Master Data

Registry
Register court Würzburg HRB 951
Registered
5/27/1977
Industry
Manufacture of office furnitureManufacture of kitchen furnitureManufacture of shop furniture and other special furniture
Purpose
die Planung, Herstellung und der Vertrieb von Innenein- und ausbauten in Gebäuden und von Möbeln jeder Art, insbesondere der Fortbetrieb der bisher Herrn Waldemar Staudigel gehörenden Bau- und Möbelschreinerei in Veitshöchheim.

History

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Management

NameRole
Ursula Staudigel
since 8/2/2016
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Staudigel Schreinerei GmbH & Co. KG
Germany
100000
100.00%

Financial Report

Innenausbau Staudigel GmbH

Veitshöchheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 293.303,52 300.507,33
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 5.788,68 6.854,68
III. Finanzanlagen 287.509,84 293.647,65
B. Umlaufvermögen 336.934,53 298.280,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.325,59 5.963,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 332.608,94 292.317,76
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.585,39 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 636.823,44 598.788,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 69.999,80
I. gezeichnetes Kapital 51.129,20 51.129,20
II. Bilanzverlust 57.714,59 -18.870,60
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 6.585,39 0,00
B. Rückstellungen 419.916,55 419.776,00
C. Verbindlichkeiten 216.906,89 109.012,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 636.823,44 598.788,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der     wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen gemäß §§ 267, 276, 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

B. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens- gegenstände linear vorgenommen.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

In den Finanzanlagen wurden Ausleihungen zum Nennwert angesetzt und bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Abzug angemessener Wertberichtigungen zum Nennwert angesetzt.

Zum Bilanzstichtag 31.12.2010 ergibt sich per Saldo eine aktive latente Steuer. Von der Möglichkeit der Aktivierung gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Es wurde gem. § 253 Abs. 2 HGB eine Restlaufzeit von pauschal 15 Jahren angenommen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Bei allen Rückstellungen wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Flüssige Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz


Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:  

Sachverhalte
 Betrag
Ausleihungen
287.509,84  Euro
Forderungen
0,00  Euro
Verbindlichkeiten
125.844,01  Euro

Eigenkapital

Im Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 18.870,60 Euro enthalten.

Rückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren ("Projected-Unit-Credit- Methode") angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz: 5,15 % p.a.
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel: "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck

Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr 2010 wurde die vollständige Zuführung vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2010   

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2010
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
Euro
Euro
Euro
Euro
sonstige Verbindlichkeiten
216.906,89
134.101,84
82.805,05
0,00
-davon gegenüber Gesellschaftern
125.844,01
43.038,96
82.805,05
0,00
Summe
216.906,89
134.101,84
82.805,05
0,00

Angabe des gezeichneten Kapitals in DM bzw. Euro

Das gezeichnete Kapital beträgt lt. Handelsregistereintrag 100.000,00 DM.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer Waldemar Staudigel, Schreinermeister.

Buchmäßige Überschuldung

Trotz der bilanziellen Überschuldung zum Bilanzstichtag wurde der Jahresabschluss unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne liegt nicht vor, da eine positive Fortführungsprognose gegeben ist.

Veitshöchheim, 02.08.2011
 
gez. Waldemar Staudigel
Geschäftsführer  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2011 festgestellt.

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