Marketing Solutions GmbHLiquidated

Buschweg 9, 22850 Norderstedt, DEU

Master Data

Registry
Register court Kiel HRB 18188 KI
Registered
11/25/2016
Industry
Development and programming of Web-pagesDevelopment of building projects for residential buildingsComputer consultancy activities
Purpose
Entwicklung, Vermarktung und Verkauf von Produkten über das Internet und der Aufbau von Online-Projekten

History

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Management

NameRole
Tim Alexander Moldrzyk
since 10/15/2018
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified0.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Primocon UG i. GR.
0.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Primocon UG i. GR.
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

Marketing Solutions GmbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 21.214,00 24.174,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.613,00 1.930,00
II. Sachanlagen 19.601,00 22.244,00
B. Umlaufvermögen 444.369,29 291.343,10
I. Vorräte 25.721,06 34.898,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 113.338,46 66.403,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 305.309,77 190.041,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 260,89 1.252,54
Summe Aktiva 465.844,18 316.769,64

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 335.155,05 172.090,78
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 0,00 -10.460,20
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 157.550,98
IV. Bilanzgewinn 310.155,05 0,00
B. Rückstellungen 47.796,36 79.570,45
C. Verbindlichkeiten 82.892,77 65.108,41
Summe Passiva 465.844,18 316.769,64

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss mit Anhang wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Sofern hiervon abgewichen worden ist, gibt darüber der Anlagespiegel und das Abschreibungsverzeichnis Auskunft.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden ggf. alternativ als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben. Sofern hiervon abgewichen worden ist, gibt darüber der Anlagespiegel und das Abschreibungsverzeichnis Auskunft.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

4. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

B. Sonstige Angaben

In 2018 wurde die Liquidation der Gesellschaft und nach zwei Wochen die Fortsetzung der Gesellschaft beschlossen. Sowohl mit der Finanz- als auch Justizbehörde wurde die Bilanzierung für das gesamte Wirtschaftsjahr vereinbart. Außer den ausgeführten Erläuterungen sind keine weiteren berichtspflichtigen Tatsachen bekannt.

C. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss wird vorgetragen.

D. Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

Norderstedt, den 08.08.2019

-Tim Moldrzyk-

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.8.2019.

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