Siegmann Distributions-Logistik GmbH

Christoph-Siegmann-Straße 7, 73441 Bopfingen, DEU

Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 723653
Registered
9/23/1987
Industry
Logistics service activitiesFreight forwardingIntermediation service activities for freight transport
Purpose
Spedition, Lagerei, Logistik-Beratung und Erbringung von Montage-Service-Leistungen

History

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Management

NameRole
Udo Anton Röhr
since 5/25/2009
Managing Director
Peter Paul Gentner
since 5/25/2009
Managing Director
Roland Josef Pliska
since 5/25/2009
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€26,000
100.00%

Financial Report

Siegmann Distributions-Logistik GmbH

Bopfingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016

Bilanz

A K T I V A

31.12.2016 31.12.2015
A. ANLAGEVERMÖGEN

I. Immaterielle Vermögens-

gegenstände

1,00 1,00
II. Sachanlagen 0,00 2,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. UMLAUFVERMÖGEN

I. Forderungen und sonstige

Vermögensgegenstände

118.702,39 53.351,35

II. Kassenbestand, Bundesbank-

guthaben, Guthaben bei

Kreditinstituten und Schecks

470.625,10 400.139,06
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 500,00
SUMME Aktiva 589.578,49 454.243,41

P A S S I V A

31.12.2016 31.12.2015
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 308.568,37 287.717,65
III. Bilanzgewinn 45.229,73 20.850,72
IV. buchmäßiges Eigenkapital 379.798,10 334.568,37
B. RÜCKSTELLUNGEN 15.144,00 22.809,00
C. VERBINDLICHKEITEN 194.636,39 96.866,04
SUMME Passiva 589.578,49 454.243,41

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten". Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter EUR 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einen Jahr bestanden nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

II. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG

Die Gesellschaft hatte gegen keinen Gesellschafter Darlehensforderungen oder Darlehensverbindlichkeiten.

III. Sonderposten mit Rücklageanteil

Von dem Wahlrecht gem. § 273 HGB i. V. m. § 7 g Abs. 3 EStG für künftige Investitionen einen Sonderposten mit Rücklageanteil zu bilden, wurde im Geschäftsjahr kein Gebrauch gemacht.

IV. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

E. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Die Gesellschaft hatte im Berichtzeitraum einen Geschäftsführer und im Durchschnitt 5 Mitarbeiter.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer zum 31.12.2016 war Herr Udo Röhr, Herr Peter Gentner und Herr Roland Pliska.

gez. Udo Röhr

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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