Master Data

Registry
Register court Coburg HRB 4118
Registered
3/23/2006
Industry
Wholesale of machine toolsWholesale of tools, metal locks, screws, nails etc.Agents involved in the sale of tools
Purpose
Der Handel mit Normalien und Fräswerkzeugen

History

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Management

NameRole
Marius Weber
since 12/10/2020
Managing Director
Manfred Weber
since 3/23/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Gehülz, Judengraben 15, 96317 Kronach
€25,000
100.00%

Financial Report

Weber Normalien GmbH

Kronach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

20168,69

29226,46

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

19660,00

24610,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

122688,46

110153,80

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1123,38

5215,43

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1454,76

1489,00

Summe Aktiva

165095,29

170694,369


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25,0000

25000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

61174,47

57310,35

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

6771,44

3864,42

B. Rückstellungen

5862,00

3736,00

C. Verbindlichkeiten

66287,38

80784,22

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

165095,29

170694,69

ANHANG

I . Allgemeines

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Absatz 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungs-grundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265 Abs. 1 und 2, § 266 ff HGB).

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

II. Pflichtangaben

Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter wurden ebenfalls linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1000 mit 20% abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 HGB)

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den An-schaffungs kosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§253 Abs. 4 HGB).

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§256 Abs. 1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach der eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§253 Abs. 1 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver-gangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Sonstige Pflichtangaben

Der Personalaufwand des Geschäftsjahres ist nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB gegliedert.

Vorschüsse und Kredite wurden nicht gewährt.

Die Gesellschaft oder eine für Rechnung der Gesellschaft handelnde Person ist nicht mit mindestens einem Fünftel an anderen Unternehmen beteiligt.

Die Gesellschaft ist kein unbeschränkt haftender Gesellschafter eines anderen Unternehmens.

 

Manfred Weber

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2012

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