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Registry
Register court Kiel HRB 6916 KI
Previous
TK Richter & Stockmar GmbH
Registered
12/20/2004
Industry
Telecommunication reselling activities and intermediation service activities for telecommunicationManufacture of communication equipmentAgents involved in the sale of telecommunications equipment and electrical and electronic products n.e.c.
Purpose
Der Vertrieb von Telekommunikationsartikeln und Telefonnetzanschlüssen sowie die Errichtung und Wartung von elektrotechnischen Anlagen, Kommunikationseinrichtungen, EDV-Netzwerke sowie ähnliche und damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Rafael Stockmar
since 12/20/2004
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Rafael Stockmar
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Rafael Stockmar
Lise-Meitner-Weg 17, 24568 Kaltenkirchen
€25,000
100.00%

Financial Report

TK Stockmar GmbH

Kaltenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.826,00 9.688,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 400,00 0,00
II. Sachanlagen 7.426,00 9.688,00
B. Umlaufvermögen 33.061,43 35.080,82
I. Vorräte 15.049,81 21.352,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.589,76 13.728,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.421,86 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.826,60 2.508,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 42.714,03 47.277,17

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.389,14 2.245,95
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 22.754,05 23.104,50
III. Jahresüberschuss 1.143,19 350,45
B. Rückstellungen 3.419,36 3.149,68
C. Verbindlichkeiten 35.905,53 41.881,54
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 18.855,53 16.631,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 42.714,03 47.277,17

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma TK Stockmar GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerkt in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die - in den Vorjahren erworbenen -  geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, haben wir von diesem Wahlrechten entsprechend Gebrauch gemacht.


Erläuterungen zur Bilanz

Bilanz

Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaub­verpflichtungen, Abschluss- und Prüfungskosten sowie Gewährleistungen gebildet.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz.

Sonstige Angaben

Zu dem Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010 bestellt.
Rafael Stockmar


Kaltenkirchen, den 23.11.2011  Unterschriften des Geschäftsführers
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2011 festgestellt.

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