EC-Freizeitheim gGmbH
Oberschlauersbach 31, 90599 Dietenhofen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Jonas Jürgen König since 4/28/2025 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Bayerischer Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) e.V. | 100.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
EC-Freizeitheim gGmbHDietenhofenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Schlußbilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden aufgrund der Satzung die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268, 274a, 276-278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HGB, erstellt. 2. Geschäftszweck Die Gesellschaft verfolgt im Wesentlichen folgenden Geschäftszweck: 1. Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Die Gesellschaft ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 2. Zweck der Gesellschaft ist es, durch Verkündigung des Evangeliums von Jesus Christus aufgrund der Heiligen Schrift Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu rufen und sie anzuleiten, zur Ehre Gottes zu leben. Innerhalb dieser Zwecksetzung verfolgt die Gesellschaft zahlreiche Bildungs- und Erziehungsaufgaben, um Menschen anzuleiten, sich als Christen in Beruf und Gesellschaft zu bewähren. Vom Gesellschaftszweck umfasst sind insbesondere auch die Durchführung von Jungschar-, Teenager- und Jugendtreffen, Mitarbeiterschulungen, Freizeiten und weitere Veranstaltungen in den Bereichen Jugendseelsorge, Jugendbildung, Jugendreisen und Jugendpolitik.Der Gesellschaftszweck umfasst außerdem die Durchführung von Freizeit- und Erholungsmaßnahmen für "Bedürftige", (Familien und Senioren) gleich welchen Alters. 3. Zur Verwirklichung dieses Zwecks ist Gegenstand der Gesellschaft die Bereitstellung und Bewirtschaftung des Freizeitheims in Oberschlauersbach für Mitarbeiterschulungen, Freizeiten, Jungschar-, Teenager- und Jugendtreffen, Familien- und Seniorenfreizeiten, Einzelgäste und ähnliche Veranstaltungen, auch in Zusammenarbeit mit dem Jugendverband "Entschieden für Christus" (EC) Bayern e.V. und anderen christlichen Organisationen. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.1 Bilanzierungsmethoden Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet. 1.2 Bewertungsmethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Gebäude wurden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 50 Jahren abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden zum Teil linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Geringwertige Anlagegüter bis EURO 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt, Geringwertige Anlagegüter zwischen EURO 150,00 und 1.000,00 wurden entsprechend auf die Nutzungsdauer von 5 Jahren verteilt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Warenbestände wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt. Abwertungen wegen niedrigerer Verzinsung wurden nicht vorgenommen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN sonstige sind zu Anschaffungskosten bewertet VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. C. ANLAGENSPIEGELDie Befreiungsvorschrift § 274a HGB wurde in Anspruch genommen und auf die Darstellung eines Anlagengitters verzichtet. D. VORSCHLAG FÜR DIE VERWENDUNG DES BILANZGEWINNSDer Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EURO 18.363,88 auf neue Rechnung vorzutragen. E. SONSTIGE ANGABEN1. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine sonstige finanzielle Verpflichtungen. 3. Gesellschaftsorgane 3.1 Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:
3.2 Aufsichtsrat Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Berichtsjahr: Vorsitz:
Mitglieder:
F. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB
Dietenhofen, 30. Juni 2011 Johannes Gruber, Geschäftsführer G. Sonstige BerichtsbestandteileDer Jahresabschluss wurde am 07.01.2012 festgestellt |
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