Provision of visiting and assistance services of older persons
Mesanus GmbH
Unterstraße 79, 45359 Essen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Sepiedeh Klöck-Desol since 6/12/2025 | Procura |
Christian Pichlak since 2/1/2023 | Procura |
Gal Georg since 1/5/2018 | Managing Director |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
Nikolaus Groß Stiftung Essen | 51.00% |
| 49.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Mesanus GmbHEssenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die Mesanus GmbH mit Sitz in Essen wurde am 30. April 2014 gegründet. Sie ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Essen unter der Nummer HRB 25471. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Altenhilfe sowie die Förderung hilfsbedürftiger Personen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb von Tagespflegeeinrichtungen, Seniorenwohngemeinschaften sowie ambulanter Pflege (Schwerpunkt: Intensivpflege) in Essen und an anderen Standorten. Ziel ist die Versorgung, Betreuung und ambulante Pflege alter und kranker Menschen, insbesondere von alten Menschen, wenn diese infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind, sowie durch die seelsorgliche Begleitung. Die Tätigkeit erfolgt in Erfüllung der Aufgaben der Caritas als Lebens- und Wesensäußerung der Katholischen Kirche. Sie ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Bilanz wurde entsprechend § 266 Abs. 2, 3 HGB gegliedert und wurde um die Positionen "Forderungen gegen Gesellschafter", "Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens", "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" sowie "Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen" erweitert. Bei der Bewertung wurde von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert fortgeführt. Die Wertansätze aus der Bilanz zum 31.12.2022 wurden unverändert zum 01.01.2023 übernommen. Das entgeltlich erworbene Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen:
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten i. H. v. bis zu 800 EUR wurden in analoger Anwendung der Bestimmung des § 6 Abs. 2 und 2 a des Einkommensteuergesetzes abgeschrieben. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert. Ausfallrisiken sind durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu ihren Nominalbeträgen angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Zahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital wird in Höhe des Nominalbetrages bilanziert. Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens werden in Übereinstimmung mit dem Anlagevermögen gebildet und entsprechend den Abschreibungen aufgelöst. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands in Köln. Hinsichtlich dieser mittelbaren Pensionsverpflichtungen besteht nach Artikel 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB ein Passivierungswahlrecht. Vom Wahlrecht nach Artikel 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht und es wurde auf die Passivierung einer mittelbaren Pensionsverpflichtung verzichtet. Während der Zeit der Beschäftigung der Arbeitnehmer besteht für die Gesellschaft eine Umlagepflicht, die einerseits aus einer Versicherungsrentenverpflichtung und andererseits aus einer Versorgungsrentenverpflichtung besteht. Die auf die Gesellschaft entfallende finanzökonomische Deckungslücke aus dem Abrechnungsverband S, die durch die Erhebung der Angleichungsbeiträge geschlossen werden soll, betrug am 31. Dezember 2023 74 TEUR und entspricht dem Barwert der zukünftig voraussichtlich zu leistenden Angleichungsbeiträge. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit wie im Vorjahr von bis zu einem Jahr. Es sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 3 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) bilanziert. Diese betreffen in voller Höhe Lieferungen und Leistungen. Es sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 200 TEUR (Vorjahr: 263 TEUR) bilanziert. Diese betreffen in Höhe von 200 TEUR (Vorjahr: 200 TEUR) sonstige Verbindlichkeiten und 0 TEUR (Vorjahr: 63 TEUR) Lieferungen und Leistungen. Es sind Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren in Höhe von 200 TEUR bilanziert. Diese sind durch die Betriebs- und Geschäftsausstattung der Gesellschaft besichert. Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen betreffen in Höhe von 83,83 EUR (Vorjahr: 83,83 EUR) Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 22,70 EUR (Vorjahr: 24,15 EUR) sonstige Verbindlichkeiten. IV. Sonstige Angaben Zu Geschäftsführern sind bestellt: Herr Georg Gal, Essen, Herr Markus Kampling, Essen, Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 49 Arbeitnehmer * Innen beschäftigt. Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber den Arbeitnehmern aus Altersversorgungsverpflichtungen bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands in Köln. Diese Zusagen werden durch entsprechendes Deckungsvermögen der KZVK, laufende Beiträge und zusätzliche Mehr-/Finanzierungsbeiträge der beteiligten Unternehmen vollständig finanziert. Ein Risiko der Inanspruchnahme besteht in Höhe einer eventuellen Deckungslücke. Bezüglich der mittelbaren Pensionsverpflichtungen bei der KZVK verweisen wir auf unsere Ausführungen unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu den Rückstellungen. Mit einer Inanspruchnahme aus der Subsidiärhaftung des Arbeitgebers ist nicht ernsthaft zu rechnen, da bereits Vermögen in erheblichem Umfang aufgebaut wurde, die KZVK eine stabile Anzahl von Beteiligten aufweist, welche regelmäßig ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen und es darüber hinaus eine Solvenzgarantie der deutschen Bistümer für die KZVK gibt. Die Nikolaus Groß Altenwohn- und Pflegeheime GmbH Essen, Essen, stellt als Mutterunternehmen den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis an Unternehmen auf. Der Konzernabschluss für das Jahr 2023 wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 509.411,96 EUR dem Gewinnvortrag zuzuführen und mit diesem auf neue Rechnung vorzutragen.
Essen, 3. Juni 2024 gez. Georg Gal, Geschäftsführer gez. Markus Kampling, Geschäftsführer Feststellung des JahresabschlussesDie Gesellschafterversammlung stellte den Jahresabschluss 2023 am 22. November 2024 fest. |
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