Powerplustools GmbHLiquidated

Master Data

Registry
Register court Bremen HRB 23905 HB
Registered
11/10/2006
Industry
Wholesale of tools, metal locks, screws, nails etc.Wholesale of machine toolsAgents involved in the sale of tools
Purpose
Der Großhandel und Internetverkauf von Werkzeug und Werkstattbedarf sowie sämtliche Geschäfte, die zur Durchführung des Geschäftszweckes oder im Interesse der Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar erforderlich oder dienlich sind, im In- und Ausland vorzunehmen oder durch Dritte ausführen zu lassen.

History

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Management

NameRole
Anne Bies
since 11/10/2006
Managing Director

Financial Report

Powerplustools GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 34.616,00 15.587,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.570,00 6.713,00
II. Sachanlagen 30.046,00 8.874,00
B. Umlaufvermögen 457.705,87 593.041,64
I. Vorräte 375.052,00 507.504,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.416,94 68.186,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.236,93 17.351,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.101,53 8.959,94
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 217.167,15 75.226,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 720.590,55 692.815,36

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 100.226,78 122.446,31
III. Jahresfehlbetrag 141.940,37 -22.219,53
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag -217.167,15 -75.226,78
B. Rückstellungen 4.000,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 716.590,55 688.815,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 720.590,55 692.815,36

Anhang

 
zum  31. Dezember 2010
   
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
   
Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
 
Die Finanzanlagen werden zum Nennwert bzw. zu den niedrigeren Anschaffungskosten angesetzt.
 
Bei den Forderungen wird erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
   
2. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden
 
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
   
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.
   
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.
   
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
   
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.
Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.
   
Beim Ansatz von Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.
   
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
   
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
   
Die in den Geldbeständen enthaltenen Fremdwährungen werden mit dem zum Bilanzstichtag veröffentlichen amtlichen Umrechnungskursen in Euro bewertet.
   
Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze unter Einbeziehung der neuen "Heubeck`schen Richttafeln 1998" gebildet.
Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.
   
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Das Disagio für aufgenommene Darlehen wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.
   
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.
   
3. Vollständigkeitserklärung der Geschäftsführung
 
Nach meiner Überzeugung enthält dieser Jahresabschluß alle Vermögensgegenstände und Schuldposten, die das Unternehmen betreffen.
 
 
Geschäftsführer: Anne Bies

Aufgliederung der Verbindlichkeiten

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
Verbindlichkeiten 716.590,55 688.815,36

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