Berger Handelsgesellschaft mbHLiquidated

21465 Reinbek, DEU

Master Data

Registry
Register court Lübeck HRB 2019 RE
Registered
1/5/2006
Industry
Activities of holding companiesAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsActivities of agents involved in the wholesale of motor vehicles
Purpose
Handel mit sowie Ein- und Ausfuhr und Vermittlung von Waren aller Art, insbesondere Lebensmitteln, sofern die Geschäfte nicht erlaubnispflichtig sind. Die Gesellschaft ist zur Vornahme aller Geschäfte berechtigt, die den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern geeignet sind. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen oder ihre Geschäfte führen; sie darf ferner Zweigniederlassungen errichten.

History

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Management

NameRole
Horst Uwe Berger
since 6/28/2021
Liquidator
Ingrid Seemann
since 2/5/2010
Procura

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Uwe Berger
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Uwe Berger
Reinbek
DEM 100,000
100.00%

Financial Report

Berger Handelsgesellschaft mbH

Reinbek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Aktiva

Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 31.544,00 42.312,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.786,39 47.613,92
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 321.936,14 361.722,53 311.456,98 359.070,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.523,90 0,00
394.790,43 401.382,90

Passiva

A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 94.498,54 98.857,86
III. Jahresüberschuss 13.617,03 159.244,76 55.640,68 205.627,73
B. Rückstellungen 214.510,11 166.445,39
C. Verbindlichkeiten 21.035,56 29.309,78
394.790,43 401.382,90

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Anlagevermögen wurde das Sachanlagevermögen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich linearer Abschreibungen im steuerlich zulässigen Rahmen bewertet.

Geringwertige Gegenstände des Anlagevermögens werden ab 2008 als Sammelposten aktiviert, wenn das einzelne Wirtschaftsgut € 150,00, aber nicht € 1.000,00 übersteigt (§ 6 Abs. 2 a EStG). Der Sammelposten wird in fünf Jahren abgeschrieben. Scheidet ein derartiges Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Es wird kein Finanzanlagenvermögen mehr ausgewiesen, da das Deckungskapital der Rückdeckungsversicherung für die Pensionszusage an den Geschäftsführer mit der Pensionsrückstellung verrechnet wird.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt. Einzelrisiken, denen durch Bewertung hätte Rechnung getragen werden müssen, waren nicht zu erkennen.

Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu Nennwerten.

Bei den flüssigen Mitteln wurden Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten mit dem Nennwert bilanziert.

Die Pensionsrückstellung wurde unter Zugrundelegung eines versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet.

Pensionsverpflichtungen werden handelsrechtlich nach der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) bewertet. Rechnungsgrundlagen sind die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck, Köln. Das Pensionsalter beträgt 65 Jahre, die Abzinsung erfolgte mit 5,15%. Der Differenzbetrag durch die Umstellung auf die Vorschriften des HGB in der Fassung des BilMoG beträgt € 14.428,00 (Stand 31.12.2009: € 311.164,00 zu Stand 01.01.2010: € 325.592,00). Dieser Unterschiedsbetrag wird nicht über mehrere Jahre verteilt, sondern in 2010 als außerordentlicher Aufwand voll ausgewiesen.

Gegen die Pensionsverpflichtung (Stand 31.12.2010: € 362.082,00) wird das Deckungskapital der Rückdeckungsversicherung (Stand 31.12.2010: € 197.355,00) saldiert.

Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendig ist. Insgesamt belaufen sich die sonstigen Rückstellungen auf T€ 42, davon entfallen auf Verpflichtungen gegenüber Personal T€ 39 und auf sonstige T€ 3.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungswert passiviert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag nicht.

III. Angaben zu Posten der Bilanz

Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten haben im Berichts- und im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Eventualverbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag wie im Vorjahr nicht.

Die Rückdeckungsversicherung wird ab 2010 mit der Pensionsrückstellung saldiert. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst, so dass der Posten Finanzanlagen in der Bilanz entfällt.

IV. sonstige Angaben

Geschäftsführung: Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer unter Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB ist bestellt: Uwe Berger, Wohltorf

 

Reinbek, 29. Dezember 2011

gez. Uwe Berger

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