Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 264947
Registered
2/22/2005
Industry
Computer consultancy activitiesWholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareOther information technology and computer service activities
Purpose
IT-Consulting, Entwicklung von Sicherheitskonzepten, Soft- und Hardwareschulungen aller Art, sowie der Vertrieb von Hard- und Software.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Ronald Elser
since 9/18/2006
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
87.00%
J****** S******
13.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Ronald Elser
Stuttgart
€21,750
87.00%
J****** S******
€3,250
13.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

DASEQ GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 39,00 629,00
I. Sachanlagen 39,00 629,00
B. Umlaufvermögen 2.069.853,09 1.894.495,64
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 603.573,33 355.123,94
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.466.279,76 1.539.371,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.181,50 980,20
Aktiva 2.071.073,59 1.896.104,84

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 1.752.508,60 1.665.850,46
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.640.850,46 1.588.248,68
III. Jahresüberschuss 86.658,14 52.601,78
B. Rückstellungen 19.435,00 9.538,42
C. Verbindlichkeiten 299.129,99 220.715,96
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 278.928,99 135.019,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 20.201,00 85.696,14
davon gegenüber Gesellschaftern 124.149,40 125.333,76
Passiva 2.071.073,59 1.896.104,84

1. Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zum Unternehmen

Firma: DASEQ GmbH
Sitz: Stuttgart
Datum des Registereintrags: 04.01.2005
Registergericht: Stuttgart
Register-Nummer: HRB 264947
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DASEQ GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Ergänzend sind für die Geschäftsjahre 2016 ff. die Vorschriften des am 23.07.2015 in Kraft getretenen Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) berücksichtigt worden.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder der entsprechenden gewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und Wertpapiere wurden zu Nennwerten bewertet. Für am Stichtag erkannte Einzelrisiken sowie allgemeine Ausfall- und Kreditrisiken wurden, soweit erforderlich, Wertberichtigungen in ausreichender Höhe vorgenommen.

Die Bewertung des Kassenbestandes sowie der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgte zum Nominalbetrag.

Die Bewertung der Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte ebenfalls zu Nennwerten. Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden Auszahlungen / Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand / Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet. Nicht einbezahlte Teile des gezeichneten Kapitals sind, soweit vorhanden, vom gezeichneten Kapital auf der Passivseite offen abgesetzt (Nettomethode).

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Soweit Rückstellungen auf Grund der Anwendung des § 253 HGB n.F. auf- oder abzuzinsen waren, sind die Erträge bzw. Aufwendungen hieraus in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge/Aufwendungen" ausgewiesen.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte am Stichtag über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Soweit der Jahresabschluss Sachverhalte enthält, die auf fremde Währung lauten, wurden diese in Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abschreibung ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit auch diese Beträge.

Verbindlichkeitsspiegel (nach Restlaufzeiten gegliedert)



Bezeichnung


davon mehr


bis 1 Jahr
größer 1 Jahr
als 5 Jahre
gesamt

Euro
Euro
Euro
Euro
Verbindlichkeiten aus Lief.+Leist.
51.383

0
51.383
Sonstige Verbindlichkeiten
103.397
20.201

123.598
Verbindlichkeiten geg. Gesellschaftern
50.474
73.675

124.149

205.254
93.876
0
299.130



Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 6.

Unterschrift der Geschäftsführung

Stuttgart, 17.Mai 2024 ........................................................................
Ronald Elser

sonstige Berichtsbestandteile

 

Stuttgart, 17.Mai 2024

gez. Ronald Elser


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.05.2024 festgestellt.

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