Prestige Wohnbau GmbHLiquidated

82481 Mittenwald, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 120238
Registered
4/15/1998
Industry
Development of building projects for residential buildingsBuying and selling of own non-residential real estateRenting and operating of own or leased residential real estate
Purpose
Erwerb, Errichtung, Verwaltung, Verkauf, Vermietung, Vermittlung und Tausch von Immobilien sowie Betätigung als Bauträger und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

History

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Management

NameRole
Luigi Della Vedova
since 5/30/2005
Liquidator

Beneficial Owners

49.00% identified51.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
49.00%

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Magis G.M.B.H.ITA
51.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Magis G.M.B.H.
Italy
25500
51.00%
39049 Sterzing / Italien, Thuins Nr. 59/A
24500
49.00%

Financial Report

Prestige Wohnbau GmbH

Krün

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
A. Umlaufvermögen 758,44
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 125,78
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 632,66
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 512,13
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.270,57

Passiva

31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Kapitalrücklage 45.498,46
III. Verlustvortrag 159.622,47
IV. Jahresüberschuss 88.047,29
Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 512,13
B. Rückstellungen 600,00
C. Verbindlichkeiten 670,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 670,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.270,57

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Prestige Wohnbau GmbH für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

In den Fällen, in denen diese zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2012 nicht vorgenommen.

Aufgrund hoher Investitionen im Folgejahr wurde gemäß § 7g Abs. 3 EStG ein Sonderposten mit Rücklagenanteil in Hohe von 40 % der geplanten Anschaffungskosten gebildet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft.

In der Position Verlustvortrag sind die Jahresfehlbeträge der Vorjahre kumuliert enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu 5 Jahren bestehen nicht.

Kurzfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von
EURO 670,57.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss 2012 beträgt EURO 88.047,29.

Der Jahresüberschuss 2012 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 24.09.2014 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2012 waren keine Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Luigi Della Vedova, Mittenwald

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