WINDnovation Engineering Solutions GmbH

Wagner-Régeny-Straße 14, 12489 Berlin, DEU

Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 110081
Previous
aptus 376. GmbHWlNDnovation Engineering Solutions GmbH
Registered
10/26/2007
Industry
Manufacture of turbinesWholesale of photovoltaic modulesWholesale of bicycles, e-bikes and their parts and accessories
Purpose
Die Entwicklung, der Verkauf und Vertrieb von Komponenten von Windturbinen und alle damit verbundenen nicht genehmigungspflichtigen Dienstleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Michael Olle
since 5/26/2023
Managing Director

Beneficial Owners

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Shareholders

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Holdings

NameOwnership
50.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

WINDnovation Engineering Solutions GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 592.944,24 623.935,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 549,00 7.745,00
II. Sachanlagen 50.571,00 58.995,00
III. Finanzanlagen 541.824,24 557.195,00
B. Umlaufvermögen 1.648.260,91 2.187.484,73
I. Vorräte 78.337,23 57.060,13
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 272.523,77 301.939,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 622.663,82 559.306,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 947.259,86 1.571.117,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.184,00 34.492,37
Aktiva 2.251.389,15 2.845.912,10

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 2.063.282,15 2.391.186,32
I. Gezeichnetes Kapital 31.500,00 31.500,00
II. Kapitalrücklage 1.790.550,00 1.790.550,00
III. Gewinnvortrag 569.136,32 940.398,31
IV. Jahresfehlbetrag 327.904,17 371.261,99
B. Rückstellungen 97.150,00 199.353,00
C. Verbindlichkeiten 90.284,73 255.372,78
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 90.284,73 255.372,78
D. Rechnungsabgrenzungsposten 672,27  
Passiva 2.251.389,15 2.845.912,10

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die WINDnovation Engineering Solutions GmbH mit Sitz in Berlin ist beim Handelsregister des Amtsgerichtes Berlin (Charlottenburg) unter der Nummer HRB 110081 eingetragen und stellt den vorliegenden Jahresabschluss auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie des Gesellschaftsvertrages auf.

Die Gesellschaft gilt nach § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind weitgehend im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wird durch das Auftreten des SARS-COV2 Virus (Corona Virus) beeinflusst, da der Geschäftsbetrieb mit chinesischen Kunden in weiten Teilen des Geschäftsjahres eingeschränkt war. Die Gesellschaft hat zur Abdeckung ihrer Fixkosten teilweise Zuschüsse aus den Programmen der Überbrückungshilfe erhalten, die unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen sind. Die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Geschäftsjahr ist daher mit dem Vorjahr nicht vergleichbar.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden - mit Ausnahme der erstmaligen Anwendung von § 268 Abs. 5 HGB - unverändert und stetig auf den vorliegenden Jahresabschluss angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren.

Die im Geschäftsjahr angeschafften Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von € 800,00 wurden in voller Höhe als Aufwand berücksichtigt.

Bei den Finanzanlagen richten sich Ansatz und Bewertung nach den jeweiligen Vermögensgegenständen: Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Ausleihungen werden zum Nennwert angesetzt. Abschreibungen auf Finanzanlagen erfolgen bei einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse und Leistungen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie anteilige Verwaltungskosten und herstellungsbezogene Abschreibungen einbezogen. Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelfallermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.

Der Ansatz von geleisteten Anzahlungen erfolgt mit dem Nennwert (ohne Umsatzsteuer). Soweit den Anzahlungen Vorräte zugeordnet werden konnten, werden die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte  offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt. Die verbleibenden erhaltenen Anzahlungen wurden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen, soweit diese die Vorräte übersteigen, sind mit dem Nennwert angesetzt und um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Angaben zur Bilanz

Forderungen, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen (§ 268 Abs. 4 HGB)

Die Gesellschaft hat Ansprüche aus Überbrückungshilfen der Bundesrepublik Deutschland, die auf Fixkosten des Geschäftsjahres (Überbrückungshilfen III sowie III-Plus) erst nach dem Bilanzstichtag gewährt werden, bereits im vorliegenden Jahresabschluss als Erträge erfasst. Die Ansprüche in Höhe von € 263.686,03  (Vorjahr: € -,--)  entstehen als Billigkeitsleistungen rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag mit Ergehen der Bewilligungsbescheide im Mai 2022. Die Zuschüsse decken jedoch Fixkosten des Geschäftsjahres ab, so dass der Ausweis für eine periodengerechte Gewinnermittlung im Geschäftsjahr erforderlich ist. Die Forderungen werden jedoch nur insoweit bereits zum Bilanzstichtag bilanziert, wie diese bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses tatsächlich veranlagt und zugeflossen oder deren Zufluss hinreichend gesichert ist.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken der Verbindlichkeiten

Sämtliche ausgewiesene Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Die Gesellschaft ist im Jahr 2017 für ihre Vermieterin im Rahmen eines Schuldbeitritts zu einem Darlehensvertrag aus dem KfW Energieeffizienzprogramm über ursprünglich € 1.800.000,00 gegenüber einem inländischen Kreditinstitut beigetreten. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis 31. März 2032.

Die Gesellschaft rechnet aufgrund der fortlaufenden Mietzahlungen an die Vermieterin nicht mit einer Inanspruchnahme aus dem Schuldbeitritt.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 2,6 Mio. (Vorjahr: € 2,8 Mio.) sonstige finanzielle Verpflichtungen aus einem Gewerbemietvertrag über Büroräume in Berlin mit einer Laufzeit bis zum 30. Juni 2033.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 27.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Berlin, den 29.07.2002 gez Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.08.2022 festgestellt.

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