Master Data

Registry
Register court Neuss HRB 12469
Registered
4/22/2003
Industry
Wholesale of computers, computer peripheral equipment and softwareRetail sale of computers, peripheral units and softwareAgents involved in the sale of office machinery, computers, peripheral equipment and software
Purpose
Groß- und Einzelhandel mit und die Installation von EDV-Hardware und Software sowie die Netzwerkprogrammierung.

History

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Management

NameRole
Sabine Bäcker
since 1/13/2025
Liquidator

Financial Report

SBC Data GmbH

Kaarst

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 160.706,35 164.106,35
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 154,00
II. Sachanlagen 160.705,35 163.952,35
B. Umlaufvermögen 85.407,61 114.610,79
I. Vorräte 35.441,63 29.737,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.045,27 83.031,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 6.093,53
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.920,71 1.841,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.436,45 9.605,88
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.101,05 8.373,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 267.651,46 296.696,95

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 33.373,93 621,22
III. Jahresfehlbetrag 7.727,12 32.752,71
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.101,05 8.373,93
B. Rückstellungen 3.470,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 264.181,46 296.696,95
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 98.195,81 126.026,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 267.651,46 296.696,95

Anhang


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der SBC Data GmbH, Kaarst, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Steuerrechtes zu beachten.
Die Gesellschaft erfüllt die gesetzlichen Merkmale zur Einordnung als kleine Kapitalgesellschaft gemäß den Kriterien des § 267 HGB.
Die Bilanz enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten. Die Bilanz entspricht der gemäß § 266 HGB vorgeschriebenen Gliederung. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Bei der Bewertung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten und Rückstellungen sind die gesetzlichen Vorschriften (§§ 252 bis 256 HGB und §§ 265 bis 283 HGB) beachtet worden. Sämtliche zu bilanzierende Vermögenswerte und Schulden wurden einzeln bewertet. Bewertungsvereinfachungen wurden nicht in Anspruch genommen.
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldenposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Angaben zu Positionen der Bilanz

a) Anlagevermögen
Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßig nutzungsbedingte Abschreibungen bilanziert. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und planmäßig abgeschrieben.

b) Umlaufvermögen
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert.

c) Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angemessen Rechnung.

d) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter belaufen sich auf EUR 3.513,65 (Vorjahr: EUR 3.478,86).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.


Sonstige Angaben


Zur alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführerin wurde Frau Sabine Bäcker (Kauffrau) bestellt.


Unter Anwendung des Going-concern-Concepts stellt der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag keinen Grund für eine insolvenzrechtliche Überschuldung gemäß § 64 GmbHG dar, da ausreichend stille Reserven im Anlagevermögen stecken. Außerdem wurden im ersten Halbjahr 2011 Maßnahmen zur Senkung der Aufwendungen getroffen.


Kaarst, den 30. Juni 2011
gez. Sabine Bäcker

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.08.2011 festgestellt.

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