Master Data

Registry
Register court Stendal HRB 4650
Previous
KKK Consulting GmbH
Registered
4/28/2004
Industry
Intermediation of loansActivities of employment placement agenciesIntermediation service activities for residential care activities
Purpose
Vermittlung von Versicherungen, Kapitalanlagen, Bausparverträgen; die Vermittlung von Finanzierungen und die Organisation hierfür notwendiger Außendienststrukturen; Vermittlung von Arbeitskräften

History

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Management

NameRole
Maik Reisbach
since 11/11/2004
Managing Director

Beneficial Owners

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Shareholders

4 shareholders

GmbH structure

1 of 4 shown

06889 Lutherstadt Wittenberg, Schmilkendorfer Straße 3 c
€21,150
84.60%

Holdings

NameOwnership
Fxfin GmbHDissolved
100.00%

Financial Report

PROVISION GROUP GmbH

Lutherstadt Wittenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


2555,00


3753,00

II. Sachanlagen

33945,50


15018,50

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte


121123,32


121123,32

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

119319,09


111583,19

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


6226,29

31731,18

C. Rechnungsabgrenzungsposten


3612,43


4177,00

Summe Aktiva


286781,63


287386,19



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Bilanzverlust


-211493,79


-68368,92

B. Rückstellungen

6950,00


14232,00

C. Verbindlichkeiten


466325,42

316523,11

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

286781,63

287386,19

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden erstmals für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 angewendet.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Gegenüber dem Vorjahr wurde eine unveränderte Gliederung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.

1.2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wurde ein Jahressammelposten angesetzt, der im Jahr der Bildung und den folgenden vier Jahren linear abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Wertmindernden Sachverhalten wird soweit erforderlich durch den Ansatz niedrigerer beizulegender Werte Rechnung getragen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden Einzelrisiken, soweit solche vorliegen, durch Wertberichtigungen erfasst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des voraussichtlichen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet und tragen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung. Bei der Bewertung wurde das Vorsichtsprinzip beachtet. Aufwandsrückstellungen sind nicht bilanziert worden.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.Erläuterungen zur Bilanz

2.1.Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

2.2.Umlaufvermögen

Die Forderungen haben ausschließlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

2.3.Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 56.196,25.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 45.493,32.

3.Sonstige Angaben

3.1.Leitungsorgane

Geschäftsführer:

Herr Maik Reisbach, Lutherstadt Wittenberg

3.2.Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 143.124,88 auf neue Rechnung vorzutragen.

Lutherstadt Wittenberg, im November 2011

Die Geschäftsführung

____________________

Maik Reisbach

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.12.2011

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