Master Data

Registry
Register court Mannheim HRB 708269
Registered
12/18/2009
Industry
Engineering activities for technical building equipmentEngineering activities for structural designComputer consultancy activities
Purpose
Die Entwicklung von Systemen zur Energieerzeugung. Das Handeln von Systemen zur Energieerzeugung und Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Informatik und Ingenieurswesen.

History

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Management

NameRole
Jamil Siddiqi
since 12/18/2009
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
90.00%
10.00%

Shareholders
Beta

2 shareholders

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Jamil Siddiqi
Heidelberg
€22,500
90.00%
D***** D*********
€2,500
10.00%

Financial Report

Quasar Engineering GmbH

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.639,00 5.906,44
I. Sachanlagen 1.639,00 5.906,44
B. Umlaufvermögen 87.721,25 11.593,35
I. Vorräte 51.640,95 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.493,80 1.545,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.586,50 10.048,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.589,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 31.289,55 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 129.238,80 17.499,79

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 16.649,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 8.350,11 0,00
III. Jahresfehlbetrag 47.939,44 8.350,11
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 31.289,55 0,00
B. Rückstellungen 1.000,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 128.238,80 849,90
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 128.238,80 849,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 129.238,80 17.499,79

Anhang


    Bearbeitungshinweis:



In diesem Anhang sind bereits die gesetzlichen Änderungen zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2008 beginnen, realisiert.

Über den Bedingungsassistenten wird Ihnen für das Wirtschaftsjahr 2009 die Möglichkeit geboten, wahlweise nur die Pflichtangaben oder freiwillig den Gesamtumfang des BilMoG anzuwenden.

Die Anpassungen zum BilMoG sind an den Tool-Tipps vor Überschriften zu erkennen.

Dieser Anhang kann weiterhin wie gewohnt auch für Wirtschaftsjahre vor 2009 genutzt werden. Alle relevanten Angaben werden über Bedingungen in Abhängigkeit zum Wirtschaftsjahr gesteuert.



Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bewertungseinheiten

Als Form der Bewertungseinheit wurde das Micro-hedging gewählt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vorschrift ist bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG nicht anzuwenden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Gemäß § 268 HGB ist der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bei jedem gesondert ausgewiesenen Bilanzposten zu vermerken. Für diesen Bilanzausweis gibt es kein generelles Ausweiswahlrecht zugunsten der Bilanz oder dem Anhang. Das heißt, dass diese Angaben in der Regel nicht im Anhang auszuweisen sind.
Bei Anwendung des Wahlrechtes gem. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB können die Restlaufzeitvermerke als ein Betrag zusammengefasst werden, wobei dann im Anhang unter dem Punkt "Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten" die einzelnen Beträge dargestellt werden müssen.

Im Assistenten zur Offenlegung beim Bundesanzeiger werden diese Restlaufzeitvermerke in der Fachlichen Zuordnung als Wahlrechte dargestellt. Sie haben dadurch die Möglichkeit, für die Offenlegung die Restlaufzeitvermerke in der Bilanz zu unterdrücken. In diesem Fall sind die Beträge zu den Forderungen und Verbindlichkeiten im Anhang anzugeben.

Überprüfen Sie, ob ein Ausweis im Anhang notwendig ist. Wählen Sie den Ausweis der Restlaufzeitvermerke in der Bilanz, kann dieser Textabschnitt inaktiv gesetzt werden.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 128.238,80 (Vorjahr: Euro 849,90).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Jamil Siddiqi
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:

Die Gesamtleitung hatten die nachfolgenden Personen:
  

Jamil Siddiqi
ausgeübter Beruf:
Kaufmann


Unterschrift der Geschäftsführung
  

Heidelberg, den 16.12.2011
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2011 festgestellt.

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