand behandelt.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite wurden in der Höhe ihrer Anschaffungskosten bzw. der damit verbundenen Ausgaben bewertet und insoweit gebildet, als sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

6. Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Es wurden erwartete künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Umlaufvermögen

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen gegenüber Geschäftsführern bestanden zum Stichtag in Höhe von € 35.290,27 (Vj.: € 38.189,97). Es wurden Mitarbeiterdarlehen als Kontokorrentdarlehen gewährt, insgesamt wurden im Rahmen dieser Vertragsverhältnisse im abgelaufenen Geschäftsjahr € 5.061,17 getilgt / zurückgeführt. Die Verzinsung erfolgte mit 5,5 % p.a. Es handelt sich insoweit auch um Forderungen gegenüber Gesellschaftern. Die Darlehen wurden nicht besichert.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00; es wurde bis zum Abschlussstichtag noch nicht auf Euro umgestellt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Stichtag in Höhe von € 751,08 (Vj.: € 0,00).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht und waren auch im Vorjahr nicht zu berücksichtigen.

Verbindlichkeiten in Höhe von € 50.237,34 wurden durch Sicherungsübereignung / durch Inpfandgabe des Kfz-Briefes gemäß schriftlicher Vereinbarung besichert.

C. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen in Form einer Bürgschaft für die Melvin & Hamilton Retail GmbH in Höhe von T€ 24. Die Geschäftsführung rechnet nicht mit einer Inanspruchnahme aus diesem Haftungsverhältnis, da der Geschäftsverlauf der Melvin & Hamilton Retail GmbH entsprechend der Planung verläuft.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Leasingverträge bestehen mit einer Gesamtverpflichtung nach dem Stichtag in Höhe von T€ 37 und Raummietverträge mit einer kalenderjährlichen Verpflichtung von ca. T€ 62.

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr (im Durchschnitt der Quartale) 15 Arbeitnehmer.

Feststellung Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss der Place Vendome GmbH zum 31. Dezember 2022 wurde am 28.03.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

D. Sonstige Verpflichtungen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Heidelberg, den 31.03.2025

Karim Choukair, Geschäftsführer

Olivier Choukair, Geschäftsführer

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 31.03.2025 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

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