HSB Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Rosenstraße 12, 64839 Münster (Hessen), DEU

Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 86467
Registered
6/15/2006
Industry
Activities of law offices and notaries publicOther legal activitiesActivities of patent lawyers' offices
Purpose
Die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten. Die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten umfasst insbesondere die Rechtsberatung durch Übernahme von Rechtsanwaltsaufträgen. Die Gesellschaft schafft die erforderlichen personellen, sachlichen und räumIichen Voraussetzungen und tätigt, die damit verbundenen Geschäfte.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Nancy Kiss
since 4/13/2011
Procura
Siegfried Steinkopf
since 7/13/2009
Managing Director
Rainer W. Horn
since 12/19/2007
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
50.20%
49.80%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Nesseltal OT Westhausen
€50,200
50.20%
Münster
€49,800
49.80%

Holdings

Balance Sheet Accounts

Financial Report

HSB Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 103.775,00
B. Umlaufvermögen 314.622,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 418.397,26

Passiva

 
  31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 255.201,77
B. Rückstellungen 57.186,34
C. Verbindlichkeiten 106.009,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 418.397,26

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der HSB Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

- die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,

- die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte sowie

- Platzprobleme in der Bilanz und GuV.

Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:

- Anpassung der Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach handelsrechtlichen Vorschriften

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten oder Abweichungen:

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in der Bilanz mit …Euro. Darin enthalten:

- Forderungen aus Lieferungen und Leistungen …Euro
- Forderungen gegen verbundene Unternehmen …Euro
- eingeforderte, noch ausstehende Kapitaleinlagen …Euro
- sonstige Vermögensgegenstände …Euro
davon Forderungen gegenüber Gesellschafter und verbundenen Unternehmen: …Euro

Verbindlichkeiten in der Bilanz mit … Euro . Darin enthalten:

- Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten …Euro
- erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen …Euro
- Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen …Euro
- sonstige Verbindlichkeiten …Euro

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Eine Zusammenfassung einzelner Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB ist nicht erfolgt.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

Bezeichnung 31.12.2012
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes …Euro
EDV-Software …Euro
Geschäftsausstattung …Euro
LV Rückdeckungsansprüche …Euro
andere Beteiligung an Personengesellschaften …Euro

Zur Erläuterung wird ausgeführt:

Die Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter wurde nach dem Handelsrecht neu bewertet und die Wertansätze angepasst.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst.

Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen:

Bezeichnung 31.12.2012
Pensions- und ähnliche Rückstellungen …Euro
Rückstellung Pensionen zur Saldierung …Euro
VermG Saldierung Pensionsrückstellung …Euro

Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen …Euro

Die Abweichung ist auf die handelsrechtliche Behandlung der Pensionsrückstellung zurückzuführen.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen liegen nicht vor.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro ….

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt …Euro (Vorjahr: …Euro).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt … Euro (Vorjahr: …Euro).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt …Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:

Die Liquidität des Unternehmens ist nach derzeitigen Geschäfts- und Finanzlage ausreichend, um weitere Tilgung der Verbindlichkeiten planmäßig durchzuführen, soweit von den Verhältnissen am Bilanzstichtag auszugehen ist.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:

Herr Diplom-Betriebswirt Rainer W. Horn

Herr Rechtsanwalt Siegfried Steinkopf

Herr Diplom-Betriebswirt Rainer W. Horn ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Herr Rechtsanwalt Siegfried Steinkopf ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Münster, den 28.06.2013

gez. Herr Diplom-Betriebswirt Rainer W. Horn, Geschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 221.675,80 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2013 festgestellt.

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