arborsys Innovation Lab GmbH
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Basic information of the organization
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Daniel Freudiger since 9/3/2013 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Sputnik Engineering AG | 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Official financial statements and annual reports
Sputnik Engineering GmbHNeuhausen a. d. F.Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz der Sputnik Engineering GmbH, Neuhausen auf den Fildern, zum 31. Dezember 2012A k t i v a
Gewinn- und Verlustrechnung der Sputnik Engineering GmbH, Neuhausen auf den Fildern, für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012
Anhang der Sputnik Engineering GmbH, Neuhausen auf den Fildern, für das Geschäftsjahr 2012A. RechnungslegungsgrundsätzeBei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünfzehn Jahren vorgenommen. Seit dem 1. Januar 2008 werden abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten eingestellt und linear über den Zeitraum von fünf Jahren abschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko, innerbetrieblichen Zinsverlust, Einziehungsrisiko und Skonto ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,4 % (i. V. 1,2 %) gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist ein Betrag von EUR 1.743,31 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag von EUR 6.000,00 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. 3. Flüssige Mittel Die Position enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei einem Kreditinstitut. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die in den Verbindlichkeiten enthaltenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. In den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, welche in den Verbindlichkeiten enthalten sind, sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 481.968,49 (i. V. EUR 512.536,20) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 4.496.186,14 (i. V. EUR 10.893.664,53) enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
II. Gewinn- und Verlustrechnung Periodenfremde Erträge Unter den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1 ausgewiesen. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 10 für Beitragsnachzahlungen für Vorjahre ausgewiesen. C. Sonstige Angaben1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Angestellten beträgt 24. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 320. 3. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer ist bzw. war:
4. Konzernzugehörigkeit Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Sputnik Engineering AG, Biel/Schweiz. Das Mutterunternehmen erstellt einen Konzernabschluss. D. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.181.426,16 auf neue Rechnung vorzutragen.
Neuhausen a. d. F., 14. Februar 2013 Sputnik Engineering GmbH Geschäftsführung Gerald Znoyek Entwicklung des Anlagevermögens
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| Anschaffungs-/Herstellungskosten | ||||
| Stand am 1.1.2012 | Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2012 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 4.064,90 | 0,00 | 4.064,90 | 0,00 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 124.831,18 | 0,00 | 0,00 | 124.831,18 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 158.858,66 | 19.941,48 | 42.171,12 | 136.629,02 |
| 283.689,84 | 19.941,48 | 42.171,12 | 261.460,20 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 2.500,00 | 0,00 | 0,00 | 2.500,00 |
| 290.254,74 | 19.941,48 | 46.236,02 | 263.960,20 | |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||
| Stand am 1.1.2012 | Zugänge | Abgänge | Stand am 31.12.2012 | |
| EUR | EUR | EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 4.032,90 | 32,00 | 4.064,90 | 0,00 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 105.403,18 | 7.744,00 | 0,00 | 113.147,18 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 83.053,66 | 30.171,48 | 42.171,12 | 71.054,02 |
| 188.456,84 | 37.915,48 | 42.171,12 | 184.201,20 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Beteiligungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 192.489,74 | 37.947,48 | 46.236,02 | 184.201,20 | |
| Buchwerte | ||
| Stand am 31.12.2012 | Stand am 31.12.2011 | |
| EUR | EUR | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte | 0,00 | 32,00 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Technische Anlagen und Maschinen | 11.684,00 | 19.428,00 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 65.575,00 | 75.805,00 |
| 77.259,00 | 95.233,00 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| Beteiligungen | 2.500,00 | 2.500,00 |
| 79.759,00 | 97.765,00 | |
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung am 9. April 2013 festgestellt.
Markt- und Absatzentwicklung
Entgegen den allgemeinen Erwartungen sank das Marktvolumen 2012 nicht, sondern erreichte gemessen an der installierten Leistung das Vorjahresniveau. Die zum 1. April 2012 in Kraft getretene EEG-Novelle führte zu einer starken Absenkung der Einspeisevergütung zum 30.06.2012, wobei bereits geplante Anlagen, die bis zum Stichtag technisch in Betrieb genommen wurden, noch die alten Förderungssätze bekamen. Dies hat in Folge dazu geführt, dass viele PV-Anlagen unter hohem Zeitdruck bis zur Jahresmitte realisiert wurden. In der zweiten Jahreshälfte zeigte sich ein deutlicher Rückgang im Markt. Die in den Vorjahren erlebte Jahresendrallye blieb aus.
2012 haben die PV-Stromgestehungskosten ein Niveau erreicht, das der Einspeisevergütung entspricht. Damit rückt das Thema Eigenverbrauch zunehmend stärker in den Fokus. PV-Strom lässt sich heute billiger erzeugen als konventioneller Strom beim Energieversorgungsunternehmen bezogen werden kann.
Aufgrund der politisch gewollten Deckelung des Zubaus von PV-Anlagen und der massiven Kürzung der Einspeisetarife wird für 2013 eine Reduzierung des Gesamtmarktvolumens um ca. 30 % erwartet.
Umsatz- und Auftragsentwicklung
Der Umsatz ist gegenüber 2011 um 2,1 % nur leicht zurückgegangen. Trotz Umsatzrückgang wurde mehr an elektrischer Leistung ggü. dem Vorjahr verkauft. Diese Diskrepanz ergibt sich aus den erzwungenen Preissenkungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).
Vor Jahresende konnten mit der Mehrzahl der Bestandskunden neue Preisvereinbarungen für 2013 abgeschlossen werden. Das neue Jahr 2013 startet plangemäß.
Zu Beginn des neuen Jahres wurden die Preise moderat gesenkt.
Personal
Die Mitarbeiterzahl betrug zum Jahresende 2012 26 Mitarbeiter.
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die Bilanzsumme hat sich mit einer Reduzierung um 52% deutlich verringert. Dieser Rückgang ergibt sich auf der Aktivseite durch die Reduzierung der Forderungen um 59 % und der flüssigen Mittel um 54 %. Auf der Passivseite haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um 61 % verringert.
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 1.199 TEUR und entspricht einer Umsatzrendite von 2,1 % (Vorjahr 1,9 %). Die Eigenkapitalquote beträgt 33,7 % (im Vorjahr 14,9 %).
Risikomanagementziele und -methoden
Die Sputnik Engineering GmbH wird von ihrer Muttergesellschaft der Sputnik Engineering AG von Markt-, Preis-, Entwicklungs-, Garantie- und Finanzierungsrisiken weitestgehend befreit. Sie hat dazu eigens einen Dienstleistungs- und Vertriebsvertrag mit dem Mutterhaus abgeschlossen.
Das Debitorenrisiko ist durch den Einsatz einer Warenkreditversicherung sehr beschränkt. Warenlieferungen werden nur in Höhe des genehmigten Kreditlimits oder gegen Vorkasse durchgeführt. Folglich werden ausstehende Forderungen regelmäßig überprüft und gegebenenfalls der Warenkreditversicherung gemeldet.
Ausblick
Die weitere Entwicklung im PV-Markt wird nach wie vor stark von der Politik beeinflusst. Es bleibt abzuwarten, wie sich das angedachte Förderprogram für Speichersysteme auf den PV-Markt auswirkt.
Sputnik Deutschland ist vertrieblich gut aufgestellt und hat sich in den größten Marktsegmenten eine gute Marktposition erarbeitet. Durch Erschließung neuer Kundengruppen und durch die Mitte 2013 geplante Einführung einer neuen Produktserie im Bereich kleiner Stringwechselrichter erwarten wir zusätzliche Umsätze, so dass trotz eines rückläufigen Gesamtmarktes eine Ausweitung des Marktanteils erwartet wird.
Dadurch wird im Jahr 2013 wiederum ein positives Jahresergebnis erreicht werden können.
Neuhausen a. d. F., 14. Februar 2013
Sputnik Engineering GmbH
Geschäftsführung
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sputnik Engineering GmbH, Neuhausen auf den Fildern, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 15. Februar 2013
Ebner
Stolz Mönning Bachem GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Hans-Dieter Harm
Wirtschaftsprüfer
Philip Sonntag
Wirtschaftsprüfer
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