Standfest Messebau GmbHLiquidated

33609 Bielefeld, DEU

Master Data

Registry
Register court Bielefeld HRB 35683
Registered
1/28/1997
Industry
Assembly, installation and erection of stands at markets, exhibitions and fairsOrganisation of conventions and trade showsManufacture of shop furniture and other special furniture
Purpose
Messebau, Auf- und Abbau von Messeständen, deren Restaurierung und Veränderung, die Planung gesamter Messestände einschließlich Möbel, Beleuchtung und Deko- Materialien sowie der Handel und die Vermietung von Messeständen und Zubehör.

History

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Management

NameRole
Holger Strunk
since 6/26/2013
Liquidator

Financial Report

Standfest Messebau GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Stand 31.12.2006
EUR
Stand 31.12.2005
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 0
II. Sachanlagen 97.514,97 44
III. Zur Vermietung bestimmtes Anlagevermögen 166.063,40 137
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 214.506,02 91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 138.335,96 89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.022,89 1
C. Rechnungsabgrenzungsposten 51.918,27 18
734.363,51 380

PASSIVA

Stand 31.12.2006
EUR
Stand 31.12.2005
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.677,51 31
II. Kapitalrücklage 0,00 9
III. Verlustvortrag - 29.000,29 - 107
IV. Jahresüberschuss 38.497,04 69
V. Kapital atypisch stiller Beteiligter 100.000,00 100
140.174,26 102
B. Sonderposten mit Rücklageanteil gemäß § 7g EStG 0,00 5
C. Rückstellungen 53.333,00 21
D. Verbindlichkeiten 540.756,25 252
E. Rechnungsabgrenzungsposten 100,00 0
734.363,51 380

Anhang zum 31. Dezember 2006

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft. Für die Rechnungslegung sind deshalb die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) anzuwenden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß den §§ 264, 274a und 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht.

Sie hat bei der Offenlegung des Jahresabschlusses von den Erleichterungen für kleine Gesellschaften gemäß den §§ 264 Abs. 1 S. 3, 266 Abs. 1 S. 3, 274a, 276, 288 S. 1 und 326 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften aufgestellt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfolgte die Abschreibung nach der linearen bzw. der geometrisch-degressiven Abschreibungsmethode.

Das zur Vermietung bestimmte Anlagevermögen wurde erstmalig zu Festwerten bewertet. Die Umstellung der Bewertung auf Festwerte erfolgt aufgrund der großen Anzahl der Artikel. Des Weiteren ist die genaue Zuordnung der Materialien zu den ergänzten und selbst gefertigten Wirtschaftsgütern nicht möglich.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs-/Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen werden zu Anschaffungs-/Herstellungskosten auf Basis der betrieblichen Kalkulation entsprechend dem Fertigstellungsgrad bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert ausgewiesen.

Das Stammkapital der Gesellschaft wird zum Nennbetrag ausgewiesen.

Steuerrückstellungen wurden entsprechend dem Ergebnis der Gesellschaft nicht gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem wahrscheinlichen Wert der Inanspruchnahme angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

Auf die Erstellung eines Anlagengitters wurde gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 792,00 enthalten.

Laufzeit
Gesamt
EUR
< 1 Jahr
EUR
1 - 5 Jahre
EUR
>5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten 540.756,25 494.640,67 46.115,58 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EUR 3.974,23.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 12.167,74 und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 0,00 enthalten.

IV. Angaben zu den Gesellschaftsorganen

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Holger Strunk.

Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Bielefeld, 04. Dezember 2007

Gez. Holger Strunk

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