Zentrale Service-Gesellschaft Damp mbHLiquidated

24351 Damp, DEU

Master Data

Registry
Register court Kiel HRB 8618 KI
Registered
12/21/2006
Industry
General cleaning of buildingsActivities of holding companiesProvision of occupational therapy services
Purpose
Erbringung von Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen Reinigung, Wäscheversorgung, Sterilgutversorgung, medizinischer Schreibdienst, Archivierung, Einkauf, Außenanlagen, Entsorgung, Technische Dienstleistungen, Postverteilung, Service auf Station, Druckerei, Logistik, Facility Management, Verpflegung und Verwaltung für die Einrichtungen der Unternehmensgruppe Damp und für andere Auftraggeber und Kunden. Die Gesellschaft darf sämtliche Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie darf sich an anderen Unternehmen, auch wenn diese einen anderen Unternehmensgegenstand haben, beteiligen, sie erwerben, die Geschäftsführung für solche Unternehmen übernehmen sowie Zweigniederlassungen errichten.

History

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Management

NameRole
Hendrik Heinze
since 5/8/2014
Liquidator

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (3)

NameOwnership
89.80%
Landeshauptstadt Schwerin
5.10%
ProServe Krankenhaus Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG
5.10%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Germany
€50,000
100.00%

Holdings

NameOwnership
100.00%
100.00%
51.00%

Financial Report

Zentrale Service-Gesellschaft Damp mbH

Damp

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2014 bis zum 31.12.2014

Liquidationszwischenbilanz zum 31. Dezember 2014

Aktiva

31.12.2014 31.12.2013
EUR EUR
Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen 340.297,83 2.395.948,42
-davon gegenüber Gesellschaftern EUR 340.297,83 (i. Vj. EUR 2.395.948,42)-    
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)-    
-davon aus dem Treuhandverhältnis EUR 340.297,83 (i. Vj. EUR 2.376.050,96)-    
Sonstige Vermögensgegenstände 10.616,90 8.532,01
-davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)-    
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 166.831,66 175.033,24
  517.746,39 2.579.513,67

Passiva

   
  31.12.2014 31.12.2013
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
II. Kapitalrücklage 40.000,00 40.000,00
  100.000,00 100.000,00
B. Rückstellungen    
Steuerrückstellungen 283,50 4.500,00
Sonstige Rückstellungen 400,00 7.659,00
  683,50 12.159,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Treuhandverbindlichkeiten 417.062,89 2.376.050,96
-davon gegenüber Gesellschaftern EUR 417.062,89 (i. Vj. EUR 2.376.050,96)-    
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 417.062,89 (i. Vj. EUR 2.376.050,96)-    
-davon aus dem Treuhandverhältnis EUR 340.297,83 (i. Vj. EUR 2.376.050,96)-    
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 91.303,71
-davon gegenüber Gesellschaftern EUR 0,00 (i. Vj. EUR 74.242,16)-    
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 91.303,71)-    
3. Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 0,00
-davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (i. Vj. EUR 0,00)-    
  417.062,89 2.467.354,67
  517.746,39 2.579.513,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Zentralen Service-Gesellschaft Damp mbH für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Vorschriften der §§ 242ff. und §§ 264ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt worden.

Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt, soweit nicht in Einzelfällen ein niedrigerer Wertansatz geboten ist. Allen erkennbaren Risiken wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Pauschalwertberichtigungen werden in Höhe von 1 % des Nettoforderungsbetrages gebildet. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Weitere Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Es bestehen keine auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Forderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Jahresabschlusskosten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie auch im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich im Wesentlichen um Treuhandverbindlichkeiten.

III. Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i. V. m. §268 Abs. 7 HGB.

C. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführung

 

Herr Hendrik Heinze, Jurist

II. Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg v. d. Höhe, als oberstes Mutterunternehmen einbezogen.

Der Konzernabschluss der Fresenius SE & Co. KGaA wird beim elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht und ist am Sitz der Fresenius SE & Co. KGaA erhältlich. Der Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen wird von der Fresenius Management SE, Bad Homburg v. d. Höhe, aufgestellt, der ebenfalls im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird.

 

Damp, im April 2015

Hendrik Heinze

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