SCS Smart
Connected Solutions GmbH
Karlsruhe
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 08.02.2016 bis zum 31.12.2016
BILANZ
AKTIVA
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31.12.2016
EUR
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08.02.2016
EUR
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A. Anlagevermögen
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800.060,15
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0,00
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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793.719,15
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0,00
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II. Sachanlagen
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6.341,00
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0,00
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B. Umlaufvermögen
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206.892,41
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0,00
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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81.719,12
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0,00
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II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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125.173,29
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0,00
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C. nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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96.848,15
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0,00
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Summe Aktiva
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1.103.800,71
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0,00
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PASSIVA
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31.12.2016
EUR
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08.02.2016
EUR
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A. Eigenkapital
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0,00
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0,00
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I. Gezeichnetes Kapital
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50.000,00
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0,00
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II. Bilanzgewinn/-verlust
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-146.848,15
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0,00
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III. nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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96.848,15
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0,00
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B. Rückstellungen
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44.998,03
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0,00
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C. Verbindlichkeiten
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1.058.802,68
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0,00
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Summe Passiva
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1.103.800,71
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0,00
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ANHANG
A. Allgemeine Angaben
Die SCS Smart Connected Solutions GmbH wurde mit
Gesellschaftsvertrag vom 23.12.2015 zum 08.02.2016
gegründet und hat ihren Sitz in Karlsruhe
(Amalienbadstraße 41, Bau 54, 76227 Karlsruhe). Die
Eintragung erfolgte am 08.02.2016 im Handelsregister des
Amtsgerichts Mannheim unter HRB 724101.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Das Gründungsjahr 2016 ist ein
Rumpfwirtschaftsjahr vom 08.02.2016 - 31.12.2016.
Der Jahresabschluss der SCS Smart Connected Solutions
GmbH zum 31.12.2016 ist nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt.
Die Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften des
§ 266 des Handelsgesetzbuches (HGB).
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Soweit nicht
anders vermerkt, sind die Werte in T€ angegeben.
B. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der vorliegende Abschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
C. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu
Anschaffungskosten gemäß § 255 HGB erfasst
und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend
linear abgeschrieben.
Das
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der
voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem
Netto-Einzelwert von € 410,00 sind im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr
sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf
Zugänge des Sachanlagevermögens werden im
Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Die
Finanzanlagen sind zu den Anschaffungskosten bzw.
niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Die
Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter
Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter
Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt, das
allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler
Abschläge berücksichtigt.
Auf
fremde Währung lautende
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten
wurden grundsätzlich mit dem
Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet.
Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei
das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2
HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1
Satz 1 HGB) beachtet.
Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste
aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h.
einschließlich zukünftiger Kosten- und
Preissteigerungen) angesetzt.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Für die Ermittlung
latenter Steuern aufgrund von temporären oder
quasi- permanenten Differenzen zwischen den
handelsrechtlichen Wertansätzen von
Vermögensgegenständen, Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen
Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher
Verlustvorträge, werden die Beträge der sich
ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den
unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt
des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.
Aktive und passive Steuerlatenzen werden, soweit vorhanden,
verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern
unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden
Ansatzwahlrechts.
D. Erläuterungen zur Bilanz
Die
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände setzen sich im
Wesentlichen aus Forderungen gegenüber der Asseco
Österreich in Höhe von 65 TEUR und dem
Vorsteuererstattungsanspruch von 9 TEUR zusammen.
Das
Eigenkapital in Höhe von 50 TEUR wird von der
Asseco Solutions AG, Karlsruhe gehalten und ist
vollständig eingezahlt.
Die
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen beinhaltet den abgerufenen Betrag von 375
TEUR aus Darlehen von der Asseco Solutions AG über
insgesamt 750 TEUR, endfällig am 31.12.2021 mit
Rangrücktritt gem. § 19 Abs. (2) S2 InsO.
E. Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr gehörten der
Geschäftsführung an:
Holger Nawratil, angestellter Vorstand bei der Asseco
Solutions AG
Robert Monsberger, angestellter Vorstand bei der
Asseco Solutions AG
Name und Sitz des Unternehmens
Sämtliche Anteile an der SCS Smart Connected
Solutions GmbH, Karlsruhe, werden von der Asseco Solutions
AG, Karlsruhe gehalten.
Karlsruhe, 30.06.2017
SCS Smart Connected Solutions GmbH
Holger Nawratil
Robert Monsberger
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 15. Dezember 2017
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