Master Data

Registry
Register court Regensburg HRB 15177
Registered
1/19/2016
Industry
Wholesale of iron ores, iron, steel and ferrous semi-finished metal productsQuarrying of other natural sands and gravelQuarrying of kaolin and other kaolinic clays
Purpose
Handel mit Erd- und Mineralstoffen, Recycling von Erde und Bauschutt sowie Durchführung von Erd- und Abbrucharbeiten

History

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Management

NameRole
Jürgen Meierlohr
since 2/12/2018
Managing Director

Beneficial Owners

50.00% identified50.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
50.00%

Unresolved chains (1)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

93107 Thalmassing, Peter-Folger-Str. 8
€25,000
50.00%

Financial Report

Stadler GmbH

Thalmassing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 08.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

115.951,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

531.533,11

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

178.368,94

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.789,02

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

827.642,07



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

35.000

II. Kapitalrücklage

90.000

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-10.088,97

B. Rückstellungen

25.800,00

C. Verbindlichkeiten

686.931,04

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

827.642,07

ANHANG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht. Die Nutzungsdauer dieser Vermögensgegenstände wurde mit 5 Jahren unterstellt und planmäßig linear abgeschrieben.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern wurde der zu erwartende Gewinn der nächsten 5 Jahre zu Grunde gelegt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurden in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Es handelt sich um den ersten Jahresabschluss der Gesellschaft.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.000,- Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten besitzen eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

E. Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Thomas Stadler, Thalmassing.

 

Thalmassing, den 02. Dezember 2017

gez. Stadler

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02. Dezember 2017

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