KEL Electronic GmbHLiquidated

83022 Rosenheim, DEU

Master Data

Registry
Register court Traunstein HRB 28145
Registered
7/7/1998
Industry
Manufacture of electronic components n.e.c.Manufacture of wiring devicesWholesale of electronic and telecommunications equipment and parts
Purpose
Produktion, Konfektion und Handel von elektrischen, elektronischen, elektromechanischen und mechanischen Bauteilen und Geräten

History

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Management

NameRole
Managing Director

Financial Report

KEL Electronic GmbH

Rosenheim (vormals: Wernberg-Köblitz)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

der KEL Electronic GmbH

1. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS

Die KEL Electronic GmbH, Rosenheim mit ihrer Produktionstochter der KEL-MONTAZNI-TECHNIKA s.r.o., Bela nad Radbuzou gehört zur weltweit tätigen KATHREIN-Gruppe mit Stammsitz in Rosenheim. Die Firmenanteile der KEL Electronic GmbH liegen zu 100 % bei der KATHREIN SE. Die KEL Electronic GmbH fungierte innerhalb der KATHREIN-Gruppe als Produktionsstandort für die Fertigung von Komponenten für die Mobilfunkantennentechnik sowie weiteren Zubehörteilen für die Mobilfunktechnik. In ihrer Aufgabe als Produktionsstandort lag die Kernkompetenz der KEL Electronic GmbH in der effektiven Serienfertigung dieser Komponenten. Durch optimale Gestaltung von Prozessabläufen, der permanenten Weiterentwicklung von Fertigungstechnologien sowie einer hohen Flexibilität in einem kostengünstigen Umfeld konnte die KEL Electronic GmbH mit deutlichen Wettbewerbsvorteilen aufwarten. Die KEL Electronic GmbH koordinierte in ihrem Geschäftsmodell alle zentralen Funktionen mit Ausnahme der F&E Aktivitäten. Diese wurden durch die die KATHREIN SE zentral wahrgenommen. Mit Gesellschafterbeschluss vom 22.08.2018 wurde der Geschäftsbetrieb zum 31.10.2018 vollständig eingestellt. Die KEL Electronic GmbH wird sobald möglich vollständig abgewickelt.

2. WIRTSCHAFTSBERICHT

1. MARKTLAGE

Aufgrund der Einstellung des Geschäftsbetriebes wird auf einen Bericht über die Marktlage verzichtet.

2.2. GESCHäFTSVERLAUF

Der Geschäftsverlauf war insgesamt gut. Der geplante Umsatz von rund TEUR 15.140 resultierte bereits aus dem Ende 2017 zu erwartenden Marktrückgang. Allerdings wurde er mit TEUR 19.617 deutlich überschritten. Das geplante Betriebsergebnis von TEUR 1.028 aus unserer operativen Tätigkeit wurde ebenfalls mit TEUR 1.230 überschritten. Grund dafür waren Abverkäufe im Rahmen der Betriebsschließung.

Zur Erreichung unserer Geschäftsziele trugen die aus dem Vorjahr ergriffenen Maßnahmen bei, welche unsere Gesamtkosten reduzierten und die notwendige Flexibilität gewährleisteten.

2.3. ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMöGENSLAGE

Die KEL Electronic GmbH verzeichnete für das abgelaufene Geschäftsjahr einen deutlichen Rückgang im Umsatz von TEUR 24.212 auf TEUR 19.617 (- 18,9 %). Dieser Umsatzrückgang entspricht der erwarteten Geschäftsentwicklung für das Jahr 2018.

Der Jahresüberschuss reduzierte sich von TEUR 3.473 (2017) auf TEUR 1.230 (2018). Das Ergebnis vor Steuern1 weisen wir mit TEUR 1.684 gegenüber TEUR 3.529 im Geschäftsjahr 2017 aus.

Das Jahresergebnis wurde durch bedeutende Sondereffekte beeinflusst.

Negative Auswirkungen auf unser Ergebnis hat die Entscheidung und Aufforderung unseres Gesellschafters, unseren Produktionsbetrieb, bei der KEL-MONTAZNI-TECHNIKA s.r.o., bis Jahresende 2018 einzustellen. Diese Entscheidung hatte eine direkte Auswirkung auf unsere Ertrags- und Vermögenslage. Durch vorgenommene Abwertungen sowohl im Material als auch beim Anlagevermögen haben wir diesem in unserem Ergebnis vor allem in 2017 Rechnung getragen. In Summe ergab sich ein Buchwertgewinn von rund TEUR 620 aus der Verwertung des Anlagevermögens in 2018.

Der Materialaufwand senkte sich von 92 % auf 89 %.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 529 stellen nur einen geringfügigen Rückgang zum Vorjahr (TEUR 555) dar. Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus geringeren Aufwendungen für Instandhaltungen (auf Grund geringerer Auslastung) und dem Rückgang des Verpackungsaufwandes durch den reduzierten Umsatz. Für Verwaltungsaufwand verzeichneten wir eine konstante Entwicklung.

Der Personalaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen.

2.3.1. Umsatzentwicklung

Der Umsatz der KEL Electronic GmbH wurde auch im Jahr 2018 schwerpunktmäßig durch den Produktbereich MCA getragen. Allerdings verzeichnen wir hier aufgrund der vorangetriebenen Betriebsstilllegung eine erhebliche Reduktion von 34 %.

Der Filterbereich entwickelte sich mit 2 % Umsatzsteigerung im Jahr 2017 identisch zum Vorjahr.

Die Umsätze für den Bereich SAT sind ebenfalls leicht gestiegen. Hier verzeichnen wir einen Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahr.

Im Bereich EMS konnten wir eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Jahr 2017 verzeichnen, trotzdem war dieser Bereich nach wie vor von untergeordneter Bedeutung.

Produktbereich 2017 /
TEUR
2018 /
TEUR
MCA 17.433 11.509
FIL 4.415 4.520
SAT 2.106 2.265
EMS 258 1.323
Total 24.212 19.617

2.3.2. Ertragslage

2017
TEUR
2018
TEUR
Veränderung
in %
Umsatzerlöse 24.212 19.617 - 19,0
Materialaufwand 22.281 17.557 - 21,2
Personalaufwand 347 373 + 7,5
Abschreibungen 1.053 153 - 85,5
Sonstige betriebliche Aufwendungen 555 529 - 4,7
Betriebsergebnis 42 1.015 + 48.850,0
Ergebnis vor Ertragsteuern 3.529 1.684 - 52,3
Jahresüberschuss 3.473 1.230 - 64,6

2.3.3. FINANZLAGE

Der Brutto-Cashflow (Jahresergebnis + Abschreibungen) reduzierte sich von TEUR 4.526 auf TEUR 1.392 in Folge des gesunkenen Ergebnisses.

Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit war positiv. Die Veränderungen ergaben sich aus dem höheren Ergebnis und den gestiegenen Abschreibungen im Brutto-Cashflow, einem Abbau der Vorräte sowie Forderungen L.u.L. bei einem Rückgang der Forderungen IC sowie einem Rückgang der Verbindlichkeiten L.u.L. und der Verbindlichkeiten IC.

2.3.4. VERMöGENSLAGE

Wir investierten im Jahr 2018 insgesamt TEUR 24. Schwerpunkt der Gesamtinvestitionen waren Ersatzbeschaffungen.

Die Forderungen aus L.u.L. sowie gegen verbundene Unternehmen verringerten sich auf Grund des gesunkenen Umsatzes von TEUR 3.147 auf TEUR 945. Dem stehen Verbindlichkeiten aus L.u.L. sowie verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 3.818) gegenüber. Die kurzfristigen sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erhöhten sich von TEUR 10.484 auf TEUR 14.350. Eine Fremd- oder Refinanzierung durch die KATHREIN-Gruppe lag zum Bilanzstichtag nicht vor. Die Eigenkapitalquote betrug zum Bilanzstichtag 96,8 %. Die sonstigen Rückstellungen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 191 auf TEUR 176.

3.CHANCEN UND RISIKEN

Ziel der Geschäftsleitung wird es weiterhin sein, die mit der Abwicklung verbundenen Kosten unter kaufmännischen Gesichtspunkten so gering wie möglich zu halten.

4.PROGNOSEBERICHT

Aufgrund der Einstellung des Geschäftsbetriebes wird auf einen Prognosebericht verzichtet.

5. QUALITäT UND UMWELT, SOZIALE VERANTWORTUNG

Aufgrund der Einstellung des Geschäftsbetriebes wird auf einen Bericht über Qualität, Umwelt und soziale Verantwortung verzichtet.

1 Ergebnis vor Steuern = Jahresüberschuss + Ertragsteuern

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 2,00 896.143,06
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.118,95
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.118,95
II. Sachanlagen 0,00 885.882,21
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 757.663,71
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 128.218,50
III. Finanzanlagen 2,00 9.141,90
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2,00 9.141,90
B. Umlaufvermögen 15.295.027,72 16.698.615,71
I. Vorräte 0,00 3.067.525,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.998.431,23 13.326.239,10
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 943.401,36 2.600.145,13
2. sonstige Vermögensgegenstände 14.055.029,87 10.726.093,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 296.596,49 304.850,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.372,50 1.900,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.314.402,22 17.596.659,42

Passiva

   
  31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 14.817.784,24 13.587.756,13
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 13.562.191,54 10.089.685,94
III. Jahresüberschuss 1.230.028,11 3.472.505,60
B. Rückstellungen 431.229,00 191.300,00
C. Verbindlichkeiten 65.388,98 3.817.603,29
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 1.348.451,10
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 1.348.451,10
2. sonstige Verbindlichkeiten 65.388,98 2.469.152,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 65.388,98 2.469.152,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.314.402,22 17.596.659,42

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1. Rohergebnis 2.719.320,27 1.970.703,06
2. Personalaufwand 373.389,92 346.705,54
a) Löhne und Gehälter 327.461,70 287.058,04
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 45.928,22 59.647,50
davon für Altersversorgung 450,00 1.068,00
3. Abschreibungen 152.546,20 1.052.636,27
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 152.546,20 1.052.636,27
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 529.340,71 554.626,80
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 58.174,04 0,00
5. Erträge aus Beteiligungen 0,00 3.500.000,00
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 3.500.000,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.636,36 11.860,65
davon aus verbundenen Unternehmen 18.264,33 5.962,43
davon aus Abzinsung 1.000,00 1.800,00
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 9.139,90 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 896,00 0,00
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag 453.982,91 55.738,00
10. Ergebnis nach Steuern 1.228.660,99 3.472.857,10
11. sonstige Steuern -1.367,12 351,50
12. Jahresüberschuss 1.230.028,11 3.472.505,60

Anhang

Allgemeine Angaben

Die KEL Electronic GmbH mit Sitz in Rosenheim ist im Handelsregister Amberg unter der Registernummer HRB 2456 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft wurde in 2019 von Wernberg-Köblitz nach Rosenheim verlegt.

Der Jahresabschluss ist nach handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der Jahresabschluss ist unter der Annahme der Going Concern Prämisse aufgestellt, jedoch mit der Besonderheit, dass basierend auf dem Gesellschafterbeschluss vom 20. Februar 2018 die Produktion im einzigen Produktionsstandort der Gesellschaft in Belà, (Tochterunternehmen KEL-MONTAZNI-TECHNIKA s.r.o.), Ende 2018 eingestellt und der Betrieb still gelegt wird.

2.Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Geschäftsjahr 2018 wurden bei den Positionenimmaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen sowie den Vorräten dem Umstand Rechnung getragen, dass die Produktion am einzigen Produktionsstandort der Gesellschaft in Belá Ende 2018 eingestellt und der Betrieb still gelegt wurde. Ursprünglich wurden die Vermögenswerte mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Im Vorjahr wurden auf Grund des Gesellschafterbeschlusses signifikante außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. In 2018 wurden die Restbuchwerte aus dem Vorjahr um die planmäßige Abschreibungen vermindert und anschließend auf Grund der Veräußerung oder Verschrottung ausgebucht.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten unter Berücksichtigung des Wertaufholungsgebots angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert, erkennbare Einzelrisiken werden durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten entsprechen den zeitanteilig vorgeleisteten Beträgen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

3.Erläuterungen zur Bilanz

Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Der Anteilsbesitz zum 31. Dezember 2018 umfasst

Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital
%
Eigenkapital TCZK Ergebnis2018 TCZK
KEL-MONTAZNI-TECHNIKA s.r.o., Bela nad Radbuzou, Tschechien 100 47.526 - 12.996
KEL-Electronic, spol. s.r.o., Bela nad Radbuzou, Tschechien 100 - 100 - 61

In den sonstigen Vermögensgegenstände sind TEUR 14.053 (i. Vj. TEUR 9.659) Geldanlagen bei verbundenen Unternehmen enthalten. Innerhalb der KATHREIN-Gruppe wurde die Gesellschaft bei der sich die Geldanlagen befanden, verschmolzen. Es bestehen analog zum Vorjahr Geldanlagen beim Rechtsnachfolger, jedoch handelt es sich aus Sicht der Gesellschaft um kein verbundenes Unternehmen.

Das gezeichnete Kapital beläuft sich gemäß Handelsregistereintrag auf DM 50.000,00 (Vorjahr DM 50.000,00).

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 113).

Die Restlaufzeiten der einzelnen Verbindlichkeitsposten sind folgender Übersicht zu entnehmen:

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2018
EUR
bis 1 Jahr Berichtsjahr
EUR
bis 1 Jahr Vorjahr
EUR
über 5 Jahre Berichtsjahr
EUR
Gesicherte Beträge
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.656.68 1.656,68 2.458.494,44 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 1.348.451,10 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 63.732,30 63.732,30 10.657,75 0,00 0,00
  65.388,98 65.388,98 3.817.603,29 0,00 0,00

Es bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

4.Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außergewöhnliche Geschäftsvorfälle

Im Rahmen der Umstrukturierung der KATHREIN-Gruppe wurde beschlossen, die Produktion der Tochtergesellschaft (KEL-MONTAZNI-TECHNIKA s.r.o.) in Belá bis zum Jahresende 2018 einzustellen und den Betrieb stillzulegen. Dieser Produktionsstandort in Belà ist der einzige Standort über den die Produktion der Waren und Produkte der KEL Electronic GmbH erfolgte. Alle wesentlichen Vermögensgegenstände im Anlagevermögen und Vorratsvermögen wurden daher in 2018 veräußert beziehungsweise verschrottet.

Diesonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 35).

Der Posten sonstige Zinsen und ähnliche Erträge enthält TEUR 1 (i. Vj. TEUR 2) Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen. Aus der Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens resultiert ein Ertrag von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 1).

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betragen TEUR 454.

5. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus einem Managementvertrag mit der KATHREIN Group SE & Co. KG über die laufende Erstellung der Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie der Unterstützung der Führung der Geschäfte im kaufmännischen Bereich in Höhe von TEUR 49 bis zum jeweiligen nächstmöglichen Vertragsende.

Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet als Garantiegeber für den Sanierungskreditvertrag der KATHREIN-Gruppe vom 24. Mai 2018 in Höhe von maximal 344,5 Mio. EUR. Zum 31. Dezember 2018 besteht aus diesem Kreditvertrag eine gesamtschuldnerische Haftung über 262,1 Mio. EUR. Der Sanierungskreditvertrag stellt die Finanzierung der KATHREIN-Gruppe bis Ende 2020 sicher. Aufgrund der wirtschaftlichen und finanziellen Situation der KATHREIN-Gruppe ist aus heutiger Sicht mit keiner Inanspruchnahme zu rechnen.

Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr von Herrn Thomas Frommann wahrgenommen (ausgeschieden April 2019). Frau Cornelia Haas wurde im Januar 2019 als Geschäftsführerin eingetragen.

In 2018 waren durchschnittlich 3 Angestellte beschäftigt.

Die KEL Electronic GmbH ist eine 100%-iges Tochterunternehmen der KATHREIN SE, Rosenheim.

6.Verwendung des Jahresergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.230 auf neue Rechnung vorzutragen.

7.Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eintraten und sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft für das abgelaufene Geschäftsjahr sowie auf die zukünftige Entwicklung auswirken, sind nicht zu verzeichnen.

 

Rosenheim, den 11. September 2019

Cornelia Haas

Anlagespiegel

Anlagevermögen

Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens stellt sich wie folgt dar:

Anschaffungskosten
1.1.2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 45.780,97 1.495,00 47.275,97 0,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 3.823.348,18 6.953,48 3.830.301,66 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.045.855,93 15.145,22 2.006.251,85 54.749,30
  5.869.204,11 22.098,70 5.836.553,51 54.749,30
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 9.141,90 0,00 0,00 9.141,90
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 12.833,39 0,00 0,00 12.833,39
  21.975,29 0,00 0,00 21.975,29
  5.936.960,37 23.593,70 5.883.829,48 76.724,59
Abschreibungen
1.1.2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 44.662,02 1.382,40 46.044,42 0,00
II. Sachanlagen        
1. Technische Anlagen und Maschinen 3.065.684,47 121.933,38 3.187.617,85 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.917.637,43 29.230,42 1.892.118,55 54.749,30
  4.983.321,90 151.163,80 5.079.736,40 54.749,30
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 9.139,90 0,00 9.139,90
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 12.833,39 0,00 0,00 12.833,39
  12.833,39 9.139,90 0,00 21.973,29
  5.040.817,31 161.686,10 5.125.780,82 76.722,59
Buchwerte
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 1.118,95
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 757.663,71
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 128.218,50
  0,00 885.882,21
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2,00 9.141,90
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
  2,00 9.141,90
  2,00 896.143,06

Außerplanmäßige Abschreibungen beim Anlagevermögen und beim Umlaufvermögen zur Vorwegnahme künftiger Wertschwankungen

1.1.2018 - 31.12.2018

Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 9.139,90 EUR.

1.1.2017 - 31.12.2017

Die außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen betragen 464.405,46 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2019 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die KEL Electronic GmbH, Rosenheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der KEL Electronic GmbH, Rosenheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KEL Electronic GmbH, Rosenheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Rosenheim, den 12. September 2019

Zettl/Westhäußer/Reinhart Partnerschaftsgesellschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Reinhart, Wirtschaftsprüfer

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